Helen Fielding Olivia Joules and the Overactive Imagination

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Inhaltsangabe zu „Olivia Joules and the Overactive Imagination“ von Helen Fielding

Olivia Joules pits herself against the forces of terror armed only with a hatpin, razor sharp wits and a very special underwired bra. This book is about her quest to save the world.

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  • Olivia Joules

    Olivia Joules and the Overactive Imagination
    Moonie

    Moonie

    30. December 2016 um 22:14

    Olivia Joules ist die neue Hauptfigur von Bridget Jones Autorin Helen Fielding. Das Buch ist ja schon ein paar Jährchen alt und ich habe mich nachträglich gewundert, warum ich davon noch gar nichts gehört hatte. Die Ausgabe, die ich habe war das englische Taschenbuch (welches übrigens wunderschön gestaltet ist, unter dem Schutzumschlag ist das Buch blau und hat eine kleine silberne Taucherin als Silhouette glänzend in der unteren rechten Ecke auf dem Deckel), ich kann also nur etwas zum englischen Schreibstil sagen. Das Buch ist genauso gut zu lesen wie die Bücher über Bridget Jones, ein lockerer, teilweise amüsanter Schreibstil, jedoch weniger als bei Bridget Jones. Olivia ist Journalistin und interessiert sich schon immer für Agenten, bzw. trägt immer ein kleines Überlebenskit mit sich und hat schon als Jugendliche ihren Namen gewechselt, nachdem ihre Eltern ums Leben gekommen waren. Bisher schreibt Olivia zwar für zwei Zeitschriften regelmäßig, jedoch oft eher zu weniger brisanten Themen. Sie soll nun nach Amerika reisen zu Feier einer neuen Gesichtscreme. Dort lernt sie den angeblichen Regisseur Pierre Ferramo kennen, der ihr gut gefällt, aber gleichzeitig Rätsel aufgibt. Bis hierhin ist das Buch noch eine recht harmlose Liebesgeschichte, man ahnt, dass sich etwas zwischen Olivia und Pierre ergeben könnte, aber dann bittet er sie ihn zum Frühstück zu treffen, als sie erzählt, dass sie ein Interview an einem berühmten Apartmentschiff vor der Küste führen möchte. Es klingt so, als wolle PIerre nicht, dass sie dorthin geht. Besonders als Olivia bei einer Joggingrunde dort vorbeiläuft und das Schiff in die Luft fliegt. Ab hier wird das Buch zum Thriller, Agententhriller könnte man fast sagen, denn wenig später spielt auch der MI6 mit. Ein paar Details kamen mir tatsächlich ein wenig konstruiert vor und ich weiß nicht, ob dies alles so sein könnte, aber insgesamt liest es sich spannend und man weiß lange nicht, ob all die Dinge, die Olivia herausfindet nun tatsächlich so bedrohlich sind, wie sie meint oder ob es doch alles ihrer überschäumenden Fantasie geschuldet ist. Die Sache zwischen ihr und Pierre lässt sich jedenfalls nicht so leicht aus der Welt schaffen, auch wenn er ihr zunehmend unheimlich wird und sie alles Mögliche vermutet. Gleichzeitig lernt sie allerdings auf einer Insel jemanden kennen, der ihr noch viel besser gefällt. Man spürt die Spannung zwischen den beiden, auch später noch, als man mehr über diesen Mann erfährt, denn auch er hat diverse Geheimnisse. Geheimnisse und Verwicklungen gibt es viele in diesem Buch, es mag ein wenig weit hergeholt und etwas überspitzt sein, aber insgesamt habe ich es gerne gelesen und mir hat das Ende gut gefallen. Ich würde dreieinhalb Sterne geben, da das hier nicht geht, gibt's vier.

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