Helen Fisher

 3,7 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Die Zeitspringerin, Warum wir lieben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Helen Fisher

Helen Fisher verbrachte ihre Kindheit in Amerika, verbrachte aber den Großteil ihrer Jugend in Suffolk, wo sie heute mit ihren beiden Kindern lebt. Sie studierte Psychologie an der  Westminster University und Ergonomik an der UCL und arbeitete als Gutachterin in der Forschung.  Zurzeit ist sie am West Suffolk College tätig. DIE ZEITSPRINGERIN ist ihr erster Roman.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Helen Fisher

Cover des Buches Die Zeitspringerin (ISBN: 9783426282342)

Die Zeitspringerin

 (9)
Erschienen am 30.12.2021
Cover des Buches Warum es funkt – und wenn ja, bei wem (ISBN: 9783426783269)

Warum es funkt – und wenn ja, bei wem

 (2)
Erschienen am 07.02.2011
Cover des Buches Warum wir lieben... (ISBN: 9783426779019)

Warum wir lieben...

 (1)
Erschienen am 01.04.2007
Cover des Buches Die vier Typen der Liebe (ISBN: 9783426275207)

Die vier Typen der Liebe

 (0)
Erschienen am 28.10.2009

Neue Rezensionen zu Helen Fisher

Cover des Buches Die Zeitspringerin (ISBN: 9783426282342)R

Rezension zu "Die Zeitspringerin" von Helen Fisher

Herzerwärmende Geschichte - Herzensbuch!
Rici91vor 3 Monaten

Faye ist Mitte 30, verheiratet, Mutter von zwei Kindern und arbeitet in ihrem Job mit Blinden zusammen. Da lernen wir auch Louis kennen, ihren besten Freund, der auch eine nicht unbedeutende Rolle in der Geschichte spielt.

Durch Zufall fällt Faye ein alter Karton in die Hände, wo damals vor vielen Jahren ihr Weihnachtsgeschenk drin verpackt war, und dabei ist auch ein Foto von ihr, wie sie in dem Karton sitzt. Als sie den Karton auf dem Speicher verstauen will, passiert das unmögliche: Sie „fällt“ durch den Boden und reist in die Vergangenheit. Zu ihrer Mutter. Zu ihrem kindlichen Ich.

Ab da beginnt eine unglaubliche Geschichte, Faye erlebt manche Situationen nochmal, deren Erinnerung schon vergessen war, sie lernt ihre Mutter „neu“ kennen und verbringt eine superschöne Zeit mit ihr.

Doch in der Gegenwart wartet ihre Familie auf sie. Ihre Familie, bei der sie nicht weiß, ob sie ihr davon erzählen soll oder nicht. Würden sie ihr glauben? Oder würden sie sie für verrückt erklären?

Doch könnte Sie ihre Mutter erneut besuchen, sollte sie wieder in die Gegenwart reisen? Oder hat sie nur diese einmalige Chance?

 

Faye erlebt in der Vergangenheit so vieles und sie tut auch so vieles, wo man sich als Leser oft die Frage stellt, ob es diese Situationen damals in ihrer Kindheit auch gab und wer dann an ihrer Stelle stand. Oder ob diese Sachen nur passiert sind, weil Faye in dem Moment in der Vergangenheit ist. Doch was man zwischendurch noch erfährt und vor allem das Ende des Buches, öffnet einem die Augen und man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus.

 

Ich bin durch jemanden von Bookstagram auf das Buch aufmerksam geworden und der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht.

Ich habe mich kurz etwas mit ihr ausgetauscht, weil ich nicht sicher war, ob mich das Thema triggern wird. Für sie war es eine schöne Geschichte, mich hat es zusätzlich aber doch sehr getriggert. Meine Augen sind nur selten trocken geblieben, denn ich habe mir eigentlich immer gewünscht, auch eine Zeitreisende sein zu können. In die Vergangenheit zu reisen und meine Mutter nochmal sehen zu können.

Das Buch ist wunderschön geschrieben und man erfährt alles aus Fays Sicht. Es liest sich nicht wie ein „normales“ Buch, denn Sie erzählt uns ihre persönliche Geschichte. Und genau so ist es auch geschrieben. Zwischendurch spricht sie den Leser sogar persönlich an, was das Ganze noch sympathischer macht.

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Cover des Buches Die Zeitspringerin (ISBN: 9783426282342)T

Rezension zu "Die Zeitspringerin" von Helen Fisher

Reise im Karton
Talissavor 3 Monaten

Faye ist glücklich verheiratet und hat eine kleine Tochter, die sie sehr liebt. Trotzdem fehlt ihr ihre Mutter, die sie schon früh verloren hat. Dementsprechend berührt es sie sehr, als sie einen Karton aus ihrer Kindheit wiederfindet, mit dem sie damals gespielt hat. Sie steigt in den Karton, um in Erinnerungen zu schwelgen und findet sich plötzlich in der Vergangenheit wieder. Dort begegnet sie ihrer Mutter und ihrem jüngeren Ich. Sie genießt die Zeit mit ihrer Mutter und hofft zu erfahren, was damals wirklich geschehen ist.


Der Titel und die Kurzbeschreibung haben mich schon neugierig auf diesen Roman gemacht und ich war von Anfang an gefesselt. Anfangs wird der Leser/ die Leserin direkt angesprochen, das hat mir sehr gut gefalllen und ich war nach wenigen Seiten mitten in der Geschichte. Helen Fischer schreibt flüssig und spannend. Trotz des emotionalen Themas musste ich oft schmunzeln, schon alleine wegen der verrückten Art, wie Faye in die Vergangenheit reist.

Die Charaktere sind authentisch und sympathisch. Fayes besten Freund finde ich besonders klasse, er ist ehrlich, humorvoll und steht trotz seiner Behinderung mitten im Leben. Über ihre Mutter musste ich grinsen, Mütter sind auch nur Menschen.

Die Autorin hat eine großartige Idee gut umgesetzt. Allerdings blieben am Ende noch einige Fragen offen, da wäre eine Fortsetzung wünschenswert um zu erfahren, was in der Zwischenzeit geschehen ist und wie es weitergeht.

Ich hatte viel Spaß beim Lesen und empfehle die Story gerne weiter.

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Cover des Buches Die Zeitspringerin (ISBN: 9783426282342)S

Rezension zu "Die Zeitspringerin" von Helen Fisher

Hat mich leider erst sehr spät berührt...
steffis-und-heikes-Lesezaubervor 4 Monaten

Meinung:

Als ich die Kurzbeschreibung gelesen habe, hat sie mich sofort angesprochen. Zum einen mag ich Zeitreisen sehr gerne, zum anderen klang es nach einer richtig emotionalen Geschichte, auf die ich mich auch sehr gefreut habe.

Aber irgendwie hat es sehr lange gedauert, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Obwohl Faye den Leser direkt anspricht und dies eigentlich meistens eine besondere Verbindung schafft, ist sie mir einfach fern geblieben. Man erfährt zwar schon einiges von ihrem Leben, aber ich habe mich schwer damit getan, mir das alles wirklich vorzustellen und vor allem auch wirklich zu fühlen. Das mangelnde Gefühl war mein Hauptproblem, denn die erhofften Emotionen sind einfach lange Zeit ausgeblieben. Ich habe Faye bei ihrer ungewöhnlichen Reise begleitet, aber die Emotionen dahinter nicht fühlen können. Der Schreibstil war mir trotz der persönlichen Anrede des Lesers einfach zu distanziert und auch irgendwie etwas kalt.

Somit hatte ich auch leider öfters das Gefühl, dass nicht viel passiert und ich musste gegen das Bedürfnis ankämpfen, Seiten nur zu überfliegen.

Im letzten Drittel war ich dann doch endlich etwas in der Geschichte drin und habe mich Faye und ihrer besonderen Situation doch etwas verbunden gefühlt, auch wenn die Entwicklungen da schon ziemlich abgedreht wurden und ich manchmal eher das Gefühl hatte, dass Faye den Halt zur Realität verlieren würde.

So ist auch das Ende ziemlich abgedreht, überraschend und lässt auch ein paar Fragen offen, aber irgendwie hat es doch auch zu dieser Geschichte gepasst, weshalb es mich doch etwas versöhnt zurückgelassen hat. Auch weil ich mit der Zeit doch die wertvollen Kleinigkeiten der Geschichte annehmen konnte, die die Autorin zwar verpackt hat, aber mir nur schwer nahebringen konnte.

Fazit:

Eine im Kern besondere Geschichte, die mich leider erst sehr spät emotional erreicht hat. Trotz der persönlichen Anrede als Leser ist mir die Protagonistin und ihre besondere Reise zu lange Zeit fern geblieben. Der Schreibstil war mir irgendwie zu distanziert und etwas kalt. Im letzten Drittel hat es sich etwas gebessert und auch die Wendung zum Ende hat mich überrascht. Dabei hätte ich gern noch etwas mehr Antworten gehabt, aber irgendwie passt es schon zu der Geschichte und mit der Zeit konnte ich auch die wertvollen Zwischentöne annehmen, weshalb zwar insgesamt etwas Enttäuschung bleibt, ich aber doch noch haarscharfe 3 Sterne vergeben würde. 

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