Helen Fitzgerald Die dunkle Treppe

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Inhaltsangabe zu „Die dunkle Treppe“ von Helen Fitzgerald

Wenn die Nacht am schwärzesten ist§Eine Frau, die um ihr Überleben kämpft. Ein Buch, das den Atem stocken lässt. Helen FitzGerald geht bis zum Äußersten.§Kurz bevor die achtzehnjährige Australierin Bronny das Ergebnis eines Bluttests erfährt, der ihr sagt, ob sie leben oder sterben wird, flieht sie nach Europa und landet in einem besetzten Haus in London.Zusammen mit ihren neuen Freunden holt sie dort nach, was sie bisher verpasst hat: Parties, Drogen, Alkohol und Jungs.Doch hin und wieder hört Bronny seltsame Geräusche, die aus dem Keller zu kommen scheinen. Ihre Mitbewohner halten sie für verrückt und glauben ihr nicht, zumal sich kein Eingang zu einem Keller finden lässt. Schließlich hält sie die Geräusche selbst für Nebenwirkungen ihrer Exzesse. Doch das sind sie nicht §"Zwei Meter tiefer saß, an einen Stuhl gefesselt, eine Frau. Der gelbe Polyesterstoff, mit dem sie geknebelt war, brannte. Die Frau hieß Celia. Sie war achtunddreißig Jahre alt und hatte zwei Kinder. Seit vier Wochen war sie in diesem Keller gefangen."

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    Die dunkle Treppe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2014 um 11:49

    Kurzbeschreibung Wenn die Nacht am schwärzesten ist Eine Frau, die um ihr Überleben kämpft. Ein Buch, das den Atem stocken lässt. Helen FitzGerald geht bis zum Äußersten. Kurz bevor die achtzehnjährige Australierin Bronny das Ergebnis eines Bluttests erfährt, der ihr sagt, ob sie leben oder sterben wird, flieht sie nach Europa und landet in einem besetzten Haus in London.Zusammen mit ihren neuen Freunden holt sie dort nach, was sie bisher verpasst hat: Parties, Drogen, Alkohol und Jungs.Doch hin und wieder hört Bronny seltsame Geräusche, die aus dem Keller zu kommen scheinen. Ihre Mitbewohner halten sie für verrückt und glauben ihr nicht, zumal sich kein Eingang zu einem Keller finden lässt. Schließlich hält sie die Geräusche selbst für Nebenwirkungen ihrer Exzesse. Doch das sind sie nicht … »Zwei Meter tiefer saß, an einen Stuhl gefesselt, eine Frau. Der gelbe Polyesterstoff, mit dem sie geknebelt war, brannte. Die Frau hieß Celia. Sie war achtunddreißig Jahre alt und hatte zwei Kinder. Seit vier Wochen war sie in diesem Keller gefangen.« Fazit: Hatte mir mehr erhofft von dem Buch. Es hätte noch spannender sein können und das Ende fand ich auch nicht so toll. Es war gut, aber man hätte es noch besser machen können.

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    Die dunkle Treppe
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    24. April 2013 um 12:14

      Auch wenn Bonny mit Herzklopfen und äußerst „leichtem Gepäck“ das Flugzeug besteigt, zunächst kann ihr gar nicht besseres passieren, als in jenem Hostel in London zu stranden, das von jungen Leuten nur so wimmelt.   Es hätte der „Tag der Wahrheit“ sein sollen. Der Tag, an dem der alte Hausarzt ihr das Ergebnis der Tests mitteilt auf diese Erbkrankheit, an der Bonnys Mutter gestorben ist. Fifty fifty stehen die Chancen. Doch Bonny hat schon vor Jahren aufgehört, zu leben. Hat sich ihrer Aufwachsen und all den Dingen, die zum Teenager Dasein gehören gar nicht erst gestellt. Zu dunkel hing die Wolke der möglichen Erkrankung über ihrem Leben.   Statt aber sich das Ergebnis abzuholen, besteigt sie einfach ein Flugzeug. Und trifft auf ganz eigene, jeder und jede mit eigener Geschichte ausgestattete, junge Menschen. Die sie umgehend einführen in den Konsum von leichten bis mittleren Drogen, in die Welt des Sex und Alkohol und das unsichere, in den Tag hinein lebende Leben in und um das Hostel.   Sehr verwirrend, erst einmal alles. Und nicht einfach für Bonny, mit ihrer braven, naiven Art dort Schritt zu halten. Und auf gar keinen Fall ist es ein leichtes Unterfangen, die eigene Jungfräulichkeit loszuwerden, wie Bonny feststellen muss. Selbst als sie zu denen gehört, die ein Haus besetzen und dort munter mitmischt.   Was aber sind das für immer stärker werdende Gerüche nach Fäkalien, die vor allem in Bonnys Zimmer im Haus durch den Boden dringen? Was für klopfende Geräusche, die sie meint, zu hören? Alles nur dem Marihuana-Dunst geschuldet?   Bei weitem nicht, denn einer der vielen, neuen Bekannten trägt ein dunkles Verlangen in sich, dem er im Keller des Hauses nachgeht. Ein Geheimnis mit sportlichen Frauen, von denen eine eben genau unter Bonnys Zimmer, gefesselt und geknebelt, dem Täter hilflos ausgeliefert ist.   Doch nicht alles wird so ausgehen, wie es der Täter in seiner strategischen Überlegung geplant hat. Ebenso aber wird noch lange nicht alles so ausgehen, als dass ein allseitiges Happy End im Raume stehen wird. Durchaus aber wird der Leser nicht nur Zeuge des „wilden, jungen Lebens“, sondern auch der Entwicklung zweier Frauen, die, lernen müssen, für sich hart zu kämpfen und, fast unbekannterweise, füreinander einzustehen.   Das alles bietet Fitzgerald in einem flüssigen, hervorragend zu lesenden Stil und bindet ihre Serienmördergeschichte durchweg an lebendige, differenziert gezeichnete Figuren, die alle ihre Besonderheiten besitzen und ihre ganz eigenen Wege leben. Ein Thriller, in dem brutale Gewalt genauso wenig beschönigt oder vermieden wird wie die wahren Wichtigkeiten einer Heranwachsenden, deren Leben unter einem Damoklesschwert steht. Mit Perspektivwechseln, die den Leser immer wieder auf neue Spuren und je in andere Persönlichkeiten hineinführen. Das der erste Verdacht kaum stimmen kann, das ist dabei das einzige, was der kundige Thriller Leser wohl ahnt, alles andere wird sich überraschend erst ergeben.   Spannend und originell in ganz eigener Form ein durchaus lesenwerter , teils überaus harter, Thriller.

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  • Rezension zu "Die dunkle Treppe" von Helen FitzGerald

    Die dunkle Treppe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2013 um 13:57

    Gerade am Anfang liest sich das Buch doch eher wie ein Reise-Bericht über das Leben in London und die Story plätschert erst etwas vor sich hin. Doch als Bronny schließlich den merkwürdigen Geräuschen aus dem Keller auf den Grund geht, gerät die Geschichte richtig in Fahrt. Schonungslos berichtet die Autorin von dem Martyrium des gefundenen Opfers und ich habe bis zum Schluss mitraten können, wer ihm das denn nun antat. Auch das Ende hat es wirkich in sich. Interessant ist auch, dass die Autorin einige wenige Kapitel in der Ich-Form aus der Sicht der Bronny schreibt. Ich kann diesen zum Ende hin sehr spannenden Thriller jedem empfehlen, der Bücher abseits des Mainstreams mag. Einen Punkt ziehe ich aufgrund der leider erst im letzten Drittel auftretenden Spannung ab. Aber uninteressant ist das Buch zu keiner Zeit. Klare Leseempfehlung.

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