Helen Fitzgerald Letzte Beichte

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Inhaltsangabe zu „Letzte Beichte“ von Helen Fitzgerald

Ein Job im Knast ist keine Kaffeefahrt Als Sozialarbeiterin im Gefängnis soll Krissie entscheiden, wer auf Bewährung freikommt und wer nicht. Einer ihrer ersten Klienten ist Jeremy. Er soll eine Frau brutal erstochen haben, aber Krissie kommen Zweifel. Sie lernt Amanda kennen, Jeremys Verlobte, und freundet sich mit ihr an. Es dauert nicht lange, bis Krissie knietief in einer verzwickten Beziehungsgeschichte steckt und versucht, Jeremys Unschuld zu beweisen. Sie verstrickt sich dabei fatal in ein Netz aus Fehltritten, Lügen und Manipulation, das sie und die, die sie liebt, in Lebensgefahr bringt.Nach ihrem Bestseller-Debüt »Furchtbar lieb« lässt Helen FitzGerald ihre liebenswerte und schrecklich inkonsequente Heldin wieder in einen Höllentrip hineinstolpern – und der Leser folgt ihr atemlos. »Ein Buch wie ein Film der Coen-Brüder« (Die SonntagsZeitung)

Nicht Fitzgeralds bestes Buch, aber jedenfalls lesenswert, wenn mans skurril und voll schwarzen Humor mag!

— Sumsi1990
Sumsi1990

Wieder einmal ein Genialer Roman voller Humor!

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

Nicht vorhersehbar und mal was völlig anderes.

— Esme--
Esme--

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    Letzte Beichte
    Unzertrennlich

    Unzertrennlich

    31. October 2016 um 22:32

    Schreibstil Vor meiner Bloggerzeit habe ich natürlich auch schon viele, viele Bücher gelesen und eins davon ist mir besonders in Erinnerung geblieben. "Furchtbar lieb" von Helen FitzGerald hat mich damals mit einer irren Geschichte echt begeistern können und nach über fünf Jahren ist das Buch noch immer in meinem Kopf. Das muss was heißen, dachte und habe mir mal wieder ein Buch von Helen FitzGerald zugelegt. "Letzte Beichte" ist indirekt eine Art Fortsetzung von "Furchtbar lieb", lässt sich aber auch ohne Vorwissen lesen. Die Autorin hat mich auch hier wieder mit ihrem schwarzen Humor überzeugen können und ich war froh, der durchgeknallten Krissie noch einmal begegnen zu dürfen! Charaktere - Krissie - Krissie hat einen neuen Job, nachdem sie sich nur um ihren kleinen Sohn gekümmert hat. Sie fängt als Bewährungshelferin an und hier fängt der Spaß des Buches auch gleich an. Die Autorin, die selbst aus dieser Branche kommt, nimmt diese Arbeit auf die Schippe und lässt ihre Protagonistin erst mal leiden. Hey? Krissie und Bewährungshelferin? Wie passt das zusammen? Ja, irgendwie so gar nicht, denn die Gute bekommt schon in ihren ersten Fällen einige Schwierigkeiten. Da ist zum Beispiel ein Pädophiler, der alles daran setzt, seine Kinder wiedersehen zu können und dann ist da noch unsere Hauptstory über Jeremy, der eigentlich gar nicht wie ein Mörder aussieht ... Ich bin froh, Krissie wieder einmal in einem Buch getroffen zu haben. Zwar kann ich mich nicht mehr an die ganze Geschichte von "Furchtbar lieb" erinnern, doch Krissies Eigenarten kamen mir gleich bekannt vor. Es war, als würde ich einer alten Freundin begegnen. - Jeremy - In diesem Buch geht es hauptsächlich um Jeremy, der des Mordes an einer Frau angeklagt ist. Krissie ist sofort von seiner Unschuld überzeugt und beginnt, wie Clarice Starling in "Das Schweigen der Lämmer" zu ermitteln. Die Geschichte von Jeremy und seiner Freundin/Verlobter/Braut ließt sich erst einmal wie ein normaler Krimi mit der Frage "Wer ist der Mörder", aber die Autorin holt aus dieser Geschichte weit mehr heraus. Ihre Charaktere sind einmalig, einfach nur durchgeknallt und für Normalos gar nicht einmal so leicht zu durchschauen! Meine Meinung Ich muss gestehen: Ich finde Helen FitzGeralds Schreibstil einfach nur cool und megagenial. Mein Humor geht schon extrem ins Sarkastische und deswegen lese ich ihre Bücher furchtbar gerne. Sie bringt mich jedes Mal wieder zum Lachen. Schade, dass Helen Fitzgerald in Deutschland weiterhin so unbekannt ist. (Ich würde mal behaupten, die meisten Leser hier haben nicht diese Art von Humor!) "Letzte Beichte" hat mich von der ersten Seite zum Lachen gebracht. Es gibt viele kleine Anekdoten und dennoch ist die Geschichte unendlich spannend und gut konstruiert. Zwar muss ich sagen, dass ich von "Furchtbar lieb" damals noch eine Spur mehr begeistert war, aber dennoch kann ich dieses Buch weiterempfehlen. (Sofern man schwarzen Humor steht!) Die Story prescht mit einem solche Tempo voran, dass mir als Leser oft die Puste ausging. Im Fokus steht zwar Krissie und der Fall rund um Jeremy, aber es gibt auch einige Nebensächlichkeiten, die für Abwechslung sorgen. Zum einen ist da Krissie und ihre Beziehung, die plötzlich auf wackligen Beinen steht und dann ist da noch Amanda, die Freundin/Verlobte/Frau von unserem Jeremy. Hinzu kommen einige Verbrecher, die ebenfalls für Abwechslung sorgen. Da ich bereits wusste, dass Helen FitzGerald am Ende noch mindestens eine Wendung einbaut, habe ich versucht, mich vorzubereiten - und wurde dennoch eiskalt erwischt. Wieder einmal eine geniale Auflösung beziehungsweise Entwicklung und ich muss sagen, dass ich weiterhin begeistert von dieser Autorin bin. Das nächste Buch kann also kommen! Fazit Wer ein bitterbösen Roman sucht und auf schwarzen Humor steht, der wird hier nicht enttäuscht werden. Helen FitzGerald schreibt genial und fern des Mainstreams! Daher eine klare Empfehlung!

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  • Rezension zu "Letzte Beichte" von Helen FitzGerald

    Letzte Beichte
    bookie2010

    bookie2010

    11. December 2011 um 22:30

    Krissie Donald, die Heldin dieses Romans und schon bekannt aus dem Band "Furchtbar lieb", ist eine Person mit Widersprüchen. Liebevolle Mutter, chaotische Gefährtin. Naiv. Voller Misstrauen. Irgendwann in diesem Buch verliert sogar die eigene Mutter die Geduld mit ihr. "Geh, und bring das wieder in Ordnung!" Dieses Mal bringt Krissis Naivität nicht nur sie in große Schwierigkeiten, sondern vor allem ihren Freund Chas. Spätestens ab diesem Zeitpunkt gerät auch der Krimi mitsamt Erzählperspektiven aus allen Fugen. Manchmal wechseln die Perspektiven von einem Abschnitt zum nächsten, was das Lesevergnügen trotz des furiosen Finales etwas schmälert. Deshalb auch nur drei Sterne für einen insgesamt aber unterhaltsamen Roman.

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  • Rezension zu "Letzte Beichte" von Helen FitzGerald

    Letzte Beichte
    Birkhenne

    Birkhenne

    06. June 2011 um 09:11

    Nach "Furchtbar lieb" nun die Fortsetzung, wie Krissie Donald nach dem Tod ihrer besten Freundin versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen (Maßnahmeplan). Krissie hatte zu arbeiten aufgehört, um sich ganz ihrem kleinen Sohn Robbie zu widmen. Sie wohnte zusammen mit ihrem Freund Chas und Robbie bei ihren Eltern, die sie unter ihre Fittiche genommen haben, um sie wieder auf die Beine zu bringen. Sie verordneten ihr einen festen Tagesablauf, vernünftige Ernährung, Fitnesstraining und frische Luft. Sie hielten sie vom Trinken, von unbesonnenen Selbsthass und Vorwürfen ab. Chas war inzwischen aus dem Gefängnis entlassen worden. Man hatte ihn verurteilt, weil er einen Pädophilen angegriffen hatte, der zufälligerweise der Stiefvater ihrer engsten Kindheitsfreundin Sarah war. Inzwischen sind zwei Jahre vergangen und Krissie will nun zusammen mit Chas und Robbie einen Neuanfang wagen mit neuer Frisur, eigener Wohnung und neuem Job. Diesmal bewirbt sie sich auf eine Stelle in der Strafjustiz. Die Arbeit im Kinderschutz hat sie satt. Eine Freundin hatte ihr gesagt, daß die Arbeit mit Straftätern viel familienfreundlicher sei als im Kinderschutz. So beginnt sie ihren neuen Job als Sozialarbeiterin im Strafrecht. Helen FitzGerald ist mit diesem Roman voller feinem Zynismus und rabenschwarzem Humor eine würdige Fortsetzung zu ihrem Vorgänger gelungen. Diesmal hat mich die Geschichte von Anfang an in seinen Bann gezogen. Sie ist trotz ernsthafter Themen wieder vergnüglich zu lesen und am Ende bleibt wieder nichts so, wie es gewesen ist. Ein intelligentes, spannungsgeladenes, unterhaltsames Sommerbuch !

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  • Rezension zu "Letzte Beichte" von Helen FitzGerald

    Letzte Beichte
    goldfisch

    goldfisch

    Böse,Böse,ganz böse.Helen FitzGerald hat wieder tief in die Kiste des schwarzen Humors gegriffen.Wie auch schon in ihrem ersten Buch, hat FitzGerald ihre Heldin Krissie wieder ins Rennen geschickt.Krissie lebt inzwischen mit ihrem Sohn und Chas zusammen.Sie nimmt einen neuen Job als Bewährungshelferin an.Dabei trifft sie auf den charmanten Jeremy, der seine Schwiegermutter bestialisch ermordet haben soll.Krissie glaubt fest an Jeremys Unschuld und freundet sich mit dessen Frau Amanda an.Beide Frauen haben nur ein Ziel: Jeremy aus dem Knast zu holen. Bald schon gerät Krissies leben aus den Fugen.Jeremys Ex-Zellennachbar ist entlassen worden und bedroht sie und ihre Familie. Ein sehr gelungener, rabenschwarzer Krimi.Beste Sommerlektüre!

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