Helen Grace Lescheid Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

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Inhaltsangabe zu „Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.“ von Helen Grace Lescheid

Warum kommt es uns manchmal so vor, als sei Gott weit weg und als schweige er, wenn wir ihn am meisten brauchen? Und warum scheinen die Antworten auf unsere Gebete so willkürlich zu sein: Manche Umstände verändern sich tatsächlich zum Guten, andere dagegen nicht.

Was ist das Geheimnis des Gebets? Welchen Zweck hat es wirklich? Die kanadische Autorin Helen Lescheid nimmt uns mit hinein in das Geheimnis des Gebets, in dem es immer um Suchen, Sehnen und Gefunden-Werden geht.

Sehr hilfreich und hoffnungsvoll-gerade in schweren Zeiten

— Abby1810

Neue Blickwinkel zum Thema Gebet

— Carolin_Schmitt

Im Gebet näher zu Gott kommen ... doch wer/wie ist Gott? Wie kommen wir ihm näher

— X-tine

Ein wirklich hilfreiches Buch zum Thema Gebet

— Curin

Zum Thema Beten war dieses Buch nicht das Richtige für mich, schade.

— peedee

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  • Ein sehr gutes Buch über das Beten

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    Abby1810

    05. November 2017 um 12:37

    ich will dir nah sein, Gott Das Geheimnis des Gebets entdecken von Helen Lescheid       Das Buch ist Hardcover mit goldenem Einband. Es zeigt zwei betende, auf einer Bibel ruhende Hände, und ist sehr schön.   Ich habe das Buch zu einem Zeitpunkt gelesen als es mir persönlich nicht so gut ging. Daher kann ich das Buch absolut weiterempfehlen. Helen Lescheid hat eine wunderbare Art Geschichten zu erzählen, ohne dabei zu übertreiben oder zu langweilen. Sie gibt sehr gute Ansätze in Bezug auf Gebet und Lebenseinstellung. Viele von uns geben nach vielem Beten für eine bestimmte Situation, nach einiger Zeit auf. Wir glauben dann, Gott erhört uns nicht. Die Autorin gibt hierzu wunderbare Tipps und Ratschläge die Hoffnung NIE zu verlieren oder aufzugeben. Frau Lescheid hat selbst viele Hohs und Tiefs in ihrem Leben erlebt, und weiß wovon sie schreibt. Ich mag die Autorin und ihre Erzählungen sehr, und freue mich schon auf das nächste Buch von ihr! Das Buch ist für alle Frauen- und Männer- sehr empfehlenswert. Selbst wenn Sie glauben bereits alles über das Beten zu wissen, wird dieses Buch sie dennoch positiv überraschen. Auch als Weihnachtsgeschenk ist dieses Buch eine tolle Idee!  

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  • Das Geheimnis des Gebets entdecken

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    Carolin_Schmitt

    17. October 2017 um 12:05

    Die kanadische Autorin Helen Lescheid nimmt uns in 24 Kapiteln mit auf die Reise, um das Thema Gebet zu ergründen und sich mit daraus resultierenden Fragen näher zu beschäftigen. Beispielsweise Fragen wie „Was bringt Beten überhaupt?“ „Was ist das Geheimnis des Gebets?“ oder „Wie kann man „richtig“ beten?“ werden beleuchtet und regen zum weiteren Nachdanken an. Helen Lescheid kennt aus dem eigenen Leben das Problem, dass Gott trotz Gebet nicht immer in Situationen eingreift und versucht deshalb, in diesem Buch das ,,Geheimnis des Gebets" zu ergründen, um aufzuzeigen, dass unser Beten nie umsonst sein wird. Die äußere Erscheinung des Buches wirkt sehr positiv auf mich. Das Coverbild strahlt Ruhe und Frieden aus und lädt zum Lesen ein. Das Buch ist in zwei Teile untergliedert, wobei der erste Teil sich mit dem vertrauten Umgang mit Gott beschäftigt und aufzeigt wie Gott tatsächlich ist und welche großartigen Eigenschaften ihn ausmachen. Der zweite Teil möchte das Geheimnis des Gebets entschlüsseln und gibt hilfreiche Denkanstöße für den Alltag. Persönlich sehr hilfreich finde ich den Abschnitt „Zum Nachdenken“, der nach jedem einzelnen Kapitel folgt. Ein Gedicht oder eine kurze Geschichte unterstreichen damit das zuvor Gelesene und haben mir persönlich sehr gut geholfen, mich selbst zu hinterfragen und zu reflektieren. Insgesamt finde ich das Buch ,,Ich will dir nah sein, Gott" gelungen. Zum einen die geschmackvolle Erscheinung des Buches und zum anderen die verständliche und lebensnahe Sprache gefallen mir. Die vielen persönlichen Geschichten aus dem Leben der Autorin machen das Buch sehr authentisch und sprechen den Leser auf emotionale Weise an. Ihre Aussagen belegt Helen Lescheid jeweils durch Bibelstellen, was mich immer wieder motiviert hat, diese Stellen und den Kontext in der Bibel nachzulesen. Sicher wird man nicht alle Überzeugungen der Autorin teilen, jedoch spielt das meines Erachtens keine maßgebliche Rolle. Hier geht es vielmehr darum, dass die Lektüre zahlreiche inspirierende Impulse gibt, Fragen aufwirft, die zur Selbstreflexion anregen und aber auch immer wieder aufzeigt, dass beim Gebet nicht die eigene Person im Mittelpunkt steht, sondern Gott. Die persönlichen Geschichten von Helen Lescheid und der Weg wie sie mit ihrem Leidensweg umgegangen ist, haben mir geholfen, einen neuen Blickwinkel auf das Thema Gebet zu bekommen. Dass es beim Gebet nicht darum geht, von Gott etwas zu bekommen und von Leid verschont zu bleiben, sondern dass das Gebet dazu dient, dass Gott mich verändert und weiterentwickelt, ist sicher nur eine gewinnbringende Erkenntnis aus dem Buch. Aus meiner Sicht lohnt sich die Lektüre des Buches, auch wenn sicher einige behandelte Aspekte dem Leser bekannt sein werden. Aber die Gedankenanstöße und auch der sehr persönliche Blick in das eigene Leben, den Helen Lescheid gewährt, sind ermutigend und echt zugleich.

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  • Auch gut, aber nicht für jeden geeignet

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    Liebes_Buch

    19. August 2017 um 22:46

    Gebet ist ein sehr schwieriges Thema, weil wir verschiedene Erlebnisse damit verbinden. Es ist sogar ein Thema auf Leben und Tod, denn manchmal braucht man ein Wunder. Deshalb würde ich dieses Buch niemandem empfehlen, der gerade in einer Notlage ist und auf die Wirkung des Gebets hoffen MUSS, weil es keine Alternative gibt. Denn Helen Lescheid verarbeitet in ihrem Buch hauptsächlich ihr unerhörtes Gebet. Ihr Mann wurde nicht geheilt. Damit findet sie sich ab und erklärt und interpretiert unbeantwortete Gebete. Das ist natürlich auch ein Thema, über das man sprechen muss. Mir ist als Teenager etwas Schlimmes geschehen. Ich wusste noch nicht viel und hätte ich in meiner damaligen Verfassung dieses Buch gelesen, hätte ich aufgegeben. Sehr gut schildert Lescheid allerdings die Anschuldigungen, die unter Christen schnell passieren, wenn ein Gebet nicht erhört wird. Also, dann ist der Betroffene irgendwie schuldig, da gibt es alle möglichen Schuldzuweisungen. Auf die sollte man nicht hören. Es war mir nicht bekannt, dass viele Christen Gebetserhörungen auch für sich behalten, weil andere entmutigt reagieren. Am Rande erwähnt das Buch durchaus phantastische Gebetserhörungen, aber sie stehen nicht im Mittelpunkt, denn Helen Lescheids Mann wurde nicht gesund. Auch wenn das erbetene Wunder nicht passierte, hat sich in der Situation etwas positiv verändert. Die Autorin empfindet sich mehr als der Mensch, der sie sein will und sie verarbeitet die Situation. Dieser Aspekt ermutigt. Auch wenn nicht das passiert, was sie sich wünschte, ist nicht nichts passiert. Ich finde wichtig, dass sie diese Erfahrung herausstellt, damit man nicht einfach aufgibt. So gesehen ist das Buch nicht negativ. Wenn man aber gerade in einer Lage ist, wo man alle Energie in ein Gebet legen muss, würde ich es nicht lesen. Teilweise ist es mir auch zu makaber, gar nicht mehr für die Heilung eines Kranken zu beten, sondern für sein Seelenheil. Und nicht fehlen darf natürlich das Konzentrationslager. Ich glaube, jedem Menschen in schwerer Not wird das Konzentrationslager an den Kopf geworfen mit dem Hinweis, dass es an der inneren Einstellung lag, ob oder wie die Gefangenen es überlebten. Aber der Krieg hinteriiess weniger gewachsene Menschen mit gutem Charakter, sondern traumatisierte und seelisch verletzte. Die Vorstellung, dass der Krieg den Charakter stärkt, hatte man VOR dem Krieg wirklich. Entsetzlich, dass sich das bis heute hält. Heute weiss man, dass Krieg traumatisierende Wirkung hat. Ob ein Mensch das Lager überlebt hat, lag nicht an seiner Einstellung, dazu empfehle ich die Lektüre von Zeugen. Ich empfinde das auch als bös gegen die Verstorbenen, die sich gegen Anschuldigungen nicht wehren können.Das Buch hat seine guten Seiten, behandelt aber eben einen speziellen Aspekt des Betens. Als Anfänger würde ich nicht damit starten, dass es Gebetsanliegen gibt, die nicht beantwortet werden. Aber es gibt Situationen, wo man dieses Buch gebrauchen kann und es sicher hilft.

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  • Beten? Kann man lernen!

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    Happines

    08. August 2017 um 04:44

    Ich will dir nah sein, Gott von Helen Lescheid ist ein christliches Buch aus dem Verlag Gerth Medien. Ein Buch der Zeitschrift Lydia über das Geheimnis des Gebets. Helen Lescheid lebt in Kanada und ist Verfasserin von 5 Büchern und vielen Zeitungsartikeln. Inhalt:Warum kommt es uns manchmal so vor, als sei Gott weit weg und als schweige er, wenn wir ihn am meisten brauchen? Und warum scheinen die Antworten auf unsere Gebete so willkürlich zu sein: Manche Umstände verändern sich tatsächlich zum Guten, andere dagegen nicht.Was ist das Geheimnis des Gebets? Welchen Zweck hat es wirklich?Das Buch besteht aus 2 Teilen:Teil 1: Vertrauter Umgang mit Gott:Helen Lescheid beschreibt in dem Teil wie Gott ist. SIe zeigt, dass er gut ist, heilig, barmherig und souverän aber auch, dass wir ihn ehren müssen und fürchten sollen. Gott ist unsere Liebe und unser Trost. Er ist ein treuer Wegbegleiter und Wegweiser er ist geheimnissvoll und immer gut zu uns. Teil 2: Das Geheimnis des Gebets entschlüsseln:Darin wird beschrieben warum Gott will das wir beten, was er von uns hören möchte.  Sie zeigt, wie man betet und wie Gebet den Menschen verändert. Helen Lescheid zeigt wie man Gott vertraut und wie er uns in Geduld üben lässt wenn man auf ihn "länger" wartet..Fazit:In dem Buch werden neben diversen Bibelstellen und Anweisungen auch wahre Geschichten wiedergegeben. Diese Geschichten regen den Leser zum Nachdenken an und zeigen, dass Gott viel positives bei Menschen bewirkt. Aber sie zeigen auch Menschen, denen Gott viel Stärke, Mut und Ausdauer für ihren Lebensweg gegeben hat. Auch die Autorin erzählt aus ihrem Leben und von ihrem persönlichen Leidensweg.Sehr schön fand ich diverse Gedichte, die fast immer am Ende der Kapiteln waren. Außerdem findet man dort immer wieder kurze Geschichten bzw Erklärungen mit dem Titel "Zum Nachdenken".Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat, waren die teilweise beinharten - aber sehr anschaulichen Umschreibungen - wie wir Gott ausnutzen.Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und auch meine Sichtweise auf einige Dinge verändert. Man erhält mehrere Tipps und Gedanken, wie man was ändern kann und warum das jetzt so passiert und nicht so wie man es lieber hätte. Daher gibt's Von mir für Ich will dir nah sein, Gott eine Leseempfehlung.

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  • Der Überblick über Gott und das Gebet

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    X-tine

    07. August 2017 um 07:47

    Inhalt:Helen Lescheid schreibt in diesem Werk über Gott und das Gebet. Im ersten Teil "beschreibt" sie, wie Gott ist. Sie zeigt anhand von Bibelstellen auf, dass Gott heilig, barmherzig, immer gut und souverän ist. Aber dass wir ihn auch ehren und fürchten sollen. Er aber schenkt uns seine größte Liebe, er ist die Liebe und unser Trost, der immer da ist und uns führt. Im zweiten Teil geht sie mehr auf das Gebet ein. Sie führt aus, warum Gott das Gebet von uns fordert, wie wir beten sollen und wie wir durch Gebet verändert werden können. Sie zeigt aber auch dass wir Geduld haben müssen,  dass wir auf Gott vertrauen müssen und auch nicht verzweifeln dürfen, wenn Gebet nicht unmittelbar beantwortet wird. Zum Schluss bringt sie auch die Fürbitte ins Spiel und den Lobpreis zum Ausdruck.Fazit:Schön finde ich, wie Helen durch Praxisbeispiele, wie Autopannen und viele Bibelstellen versucht, dieses oft schon bearbeitete Thema komprimiert zusammenzufassen. Meiner Meinung nach gelingt es ihr nur zum Teil. Im ersten Kapitel ging es eigentlich noch überhaupt nicht um das Gebet sondern wie Gott ist bzw. nicht ist und wie wir Menschen sind und welche Beziehungen es zwischen Mensch und Gott gibt/geben sollte. Dabei war für mich einiges nicht ganz nachvollziehbar. So war das "fürchte Gott - liebe Gott" Kapitel für mich eher "abschreckend". Ich finde Gott "fürchten" ist der falsche Ausdruck. Eher achten, respektieren oder Vorsicht walten lassen, aber nichts negatives. Gott kommt oft sehr unnahbar rüber, wobei andere Kapitel, wie Gott ist Liebe einfach nur schön und mutmachend sind. Andere Themen, dass wir alles allein auf die Reihe kriegen wollen wie in Kapitel 3 beschrieben oder dass wir uns wie in Kapitel 10 selbst bemitleiden haben mich sehr angesprochen und was ich auch wirklich bestätigen kann. Das Kapitel zu Gottes Treue ausgeführt im Bezug auf die Psalmen Davids hat mich an viele Lieder erinnert. Der erste Teil war für mich also sehr gemischt, teilweise nachvollziehbar, teilweise waren Beispiele auch von Swasiland oder einer Zigeunerfamilie schön zu lesen, jedoch nicht auf mich persönlich übertragbar, da ich kaum verstehen kann, wie man bei so viel Leid so zuversichtlich sein kann, wobei ich es echt toll und schön finde.Kapitel zwei widmete sich mit dem Gebet. Ich dachte es ginge jetzt endlich für mich tief ins Gebetsleben, doch dem war nicht so. Mir war es zunächst viel zu viel "Gott für etwas bitten, wenn wir was wollen". Es kam für mich nicht das Beziehungsaufbauen, der Lobpreis und die Fürbitte für andere heraus. Für mich war es auch kein Leitfaden oder keine neue Erkenntnis, wie ich beten kann, was ich machen soll, wie ich in "Dürreperioden" Durchhalten lerne ... Es war für mich eine nette Beschreibung von Sachen die ich schon wusste. Aber ich glaub jedem ist klar, dass wir nicht erwarten dürfen, dass jedes Gebet unmittelbar erhört und beantwortet wird. Dass Gott möchte, dass wir mit ihm kommunizieren ... Da die letzten Kapitel über das Ehren Gottes, die Fürbitte usw. gehen und auch der Beziehungsaufbau eine Rolle spielt, ist es für mich schon wieder rund und komplett, wobei unausgewogen bearbeitet. Für mich war es einfach kein Ratgeber und zu stark auf das "Bitten für etwas" ausgerichtet. Daher kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben. Grund ist, dass ich den ersten Teil nicht erwartet hab bzw. zu ausführlich bzw. nicht für mich nachvollziehbar fand und Teil zwei für mich keinen anwendbaren Ratgeber mit ausgewogener balancierter Betrachtung der Formen des Gebets war. Dennoch ist alles schön mit Bibelstellen untermauert und die Praxiserlebnisse sind schön zu lesen.

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  • Leserunde zu "Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken." von Helen Grace Lescheid

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    Arwen10

    Aus der Reihe der Lydiabücher gibt es ein neues Buch zum Thema Gebet. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde. Ich will dir nah sein, Gott von Helen Lescheid Zum Inhalt: Warum kommt es uns manchmal so vor, als sei Gott weit weg und als schweige er, wenn wir ihn am meisten brauchen? Und warum scheinen die Antworten auf unsere Gebete so willkürlich zu sein: Manche Umstände verändern sich tatsächlich zum Guten, andere dagegen nicht. Was ist das Geheimnis des Gebets? Welchen Zweck hat es wirklich? Die kanadische Autorin Helen Lescheid nimmt uns mit hinein in das Geheimnis des Gebets, in dem es immer um Suchen, Sehnen und Gefunden-Werden geht. Der Link zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817246 Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 05. Juli 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen. ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !! NACH 3 TAGEN VERFÄLLT DER GEWINN; WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE. ES ERFOLGT KEIN ANSCHREIBEN DER GEWINNER VON MIR !!

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    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    Curin

    04. August 2017 um 19:38

    Manchmal hat man den Eindruck, dass Gott trotz ernsthafter Gebete nicht in unser Leben eingreift und ein uns wichtiges Anliegen nicht erhört. Auch die Autorin Helen Lescheid kennt dieses Problem und versucht deshalb, in diesem Buch das ,,Geheimnis des Gebets" zu ergründen und zu zeigen, dass unserer Beten nie umsonst ist.Mir hat sich das Buch nicht gleich von Anfang an erschlossen und vieles, was die Autorin hier weitergibt, habe ich auch schon an anderer Stelle einmal gehört. Dennoch habe ich noch nie in so komprimierter Form so viele gute und hilfreiche Gedanken über das Gebet gelesen.Zu Beginn im 1. Teil versucht Helen Lescheid zu zeigen, wie Gott ist und welche Eigenschaften ihn auszeichnen. Dabei ist mir wieder neu deutlich geworden, dass Jesus immer für uns da ist und in Gemeinschaft mit den Menschen leben möchte. Er hat immer alles im Blick und erhört unsere Gebete auf seine Weise, die wir nicht immer verstehen können. Am hilfreichsten war für mich der 2. Teil des Buches. Hier erklärt die Autorin sehr anschaulich verschiedene Aspekte zum Gebet wie zum Beispiel Vertrauen, Geduld, aber äußert auch allgemeine Gedanken zu dem Thema. Helen Lescheid schreibt die ganze Zeit über gut verständlich und belegt ihre Aussagen auch durch entsprechende Bibelstellen. Auch hat man nicht den Eindruck, dass sie von oben herab spricht. Stattdessen schildert sie sehr offen ihren eigenen Leidensweg mit ihrem kranken Ehepartner und erzählt auch sonst viel aus ihrem Leben. Auf speziellen ,,Zum Nachdenken-Seiten" findet man außerdem nach fast jedem Kapitel noch einmal vertiefende Gedanken, die mir manchmal ziemlich nahe gegangen sind.Insgesamt habe ich ,,Ich will dir nah sein, Gott" als ein sehr tiefgreifendes Buch empfunden, welches auch schwierigen Themen nicht aus dem Weg geht und den Leser nicht mit Standardantworten abspeist. Stattdessen erhält man hier sehr viele hilfreiche und praxiserprobte Gedanken, von denen ich viele auf mein Leben anwenden konnte. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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  • Leider keine Leseempfehlung zum Thema Gebet

    Ich will dir nah sein, Gott: Das Geheimnis des Gebets entdecken.

    peedee

    28. July 2017 um 15:48

    Was bringt Beten überhaupt? Was ist das Geheimnis? Wie soll man „richtig“ beten? Auf solche Fragen will die Autorin in diesem Buch eingehen.Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut. Die gefalteten Hände auf dem Buch und die entspannte Haltung strahlen für mich einen Moment der Ruhe aus. Der Buchrücken ist – wie immer bei den Lydia-Büchern – in metallic-glänzender Schrift bedruckt.Dies ist mein erstes Buch der Autorin, doch das mittlerweile vierte in der Reihe der Lydia-Bücher („Wunderbar geleitet – Was wir heute von Frauen der Bibel lernen können“, E. Mittelstädt; „Im Vertrauen weitergehen – Wahre Geschichten, die Mut machen“, E. Nieswiodek-Martin; „Montagsgedanken – 52 Impulse zum Wochenbeginn, damit Montage zu Lieblingstagen werden“, ebenfalls E. Nieswiodek-Martin). Da ich mich zudem vermehrt mit dem Thema Gebet beschäftige, schien mir dieses Buch sehr gut passend. Das Buch besteht aus zwei grossen Teilen: Teil 1 „Vertrauter Umgang mit Gott“, Teil 2 „Das Geheimnis des Gebets entschlüsseln“. Der Text hat sich grundsätzlich flüssig lesen lassen, das Layout ist sehr lesefreundlich. Ich möchte ein paar für mich wichtige Punkte hervorheben:Gott, BeziehungKap. 2: Der dreieinige Gott. Ich muss zugeben, dass ich damit seit jeher Mühe habe. Die Autorin meint selbst, dass dieses Konzept schwer zu verstehen ist. „Durch die Dreieinigkeit kann Liebe und Kommunikation innerhalb der Gottheit selbst stattfinden.“ Das ist für mich nicht wirklich nachvollziehbar.Kap. 5: „Da wir Sünder sind und er heilig […]“ – ich tue mich mit dem Wort „Sünder“ schwer. Da kommen mir gleich schwerwiegende Vergehen in den Sinn, die enorm gewichten und den Menschen schier in die Knie zwingen. Ich mag dieses Bild nicht.Kap. 9: Die Autorin erwähnt, dass Jesus mit ihr gesprochen hat. Für mich ist es immer schwierig, so etwas nachzuvollziehen, zudem finde ich es auch ungünstig, dass der Eindruck entsteht, dass alle Gottes Stimme/Anwesenheit spüren sollten.LeidIn den Kap. 10, 19 und 24 wird das Leid thematisiert: „Wenn ich Jesus wirklich kennen möchte, muss ich vielfältige Lebenserfahrungen machen, und dazu gehören auch Leid und Dunkelheit […]. Leiden erweitert den Raum meiner Seele.“ […] „Das Leid hat einen Sinn und soll einen bestimmten Zweck erfüllen. Es passt alles in den guten Plan hinein, den Gott für mich hat.“ Mit diesen Aussagen habe ich Mühe. Es ist für mich nicht schlüssig, wieso jemand leiden muss. Ich denke, da kann ich noch so viele Bücher dieser Art lesen, wie ich will, das wird sich mir nie erschliessen. Mit diesem „Du-glaubst-nicht-genug-darum-wirst-Du-nicht-geheilt“ habe ich wirklich extrem grosse Mühe! Für mich geht das gar nicht, wenn man jemandem z.B. sagen würde, er sei selbst schuld, dass er Krankheit XY habe, da er gesündigt habe und nicht genügend glaube. Ich bewundere Menschen, die grosses Leid erleben und trotzdem unbeirrt an ihrem Glauben festhalten. Chapeau!BetenKap. 15: Dass beim Beten nicht die Technik oder die richtigen Worte zählen, sondern die Beziehung, finde ich sehr wichtig. „Bete von Herzen. Bete ehrlich. Bete mit einfachen Worten. Bete unaufhörlich.“Kap. 20: Es heisst, dass die Sprache des Glaubens nicht „bitte“ sei, sondern „danke“. „Bitte“ sei die Sprache eines Bettlers. Das stimmt für mich nicht. Für mich sind beide Worte wichtig – sowohl „bitte“ als auch „danke“.Kap. 21: „Wir verbringen sehr viel Zeit damit, darauf zu warten, dass unsere Gebete erhöht werden.“ Das ist für mich ein nicht stimmiges Bild: Wie wenn ich die „Post“ an Gott abschicke und dann einfach nichtstue und warte.Bei der Bewertung dieses Buches habe ich mich ziemlich schwergetan, da das Buch nicht so war, wie von mir erhofft. Im Untertitel des Buches steht „Das Geheimnis des Gebets entdecken“ und für mich war somit klar, dass es hauptsächlich um das Gebet geht. Aber dem war nicht so. Einigen wenigen Passagen konnte ich gut beipflichten, von anderen hingegen konnte ich überhaupt nichts für mich mitnehmen. Die Rezension wurde länger, als vorher gedacht, aber ich versuche, hier ansatzweise zu erklären, wieso ich nur 2 Sterne gebe: Zum Thema Beten war dieses Buch nicht das Richtige für mich, schade.

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