Helen Griffiths Hexentochter

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Inhaltsangabe zu „Hexentochter“ von Helen Griffiths

Um das Jahr 1640 taucht in einem Dorf ein unbekanntes Mädchen auf. Niemand weiß, woher das Kind kommt. Ein Ehepaar adoptiert Agnes, doch auch nach Jahren verhält sie sich wie ein verschrecktes Tier und spricht kein Wort. Ist Agnes schwachsinnig oder etwa eine Hexe?

Ich kann mich überhaupt nicht mehr erinnern, was in diesem Buch vorgekommen ist ...

— Trami

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    Hexentochter

    Sweetybeanie

    09. January 2014 um 17:25

    Im Jahre 1640 taucht im Dorf ein kleines verwahrlostes Mädchen auf. Eine kinderlose Familie nimmt das Kind auf und nennt es Agnes. Agnes lebt jedoch in ihrer eigenen kleinen Welt, spricht nicht und zeigt auch sonst selten Reaktionen. Eines Tages beobachtet ein Dorfbewohner, wie das Mädchen im Wald mit einer schwarzen Katze spielt. Ist sie eine Hexe? Die Geschichte, die erstmalig 1975 erschienen ist, lässt sich schnell und flüssig lesen. Leider kann man nicht genau sagen, in welchem Land die Geschichte spielt.Ich bin beim Lesen auch nicht wirklich warm geworden mit den Charakteren, die Dorfbewohner bleiben einem Fremd. Die Geschichte hat mich nicht wirklich in ihren Bann gezogen. Schade, denn gerade die Thematik ist sehr interessant! FAZIT: Kann man lesen, muss man aber nicht!

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