Helen Jukes

 4 Sterne bei 1 Bewertungen

Lebenslauf von Helen Jukes

Lautstarke Aktivistin und Imkerin: Die britische Autorin und Bienenschützerin Helen Jukes wurde 1984 geboren. Nach ihrem Psychologie Studium, begann sie für BBC Wildlife, Junket und LITRO zu arbeiten. Sie setzt sich für die Artgerechte Haltung von Bienen ein und versucht auch die Allgemeinbevölkerung für den Schutz dieser gefährdeten Wesen zu animieren. Als Mitbegründerin des Bee Friendly Trusts ist sie aktiv an dieser wichtigen Aufgabe beteiligt. "Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen" ist ihr erstes Buch. Helen Jukes lebt in Wye Valley, Wales.

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Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen

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Rezension zu "Das Herz einer Honigbiene hat fünf Öffnungen" von Helen Jukes

Für mich eine Mischung aus Sachbuch und Erlebnisbericht über eine Frau, die in ihrem Garten imkert
Buchraettinvor 7 Tagen

Das Buch liest sich wie eine Mischung aus der Lebensgeschichte der Autorin und einer Art Sachbuch über Imkern und damit auch die Bienen.
Den Stil fand ich ein wenig kühl. Das liegt auch daran, dass ich in letzter Zeit einige Sachbücher gelesen habe, wo die Forscher / Experten auf ihrem Sachgebiet es sehr lebendig und auch leidenschaftliche vermitteln konnten, wie und warum sie diese Leidenschaft für das jeweilige Thema haben und diese Leidenschaft auch zu mir als Leser transportieren konnten. Hier ist es eher zurückhaltend, sachlich, beschreibend.
Den Sachbuchanteil, wo sie über die Bienen, Imkern usw. spricht, das hat mir gut gefallen. Auch das klare sachliche Berichten fand ich hier sehr gelungen.
Ansonsten berichtet sie immer wieder von ihrer Arbeitsbelastung, da kam es mir auch so vor, als seien die Bienen eine Art Gegenpol, ein wenig der Ausgleich zum stressigen Job.
Was mir hier ganz klar fehlte, was ich in einem Sachbuch erwarte sind Zeichnungen, Fotos. Ich denke gerade wenn es ums Imkern geht, sie die Bienen beschreibt, den Aufbau des Stocks, die verschiedenen Behältnisse, vielleicht auch nur die Ecken im eigenen Garten- da hätte ich mir auf jeden Fall Fotos gewünscht.
Es gibt Deckblätter zwischen den einzelnen Kapiteln da findet man eine kleine Zeichnung.
Der Anhang des Buches bietet eine „Bibliographie“. Ein Literaturverzeichnis für Literatur rund ums Imkern, Bienen, das fand ich sehr gelungen. Auch im Text spricht sie manchmal über die Bücher, die sie zum Thema gelesen hat.
Es finden sich am Ende des Buches noch 2 Seiten, wie insektenfreundliche Biotope geschaffen werden können und wie man Imker wird. Hier ist es allerdings sehr knappgehalten, nicht einmal jeweils eine Seite. Das hätte ich mir etwas ausführlicher und vielleicht auch in einer anderen Darstellung gewünscht.
Im Laufe des Buches wurde dieser eher kühle Stil für mich etwas besser zu lesen. Ich mochte die sachbuchartigen Anteile, wo es um die Bienen ging, die Haltung, Wissen. Die Erlebnisse aus ihrem Leben, die die Autorin einbindet lockern das Buch auf.
Für mich eine Mischung aus Sachbuch und Erlebnisbericht über eine Frau, die in ihrem Garten imkern will- ein Stadthaus in Oxford. Viele Infos zu Bienen und dem Imkern, aber mir fehlte leider das Anschauungsmaterial in Form von Fotos.

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