Hier wurde ich vom Cover gecatcht, denn das finde ich wirklich schön. Der Klappentext sprach mich auch an, obwohl ich mit Adaptionen des Schöne/r & Biest-Themas meist so meine Probleme habe. Leider war dies auch hier der Fall.
Jushua und Darius mag ich als Protagonisten sehr. Sie sind sympathisch, clever, aber müssen ihren Weg noch finden. Ihre Erfahfrungen, oder eben die Abwesenheit davon, machen sie manipulierbar, aber ihre Herzen sitzen am rechtejan Fleck. Auch Darius Angestellten mochte ich. Die wehrhafte Köchin, der väterliche Butler, die mütterliche Hausdame - sie alle sind ehrlich, herzlich und gerade heraus.
Den Antagonisten und seine Helferlein mochte ich nicht, okay soll auch so sein, aber mir war es einfach zu durchgeknallt, als dass mir die Geschichte noch glaubwürdig erschien. Seine ganzen Spielchen und die Reaktionen darauf wirkten für mich komplett aus der Zeit gefallen, als ob in der Moderne plötzlich das Mittelalter herrscht. War von Internet, Handy, E-Mail die Rede musste ich kurz innehalten und mir wieder ins Bewusstsein rufen, dass die Geschichte in der aktuellen Zeit handelt, das war nämlich sehr leicht zu vergessen.
Auch der Schreibstil der Autorin war nicht so ganz mein Fall. Ihre Art Dialoge zu führen, führte dazu, dass ich manchmal das Gefühl hatte etwas nicht mitzubekommen. An anderen Stellen war ich verleitet quer zu lesen und musste dann nochmal nachlesen, weil ich tatsächlich etwas verpasst hatte. Manchmal bekam ich das fehlende Puzzleteil auch erst später in der Geschichte in einer Rückblende.
Insgesamt war das für mich dann doch recht unrund. So richtig abholen und begeistern konnte die Geschichte mich nicht und auch wenn mir Darius und Joshua sehr sympathisch waren, ist für mich das Schönste an dieser Geschichte leider immer noch das Cover.
Helen Juliet
Alle Bücher von Helen Juliet
Joshua und das Biest
Welchen Weg das Herz mir zeigt
Blaze (Below Zero 5)
Bright Horizon (Pine Cove (Deutsch) 4)
Burn (Below Zero 3)
Haargenau ins Herz
Haargenau ins Herz (Märchen)
Homeward Bound (Pine Cove (Deutsch) 3)
Neue Rezensionen zu Helen Juliet
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James warf seine Hände in die Luft.
„Wissen denn alle davon?“, fragte er.
„Ja“, antwortete Peggy und stellte das Geschirr ab. „So ziemlich“, stimmte Manjeet zu.
„Ich glaube schon, Sir“, fügte Quintin hinzu[…]
😂❤️
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Iggy war einfach nur verachtenswert.. 😤 und James Mutter hat mich zwischendurch auch echt auf die Palme gebracht. 🤯 Theos Oma ist hingegen wundervoll, wie ganz viele Nebenchars! ❤️ Eine Märchenhafte Story über einen Prinzen und einen bürgerlichen. 👑🥰
Die Übersetzung ist teilweise sehr.. steif?!
Weiß nicht, wie ich das anders ausdrücken soll. 😅 Ich mochte die Idee der Geschichte an sich sehr.. im Original gelesen, ist sie wahrscheinlich auch richtig gut.. so wurde das Leseerlebnis -für mich- leider ein bisschen getrübt.
Ein Buch, dessen Klappentext mich verführt hat, den Verlagsshop zu besuchen und ist somit auf meinem Reader eingezogen.
Die Story um Joshua und Darius hat einen tatsch des Märchens „Die Schöne und das Biest“, ist aber doch anders.
Rache, Intrigen und Macht haben die zwei ungewollt zusammengeführt. Mit Zwang und Drohungen wurden sie aneinander gebunden. Loyalität und Freundschaft waren die einzigen Dinge, die Darius nach seiner traumatischen Vergangenheit nicht den Verstand verlieren ließen. Er selbst verlor sich dagegen immer mehr in Verbitterung und Jähzorn.
Dann trat Joshua in sein Leben und hob es aus den Angeln.
Darius Selbstzweifel, an denen sein Vater den größten Teil der Schuld trug, standen seinem Herz und Verlangen mehr als im Weg. Sie waren so stark, dass sie sogar Joshuas Leben bedrohten.
Dieser wurde jedes Mal mit dem Scheusal, zu dem Darius geworden war, konfrontiert.
Der Untergang in den Gefühlen der Unzulänglichkeit, gepaart mit der Verzweiflung, lebenslang an diesen Mann gebunden zu sein, ohne je gelebt oder geliebt zu haben, war das Einzige, was Joshua noch für seine Zukunft sah. Oder?
Ich mochte den Werdegang der Geschichte, sie war leicht zu lesen. Ich konnte sehr entspannt durch die Seiten gleiten und habe mit den Charakteren mitgefiebert. Darius’ Vater habe ich nicht nur einmal die Verdammnis an den Hals gewünscht.
Die Story bot Spannung und diese leichten Hühnerhaut-Momente, die einen etwas an das Disney-Märchen erinnern und doch kein Abklatsch davon waren.
Ich habe das märchenangehauchte Leben Joshuas und Darius’ sehr genossen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.












