Falke

von Helen Macdonald 
4,3 Sterne bei6 Bewertungen
Falke
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nformativ- tolle graphische Gestaltung- anspruchsvoller etwas fordernder Stil

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Kein Sachbuch im herkömmlichen Sinne, aber wahnsinnig informativ und ein Muß für jeden Greifvogel-Liebhaber!

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Inhaltsangabe zu "Falke"

Falken sind die schnellsten Tiere der Erde. Sie sind von einer erregenden Schönheit und strahlen eine natürliche, gefährliche Erhabenheit aus. Helen Macdonald, Autorin des preisgekrönten Bestsellers H wie Habicht, erkundet in ihrem brillant geschriebenen Buch die ganze Welt dieser Räuber, die die Menschheit seit Tausenden von Jahren magisch angezogen haben.
In einer virtuosen Verbindung von Natur- und Kulturgeschichte schildert Helen Macdonald das Eigenleben der Falken ebenso wie unser Leben mit ihnen. Wie die Welt für einen Falken aussieht, wie der Vogel seine ehrfurchtgebietende Geschwindigkeit erreicht und seine Beute schlägt, stellt Macdonald so lebhaft und plastisch dar wie die Fantasien, welche die Menschen mit den Falken verknüpft, und den Nutzen, den sie aus ihnen gezogen haben. Falken wurden als Götter verehrt und zur Jagd abgerichtet, von Dichtern besungen und zur Spionage eingesetzt, sie dienten als erotische Symbole und für militärische Zwecke. Helen Macdonald führt einfühlsam und eindrucksvoll vor Augen, wie Falken dem Menschen seit Urzeiten als Gefährten gedient haben und trotzdem immer undurchdringlich fremde Wesen geblieben sind.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783406705748
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:C.H.Beck
Erscheinungsdatum:31.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: nformativ- tolle graphische Gestaltung- anspruchsvoller etwas fordernder Stil
    Informativ- tolle graphische Gestaltung- anspruchsvoller etwas fordernder Stil

    Es ist mein erstes Buch der Autorin, auch wenn ich ihr anderes Buch schon besitze. Ich fand hier das Vorwort hilfreich, weil sie genau darauf eingeht. Als Leser muss ich „ H wie Habicht“ nicht kennen um dieses Buch lesen zu können, aber sie sagt, man finde einige Dinge hier wieder.
    Falken haben für mich eine gewisse Eleganz. Vögel faszinieren mich, weil sie fliegen können. Und Greifvögel faszinieren durch die Wildheit, Anmut und Eleganz, die sie ausstrahlen.
    Die Autorin deutet im Vorwort schon an, dass es ihr um Zusammenhänge ginge. Wie lässt sich die Natur, deren Erforschung, wie eine Art Spiegel für das menschliche Verhalten benutzen. Es ist schon ein anspruchsvoller Stil, man muss das genau lesen, es ist ein intensiver Stil und es fordert seinen Leser auch durchaus dieses Sachbuch.
    Ich mag immer sehr, wenn ich als Leser auch direkt angesprochen werde in einem Buch und somit hinein gezogen werde. Sie regt den Leser an, sich Gedanken zu machen, über die Natur, die Welt in der wir alle leben.
    Natürlich steht im Mittelpunkt des Buches der Falke. Ich fand interessant zu lesen, dass die Silhouette eines Habichts einem Menschen gleicht.
    Die Sätze im Buch waren etwas verschachtelt. Es gibt viele Informationen, philosophische Gedanken ich musste manchmal Abschnitte noch einmal lesen um den Gedanken folgen zu können.
    Sehr gelungen sind die immer wieder im Buch auftauchenden Zeichnungen zu Greifvögeln im Buch.
    Aber auch Fotos, anatomische Zeichnungen, die Zitate, das rundet das Buch sehr gut ab.
    Gut gefallen hat mir das Inhaltsverzeichnis. Es bietet den ersten Überblick oder auch eine Hilfestellung um gezielter Informationen zu finden oder es lädt ein, einfach zu stöbern im Buch und den Themen.
    Das Buch unterteilt sich in Naturgeschichte, Mythische Falken, abgerichtete und bedrohte sowie militärische und urbane Falken. Je nach Interessengebiet wird der Leser so zum Stöbern oder gezielten Lesen einzelner Kapitel eingeladen.
    Im Anhang des Buches findet der Leser noch eine Zeittafel der evolutionären Entwicklung des Falken. Daran anschließen sich Anmerkungen zum Text, die hier durch kleine Zahlen im Text gekennzeichnet wurden und einen runden Abschluss des Buches bildet das Literaturverzeichnis.
    Ein Sachbuch, das sehr intensiv zu lesen ist. Nicht so ein typisches Sachbuch, ich finde es unterhält den Leser auch. Es ist vielfältig, vom Stil verlangt es Aufmerksamkeit vom Leser. Von der graphischen Gestaltung her finde ich es sehr gelungen.
    Wer Vögel mag, besonders Greifvögel, wer Sachbücher gern liest, der sollte hier zu greifen.

    Kommentare: 2
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    buchwanderers avatar
    buchwanderervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hommage an eine Ikone der Lüfte
    Hommage an eine Ikone der Lüfte

    „Zu behaupten, die Lebenswelt eines anderen Menschen zu verstehen, ist philosophisch fragwürdig; bei einem anderen Tier erscheint der Versuch gar absurd – ist aber zweifelsohne sehr reizvoll.“ (S.34)

    Zum Inhalt:

    Helen Macdonald entwirft in ihrem Text über sechs Kapitel hinweg eine kompakte „Biographie eines Räubers“ – so der Untertitel. Von der geschichtlichen Bedeutung des Gespanns Falke-Mensch über die mythologischen Einflüsse und deren soziale Komponenten findet sie zielsicher den Weg hin zur Vorstellung der klassischen und modernen Falknerei. Dabei kommen Anatomie, Verhalten, Lebensweise und auch die Affinität des Greifs zu urbanen Siedlungsräumen ebenso in den Fokus, wie jene dunklen Seiten in denen die Autorin ausführlich auf die Verwendung von Falken im militärischen Umfeld eingeht.
    Sie berichtet von Falken als Statussymbolen, als Krafttieren, als vom Aussterben bedrohte und gerettete Zeichen eines potentiell gelungenen Artenschutzes. Schwierigkeiten in der Aufzucht, dem Umgang mit einem Falken als Persönlichkeit wie als Spezies werden verwoben mit einer Unzahl an Anekdoten, denen ein solides Bild dieses ästhetischen Raubvogels zu verdanken ist. Immer wieder profitiert der Leser vom Wissen der Historikerin in Kombination mit der Expertise einer Falknerin deren Feuer für ihre Tiere spürbar brennt. Mit einem leichten Schmunzeln – so scheint es – schreibt sie: „Ich habe schon Falkner jammern hören, die Falknerei habe ihre Karriere ruiniert, ihre Beziehung zerstört und ihnen unvorstellbaren Kummer, Unkosten und Strapazen bereitet – wobei ihnen ein glückseliges Lächeln im Gesicht stand.“ (S.89)
    Ganz Wissenschaftlerin wie sie es ist, gab die Autorin dem Band einen fundierten Abschluss mit einer Zeittafel, Literaturhinweisen und Bildnachweisen zu den 71 sehr schönen und überaus anschaulichen Bildern und Grafiken, die dem Geschriebenen nicht nur künstlerisch im wahrsten sinne des Wortes zur Seite stehen, sondern eigenständig erklärend und auch per se wunderschön anzusehen sind.

    Fazit:

    In Meinungsäußerungen und Rezensionen rund um das Buch „H wie Habicht“ war die enttäuschte Aussage seinerzeit nicht selten, dass es sich ja gar nicht um ein (klassisches) Sachbuch handle, obwohl die Autorin dafür den „Samuel Johnson Prize“ für Sachbücher in Großbritannien erhielt. Pointiert formuliert es die Autorin im Vorwort: „Im Grunde aber handelt dieses Buch genau wie H wie Habeicht davon, dass wir Menschen die Natur als Spiegel benutzen. Dass jede Begegnung mit einem Tier immer auch eine Begegnung mit uns selbst ist zund mit der Art , wie wir uns wahrnehmen.“ (S.7)
    Allen (potentiellen) Lesern sei versichert, mit „Falke“ halten sie garantiert ein astreines Sachbuch in Händen 🙂 . Helen Macdonald hat als professionelle Falknerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin für Geschichte und Philosophie in Cambrige zum einen die fachliche und zum anderen die literarische Expertise einen fundierten Text zu liefern, der ihr sowohl kühles wie auch beherztes Timbre angenehm mitschwingen lässt, mit jedem Satz, der die 240 Seiten erfüllt. Sie spart nicht mit Kritik an absurde Blüten treibender Naturschutzphilosophie, ebenso wenig wie sie sträfliche Versäumnisse in Sachen Artenschutz aufzeigt. Dennoch bleibt stets der Falke als Wesen, mit dem sich der Mensch Ökosysteme, Geschichtsepochen, soziale Räume und auch den Raum der Mythen teilt, Dreh- und Angelpunkt zum dem der Text immer wieder zurückkehrt. Das Buch stellt eine Hommage an eine Ikone der Lüfte dar, mit lebendigem Enthusiamus dargebracht, stilistisch wunderschön eingekleidet und dem Anspruch zwei Wesenheiten einander näher zu bringen: den Menschen und den Falken.

    Zum Buch:

    War schon „H wie Habicht“ ein bibliophiles Prachtstück, so setzt „Falke“ noch einmal wunderschöne Akzente im Bereich der Buchbindung, der künstlerischen Gestaltung und v.a. auch der Typografie. Der Schutzumschlag, will man ganz Außen beginnen, wartet in einer vertrauten Optik auf, ist er doch frappierend ähnlich seinem Vorgängerbuch gehalten. Typografisch kann man den aus der Bembo MT gesetzten Text als vorbildlich in Übersicht, Ästhetik und Lesbarkeit ansehen. Die speziell gestalteten Initialen am Kapitelbeginn fügen sich hierbei sehr hübsch in den Textfluss ein, ebenso wie das Bildmaterial im Satzlayout nie störend wirkt, sondern auflockernd und erkläuternd – eben eines schönen Sachbuches würdig. Die Bindung des Buchblockes sowie dessen Einhängung in die Buchdecke sind vorbildlich realisiert. Dass der feste Bedruckstoff nicht reinweiß ist, sondern sehr hell eierschalenfarben, trägt zum ermüdungsarmen Lesen das seine bei.
    Ein rundum ausgezeichnet gelungenes Buch das jeden Euro wert ist und höchsten Ansprüchen genügt.

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    JulesBarroiss avatar
    JulesBarroisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine wahre Fundgrube für Spezialisten und Laien, für Liebhaber der Landschaft, Vogelbeobachter: warum sind Falken so überzeugend?
    Wie wir die Natur als Spiegel benutzen

    Falke: Biographie eines Räubers - Helen Macdonald (Autorin), Frank Sievers (Übersetzer), 240 Seiten, C.H.Beck; Auflage: 2 (31. März 2017), 19,95 €, ISBN-13: 978-3406705748

     

    Er ist das schnellste Tier auf Erden. Mit einer atemberaubenden Kombination von Geschwindigkeit, Kraft, Schönheit und Grausamkeit strahlt der Falke seit Jahrtausenden eine Faszination auf Menschen aus, der sich keiner zu entziehen vermag. „Schrecken und Schönheit, kaltes Silber und heißes Blut sind in ihnen vereint.“ (Seite 17)

    Dieses Buch, das die Wissenschaft und die Kulturgeschichte überbrückt, untersucht die praktischen und symbolischen Verwendungen von Falken in der menschlichen Kultur auf neue und aufregende Weise.

    Helen Macdonald verbindet tiefgehende praktische, persönliche und wissenschaftliche Kenntnisse über Falken und beschreibt so die ganze Geschichte des Vogels, die über die ganze Welt und über viele Jahrtausende reicht. Mir gefällt vor allem die starke analytische Perspektive auf die Bedeutung dieser Vögel in der Geschichte der Menschheit. Alle Aspekte werden angesprochen:  Naturgeschichte, Mythen und Legenden, Falknerei, Falken beim Militär, in städtischer Umgebungen und in der Firmenwelt, in der Spionage, im Dritten Reich, beim Weltraumprogramm, Falken in erotischen Geschichten und in der Werbung. Falken als romantische Ikonen einer bedrohten Wildnis.

    Helen Macdonald hat „Falken“ vor ihrem preisgekrönten Buch „H wie Habicht“ geschrieben, anstatt ihre Dissertation abzuschließen, einfach weil das populärere Format es ihr erlaubte, Anekdoten und Geschichten einzuschließen, die sie für unsere Beziehung zu Falken und zur Natur für wichtig hielt. Und vor allem, weil sie fasziniert war von dem Gedanken „… dass wir Menschen die Natur als Spiegel benutzen, Dass jede Begegnung mit einem Tier immer auch eine Begegnung mit uns selbst ist und mit der Art, wie wir uns wahrnehmen.“ (Seite 7)

    Was macht dieses Buch so bemerkenswert? Zum einen ist es hervorragend geschrieben, mit unprätentiöser Gelehrsamkeit, mit Leichtigkeit und Witz. Zum anderen verliert es niemals das große Bild aus den Augen: die Art und Weise, wie diese exquisiten Vögel eine ständig wechselnde Bedeutung für den Menschen waren und sind.

    Helen Macdonald widersteht der Versuchung, der Eitelkeit des Schreibens zu verfallen und eine aufgeblähte und übermäßige Prosa zu verwenden. Trotz der Materialfülle hat sie es geschafft, das Buch auf respektablen 240 Seiten zu halten. Sie geht tief in das Thema, und schafft trotzdem eine einfache, schnelle und angenehme Lektüre. Eine Meisterklasse, wie man Kulturgeschichte und Naturgeschichte schreibt.

    Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für jeden. Spezialisten und Laien werden es gleichermaßen genießen.  Liebhaber der Landschaft, Vogelbeobachter und alle, die sich jemals gefragt haben, warum Falken so überzeugend sind. 

    Hier geht es direkt zum Buch auf der Seite des C.H.Beck Verlages

    http://www.chbeck.de/Macdonald-Falke/productview.aspx?product=17634371

    Fragen Sie in Ihrer örtlichen Buchhandlung nach diesem Buch. Wenn Sie in meiner Gegend „Landkreis Merzig-Wadern“ leben, dann wenden Sie sich an die Rote Zora: http://www.rotezora.de

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    thursdaynextvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Für Liebhaber von Raubvögeln eine Offenbarung. Spannend, stellenweise witzig, immer informativ. Historisch faszinierend.
    Falke – Biographie eines Räubers

    Während Helen Mcdonald an ihrer Doktorarbeit über die Geschichte der Naturgeschichte und des Verhältnisses der Menschen zur Natur schrieb, faszinierte sie „die Idee, Fakten und Anekdoten und Bilder auf eine Weise zu verweben, dass sich durch die Brille unserer Beziehung zu den Falken betrachtet, auch unsere Stellung in der Welt ein Stück weit erschließt.“

    Ihr Bedauern darüber, dass viele der fantastischen und inspirierenden Konzepte, denen sie in der akademischen Welt begegnete, und die ihr zu verstehen halfen, weshalb wir die Natur so sehen, wie wir sie sehen, nicht weiter verbreitet und allen daran Interessierten zugänglich sind. Sie empfand das als Ungerechtigkeit.

    Falke entsprang also unter anderem einer ausufernden Doktorarbeit, dem glücklichen Zufall in der Uni Teestube einen Verleger ihrer Idee zu finden und zielt letztendlich auf die eine entscheidende Frage, wie wir unsere Welt noch retten können.

    Wie auch bei H – Wie Habicht ist eine gewisse Affinität zu Raubvögeln Voraussetzung, um Falke goutieren zu können. Interesse an Kunst, Kultur und Geschichte und unterhaltsamen anekdotischen Schlenkern vergrößert ebenfalls unbedingt das Lesevergnügen. Dabei ist Falke wohl durchdacht in sechs Kapiteln rund um:

    Naturgeschichte, Mythische; Abgerichtete; Bedrohte; Militärische und Urbane Falken aufgebaut. Dazu wunderbar vielfältig bebildert und bereichernd geschrieben. Ein Universalvergnügen (mit oben erwähnter Einschränkung).

    So bewegt sich die Welt aus Sicht eines Falken zehnmal schneller als unsere gewohnte. Kann unser Gehirn maximal zwanzig Ereignisse pro Sekunde verarbeiten sind es beim Falken siebzig bis achtzig. Zu unseren 70 000 Zapfen im lichtempfindlichsten Teil der Netzhaut weisen Greifvögel cirka 1000000 Zapfen auf. Vermutlich können sie polarisiertes Licht sehen (Vorteil bei bewölktem Himmel) und sie sehen ultraviolett, besitzen im Vergleich zu uns einen Farbrezeptor mehr als wir mit unseren dreien für Rot, Grün und Blau. Ich könnte schwärmerisch fortfahren über ihr Skelett und andere Bauteile zu berichten, die Autorin vermag das aber erheblich spannender und versierter. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Ärgerlich ist nur, dass ich ein Ausleihexemplar der Stadtbibliothek las und es wieder zurückgeben muss. Falke ist ein Buch, das man haben muss ebenso wie H wie Habicht.

    Bereits die Cover dieser beiden be-, und verzaubernden Kunstwerke sind wunderbar. The Guardian schreibt:

    Dieses wundervolle Buch zeigt, wie die schnellsten Tiere der Welt auf ihren Flügeln die Träume der Menschheit getragen haben.


    Treffender oder schöner kann man es nicht ausdrücken.

    Von früher Vorzeit bis heute, die Faszination Falke funktioniert noch immer.

    Kommentare: 1
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    SomeBodys avatar
    SomeBodyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kein Sachbuch im herkömmlichen Sinne, aber wahnsinnig informativ und ein Muß für jeden Greifvogel-Liebhaber!
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    S
    SueGvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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