Helen Macdonald H is for Hawk

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Inhaltsangabe zu „H is for Hawk“ von Helen Macdonald

THE NUMBER ONE BESTSELLER **WINNER OF THE COSTA BOOK OF THE YEAR** **WINNER OF THE SAMUEL JOHNSON PRIZE FOR NON-FICTION** As a child, Helen Macdonald was determined to become a falconer, learning the arcane terminology and reading all the classic books. Years later, when her father died and she was struck deeply by grief, she became obsessed with the idea of training her own goshawk. She bought Mabel for £800 on a Scottish quayside and took her home to Cambridge, ready to embark on the long, strange business of trying to train this wildest of animals. H is for Hawk is an unflinchingly honest account of Macdonald's struggle with grief during the difficult process of the hawk's taming and her own untaming. This is a book about memory, nature and nation, and how it might be possible to reconcile death with life and love. (Quelle:'E-Buch Text/31.07.2014')

Helens Trauer ist greifbar und ich konnte ihren Verlust nachempfinden. Sie geht einen langen, schweren Weg um aus dem tiefsten Tief.

— Lesen_ist

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    H is for Hawk

    Lesen_ist

    04. March 2016 um 14:24

    Inhalt As a child, Helen Macdonald was determined to become a falconer, learning the arcane terminology and reading all the classic books. Years later, when her father died and she was struck deeply by grief, she became obsessed with the idea of training her own goshawk. She bought Mabel for £800 on a Scottish quayside and took her home to Cambridge, ready to embark on the long, strange business of trying to train this wildest of animals. H is for Hawk is an unflinchingly honest account of Macdonald’s struggle with grief during the difficult process of the hawk’s taming and her own untaming. This is a book about memory, nature and nation, and how it might be possible to reconcile death with life and love.Meine Meinung Eine Zeitlang ist man bei Twitter & Co. an diesem Titel nicht vorbeigekommen. Es kam mir so vor, als würden alle dieses Buch lesen und es lieben. Als ich dann Bücher gesucht habe für die Aktion »Das Jahr des Taschenbuchs« habe ich es bei Thalia spontan mitgenommen. Meine Erwartungen waren durch die vielen begeisterten Stimmen relativ hoch. Ich dachte, ich würde für die knapp 300 Seiten höchstens 4 Tage brauchen. Nun, ich habe 6 Tage gebraucht, hauptsächlich, weil ich bei den ersten 100 Seiten immer wieder eingeschlafen bin! Um fünf Uhr morgens kann Helen nicht schlafen und fährt los in ihrem uralten Volkswagen. Es dauert eine Weile bis ihr bewusst wird, wohin sie fährt. Ihr Ziel ist ein Waldstück und dorthin fährt sie, um Habichte zu beobachten. Es ist nicht leicht einen Habicht in der Natur zu beobachten, man braucht viel Geduld. Als neunjährige war sie mit ihrem Vater unterwegs um Sperber zu beobachten. Anfangs war es aufregend, aber es dauerte nicht lange, bis sie gelangweilt herumzappelt. Da hat ihr Vater Geduld erklärt. Wenn man unbedingt etwas sehen möchte, muss man manchmal ganz still sein, daran denken, wie dringend man es sehen möchte und Geduld haben. Ihr Vater war Fotograf für eine Zeitung und manchmal musste er stundenlang warten, um das Foto zu bekommen, das er haben wollte. An diese Lektion erinnert sich Helen und an diesem Morgen hat sie ihre Habichte gesehen. Drei Wochen später bekam sie einen Anruf von ihrer Mutter. Ihr Vater ist gestorben. Die Reaktion von Helen auf diese Nachricht hat mich an meine eigene erinnert, als einer meine Brüder mich am 4. Januar 2013 anrief, um mir mitzuteilen, dass mein Vater gestorben war. Ich war 1.600 km weit weg und allein. Ich hatte meinen Vater lange nicht mehr gesehen und diese Nachricht war niederschmetternd. Man vergisst nie, wie und wann man eine solche Nachricht bekommt. Helen verliert sich in ihrer Trauer und sie fängt an, von Habichten zu träumen. Als Kind hat sie davon geträumt, Falknerin zu sein. Sie besitzt noch immer die vielen Bücher, die sie damals verschlungen hat. Jetzt ist sie besessen von der Idee, ihren eigenen Habicht zu trainieren. Sie fährt 400 Meilen nach Schottland, um den Habicht Mabel abzuholen. Als Kind hat Helen bereits ein Buch von T.H. White gelesen; »The Goshawk«. Es wird hier viel über dieses Buch erzählt. White berichtet wie er versucht einen Habicht zu zähmen und trainieren, damals kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Alles was er darüber schreibt erweckt nur tiefes Mitleid mit dem Habicht. Seine Versuche grenzen in meine Augen schon an Tierquälerei und sind teilweise richtig grausam. Er weiß nicht was er tut und sein Buch ist eigentlich eine Anleitung dafür, wie man einen Habicht NICHT trainieren sollte. Natürlich weiß es Helen besser, sie hat in einem Center für Greif-/Raubvögel gearbeitet und weiß, was sie tut. Warum bin ich immer wieder bei diesem Buch eingeschlafen? Es gibt Längen, die ich als mühsam empfunden habe, vor allem auf den ersten 100 Seiten. Die ersten 2-3 Kapitel gingen noch, aber dann kommt White und meine Aufmerksamkeit schweift ab, meine Augen fallen zu und ich musste mich wirklich anstrengen, weiter zu lesen. Wenn Helen von ihrem Habicht erzählt, oder sich an ihren Vater erinnert, bin ich aufmerksamer, spüre ihre Trauer und sehe, wie sie sich immer weiter von den Menschen entfernt und selbst »ungezähmt« wird. Sie geht einen sehr langen Weg, um wieder zu sich selbst zu finden und ihre Trauer sich in Liebe verwandelt. Vieles in dieser Erzählung hat mich an meinem Vater erinnert, auch an meine Kindheit. Wir hatten in der Nähe unseres Wohnortes einen Hügel mit Weiden, Hecken und Wälder, wo wir als Kinder viel unterwegs waren, Brombeeren gepflückt haben und einfach durch die Natur gewandert sind. Daran habe ich oft gedacht, als Helen von dem Hügel erzählte, wo sie ihren Habicht fliegt. Manches hat mein Herz schwergemacht, manches hat Gänsehaut verursacht. Wehmut hat sich bei mir breitgemacht. Für mich hat White zu viel Platz eingenommen. Aber sein Buch war Teil von Helens Kindheit und wichtig für sie. Mich haben seine Erzählungen genauso gequält wie er den Habicht. Er ist grausam und nicht nur zum Habicht, auch andere Vögel müssen unter ihm leiden. Zwischen Helen und ihren Habicht Mabel ist eine wunderbare Verbindung, die für Helen fast zu weit geht. Ihre Trauer ist greifbar und ich konnte ihren Verlust nachempfinden. Sie geht einen langen, schweren Weg um aus dem tiefsten Tief wieder hochzukommen. Ich bin anders mit meiner Trauer umgegangen aber für diese Reise in die Vergangenheit bin ich Helen Macdonald dankbar.

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  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

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  • Mabel

    H is for Hawk

    walli007

    24. November 2015 um 21:06

    Schon in ihrer Kindheit hat sich Helen sehr für das Beobachten von Vögeln begeistert. Und nun schon lange erwachsen empfindet sie immer noch eine Affinität für die Tiere. Unerwartet verstirbt Helens Vater, die junge Frau ist untröstlich. Eben noch war ihr Leben ganz normal und voller Pläne und plötzlich ist da eine große Leere. Helen fasst den Entschluss Falkner eines Hühnerhabichts zu werden. Und auf den ersten Blick weiß sie, Mabel ist es, auch wenn diese in dem Moment noch keinen Namen hat. Nach und nach gewöhnen sich Helen und das Tier aneinander, doch die Trauer ist damit nicht überwunden. Die Autorin Helen Macdonald beschreibt ihre Erlebnisse mit ihrem Habicht Mabel, ihre Liebe zur Falknerei und alle Erlebnisse und Äußerungen sind geprägt von der großen Trauer über den Verlust ihres geliebten Vaters. Dieser war immer ihr großes Vorbild, ihr Freund, der Garant, dass alles im Leben in Ordnung ist. Die Falknerei hat sie schon als Kind geliebt. Schon damals hat sie das Buch „The Goshawk“ von T. H. White gelesen, in dem der Autor seine Erfahrungen mit seinem ersten Vogel beschreibt. Auf dieses Buch greift sie immer wieder zurück, stellt aber fest, dass White bei der letztlich misslungenen Zähmung seines Tieres, einiges falsch gemacht hat. Aus ihrer Erfahrung weiß sie zwar wie es besser gehen sollte, aber ihre Unsicherheit ist doch sehr groß. Für den passionierten Romanleser kann dieses Buch schon eine Herausforderung darstellen. Doch überraschend schafft es die Autorin, ihre Leser zu fesseln. Sie rührt mit ihrer Trauer. Sie weckt das Interesse an der Falknerei und an den Vögeln, die dafür trainiert werden können. Man kann ihr auf ihren Weg folgen, wie sie das Vertrauen des Vogels gewinnt, wie sie seine Wildheit nicht übermäßig einschränkt, wie sich immer enger mit ihm befasst und auch wie sie die Trennung für die Zeit der Mauser akzeptiert. Wie sie sich in der Trauer von den Menschen abwendet und doch langsam wieder zuwendet. Ein Buch, das seinem guten Ruf gerecht wird.

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  • Hawks and Falconry

    H is for Hawk

    Cattie

    01. June 2015 um 17:07

    I rarely read non-fiction books, but "H is for Hawk" doesn't feels like a non-fiction book at all. In her book, falconer Helen Macdonald describes her first year with goshawk Mabel, their struggels and joys and their life together. I have never read a book like this before. First, the topic was new to me. I didn't know anything about hawks, falconry or birds in general, least raveners.  I really liked the cover from the beginning, but probably wouldn't have picked the book up, if I hadn't won it. I'm so happy I did and gave this book a chance. It payed off, reading a book from a different genre :) Second, Macdonald is an amazing writer. I love how honest she writes about her and Mabel, about the difficult times as well as the fun ones. About her mistakes and her successess.  Third, the references to other books about falconry, most of all T. H. Whites "The Goshawk". I haven't read this one myself, but it feels like I know what White wrote in it. Macdonald summed up the most important parts of his work, and even if she disliked the way White trained his hawk, I feel like this book is worth reading becuase of the writing style. Fourth, the relationship between Helen and Mabel. Raveners have never been something I was interested in and even if I had seen them with falconers before, I never understood how difficult the taming and training could be. I have huge respect for the people who have the patience, the love and the guts to train these animals and make them a part of their life. I couldn't even tame my rabbits. I give 4 of 5 hawks for this books. If you're looking for an interesting and entertaining non-fiction book, if you'd like to know more about falconry and hawks or just look for a book to read on the next long trainride, I totally recommend "H is for Hawk". 

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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