Helen Peters

 4.7 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Mein Kätzchen Mia, Mitternacht in Charlbury House und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Helen Peters

Helen Peters wuchs auf einem Bauernhof in Sussex mit vielen Tieren und jeder Menge Schlamm auf. Ihre Kindheit verbrachte sie hauptsächlich mit Lesen und dem Schreiben von Theaterstücken. Später wurde sie Lehrerin und lebt heute mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern, sowie zwei Katzen und zwei Meerschweinchen in London.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Mitternacht in Charlbury House

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Neu erschienen am 17.09.2020 als Hardcover bei Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH.

Alle Bücher von Helen Peters

Cover des Buches Mein Kätzchen Mia (ISBN: 9783570176627)

Mein Kätzchen Mia

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Erschienen am 30.09.2019
Cover des Buches Mitternacht in Charlbury House (ISBN: 9783522185158)

Mitternacht in Charlbury House

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Erschienen am 17.09.2020
Cover des Buches Mein kleiner Hund Timmy (ISBN: 9783570176610)

Mein kleiner Hund Timmy

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Erschienen am 20.05.2019
Cover des Buches Mein Schweinchen Trüffel (ISBN: 9783570176603)

Mein Schweinchen Trüffel

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Erschienen am 20.05.2019
Cover des Buches Helen Peters 2 (ISBN: 9780857632616)

Helen Peters 2

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Erschienen am 01.02.2015

Neue Rezensionen zu Helen Peters

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Rezension zu "Mitternacht in Charlbury House" von Helen Peters

Spannendes Zeitreiseabenteuer mit leichtem Gruselfaktor
Sternenstaeubchenvor 2 Tagen

Wenn die Lektüre von „Mitternacht in Charlbury House“ für Fans von „Downton Abbey“ besonders geeignet sein soll, stellen sich mir 2 Fragen: Warum war ich das bislang nicht und wie ist das mit der Zielgruppe „Mädchen ab 10 Jahren“ vereinbar?

Doch sei’s drum, worum geht es überhaupt? Evis Mutter ist neu verheiratet, hat sich in die Flitterwochen nach Venedig „abgesetzt“ und dort (verständlicherweise) wenig Verwendung für Evi. Diese hat sie deshalb zu Evis Patentante aufs Land in ein altes Herrenhaus geschickt. Da ist es aber ziemlich unheimlich, vor allem als es nachts dann auch noch spukt. Evi flieht vor dem Geist und findet sich im Jahr 1814 wieder, wo man sie für das Dienstmädchen hält. Keine schöne Erfahrung … sie will zurück, doch das kann nur gelingen, wenn sie ein Familiengeheimnis löst.

 Helen Peters‘ „Mitternacht in Charlbury House“ ist eine spannende Zeitreisegeschichte, die sich sehr gut lesen lässt – auch von der angestrebten Zielgrupe. Die Geschichte ist spannend, Evi eine sympathische Heldin, die Idee mit der Zeitreise originell und zugleich auch lehrreich: Mehr oder weniger „nebenbei“ erfährt man, wie die Menschen im 19. Jh. (also vor noch gar nicht so langer Zeit) noch gelebt haben und wie glücklich man sich schätzen kann, heute zu leben. Fazit also: Spannendes Zeitreiseabenteuer mit leichtem Gruselfaktor, nicht zwingend nur für Mädchen.

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Rezension zu "Mitternacht in Charlbury House" von Helen Peters

Spannender Zeitreiseroman
sternenstaubhhvor 11 Tagen

"Mitternacht in Charlbury House" ist ein spannender Zeitreiseroman, der nicht nur Kindern ein großes Lesevergnügen bereiten wird. Nachdem Evis Mutter erneut heiratet und nach Venedig in die Flitterwochen fährt, wird Evi bei ihrer Patentante erwartet. Diese wohnt in einem umgebauten alten Herrenhaus. Doch Evis Auffenthalt bei ihrer Patentanten entwickelt sich anders als gedacht. Als Evi an einer Glasscheibe eine Nachricht einer gewissen Sophia Fane liest, beginnt damit ein ganz besonderes Abenteuer. Es ist Evis erste Nacht im Herrenhaus und an Schlaf ist nicht zu denken. Als es in ihrem Zimmer spukt, stürzt Evi aus dem Zimmer und in das Jahr 1814. Plötzlich ist Evi mit dem Leben im 19. Jahrhundert konfrontiert. Da man sie dort für das neue Zimmermädcchen hält bedeutet das für sie zunächst eines: Spüldienst. Mit Evis Zeitreise beginnt ein spannendes Leseabenteuer, denn Evi möchte nicht nur Sophia Fane helfen, sonderm kommt auch einem Familiengeheimnis - ihrem Familiengeheimnis - auf die Spur. Die Autorin Helen Peters führt den Leser gekonnt in das Leben und den Alltag des 19. Jahrhunderts. Ihren Schreibstil empfand ich dabei als sehr angenehm, da er kurzweilig und flüssig ist. Auch Evi mochte ich auf Anhieb und ihre Zeitreise war ein gelungenes Leseabenteuer für mich. Für Kinder ab zehn Jahren, die gerne Bücher über Zeitreisen voller Spannung und Geheimnisse lesen, ist dieses Buch genau richtig.

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Rezension zu "Mein Kätzchen Mia" von Helen Peters

Rezension: Mein Kätzchen Mia von Helen Peters
Buchbloggerinvor 7 Monaten

In den letzten Wochen haben meine kleine Schwester und ich Mein Kätzchen Mia von Helen Peters gelesen. Eigentlich war es als Weihnachtslektüre gedacht, da wir über die Feiertage jedoch keine Möglichkeit hatten, regelmäßig zusammen zu lesen, hat sich das Lesen dann doch etwas hingezogen.
In diesem Kinderbuch wird eine süße Geschichte über zwei Freunde und ein Kätzchen erzählt, die eine wichtige Botschaft, auf die ich später noch eingehen möchte, übermittelt.

Autorin: Helen Peters, 144 S., Hardcover, cbj Verlag, erschienen am: 30.09.2019, Originaltitel: A Kitten called Holly

Jasmin und ihr bester Freund Tom retten ein verlassenes Kätzchen. Und sie wünschen sich nichts mehr, als die kleine Mia behalten zu dürfen. Doch Jasmins Eltern bestehen darauf, dass Mia weggegeben wird. Jasmin und Tom setzen alles daran, um dem Katzenkind das schönste Weihnachtsgeschenk zu machen, das es gibt: ein liebevolles Zuhause.

Zu Beginn scheint dieses Büchlein eine ganz einfache Geschichte zu erzählen: es geht um zwei Freunde Jasmin und Tom, die ein Kätzchen finden und ein Zuhause dafür finden möchten – am liebsten bei einem der beiden zuhause. Doch da die Eltern nicht begeistert von dieser Idee sind, gilt es, sich etwas anderes einfallen zu lassen.
Schließlich kommt es dazu, dass das Kätzchen – Mia – solange bei Jasmin bleiben darf, bis sich ein neuer Besitzer gefunden hat.

Meine kleine Schwester hat das Buch gerne gelesen, auch wenn sie keine große Katzenliebhaberin ist. Vielleicht war es ja auch gerade deswegen interessant für sie.
Außerdem entstand beim Lesen eine besondere Atmosphäre, weil sich die Handlung in der (Vor-)Weihnachtszeit abspielt. Ausgeschmückt wird die Geschichte bzw. das Buch mit schönen Illustrationen – seien es Bilder von Mia, Jasmin und Tom und mehr. Dies hat das Lesen um einiges interessanter gemacht.

Der Erzählstil ist sehr schön, man kann als Leser nicht anders, als mit Jasmin und Tom mitzufühlen, man spürt die, man kann sagen, Verzweiflung heraus, weil sie dem Kätzchen so gerne helfen möchten, es aber nicht möglich zu sein scheint.

Es wird auch das Thema Tod angesprochen und im Zusammenhang damit überbringt die Autorin die Botschaft, dass es oft schöner sein kann, zu geben als zu nehmen – die wichtigste Mitteilung in der Geschichte, wie ich finde.

Mein Kätzchen Mia ist eine süße, herzerwärmende Kindergeschichte, die sich sehr gut als Lektüre für Kinder mit ein wenig Leseerfahrung oder zum Vorlesen eignet. Zu empfehlen für die Weihnachtszeit, aber auch für dann, wann immer man es lesen möchte!

Einen herzlichen Dank an den cbj Verlag und das Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar!

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