Helena Marten Die Porzellanmalerin

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Inhaltsangabe zu „Die Porzellanmalerin“ von Helena Marten

Ein Leben für die Kunst - eine Liebe gegen alle Regeln Meißen 1750: Friederike will Porzellanmalerin werden — gegen den Willen der Eltern, die die Zwanzigjährige verheiraten wollen. Sie flüchtet an die Manufaktur in Höchst, um dort, als Mann verkleidet, ihren Traum zu verwirklichen. Ein riskanter Plan, der durch den Italiener Giovanni zu scheitern droht … Die Eltern drängen Friederike zur Heirat, doch die Zwanzigjährige will ihren großen Traum verwirklichen und Porzellanmalerin werden. In Männerkleidern, hoch zu Ross, flieht sie aus ihrer Geburtsstadt, um in der neu gegründeten Manufaktur von Höchst am Main ihr Glück zu versuchen. Die Bekanntschaft mit dem ebenso attraktiven wie undurchsichtigen Giovanni Ludovico Bianconi und ein schwerer Raubüberfall drohen ihre Pläne noch während der Reise zu durchkreuzen, doch dank der Hilfe eines unbekannten Reiters erreicht sie schließlich ihr Ziel. Als »Friedrich Christian Rütgers« genießt sie schon bald das volle Vertrauen des Höchster Manufakturdirektors und trifft auch ihren Lebensretter wieder, dem sie sich tief verbunden fühlt. Als sie befürchten muss, ihre Maskierung könnte auffliegen, kommt ihr der Auftrag von Direktor Benckgraff wie gerufen, in der Porzellanmanufaktur des französischen Königs das Geheimnis des »bleu lapis« zu ergründen. Auf einem Ball im Schloss der berühmten Madame de Pompadour bringt eine geheimnisvolle Begegnung Friederikes Leben an den alles entscheidenden Wendepunkt. Eine starke, unkonventionelle junge Frau nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und kämpft um die Erfüllung ihres Lebenstraums.

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  • Die Porzellanmalerin von Helena Marten.

    Die Porzellanmalerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 02:50

    Mein erster historischer Roman, 600 Seiten lang ist das gute Stück, und es hat eeeeewig gedauert dieses Buch durchzulesen. Ganz schnell zu merken ist es daran, dass ich begonnen hatte diese Rezension vorzubereiten, als ich noch das alte Rezensionsformat benutzte. Ist sicher gut 6 Wochen her, und bevor hier wer einen Schreck kriegt. Ich habe nicht regelmäßig in diesem Buch gelesen.Denn obwohl es eingängig ist und interessant geschrieben und die Hauptfigur viele Abenteuer erlebt, sprang der Funke nie so richtig zu mir über. Vielleicht gerade weil es so ladida daher kam, vielleicht muss ich mir an einem Buch ein bisschen die Zähne ausbeißen, um mich gut unterhalten zu fühlen?! Es könnte auch sein, dass ich einfach keine Muße habe, mich regelmäßig einem Genre zu widmen, in dem 500 Seiten als Büchlein gelten und ab 700 Seiten der Lese-Spaß erst anfängt… wer weiß?!Es tut mir immer ein wenig Leid, um solche Bücher, die in meinem Kopf nur so vor sich hindümpelt, ohne mir groß etwas zu sagen und daher versuche ich sie zu umgehen. Manchmal klappt das, andere Male nicht – die Gabe den Inhalt eines Buches zu kennen, ohne es aufzuschlagen, ist mir nicht beschert und Klappentexte erzählen oft einem viel Mist, wenn das Buch verkauft werden soll.Nun zurück zu diesem Roman, der, und das kann ich nicht oft genug erwähnen, ein gut geschriebenes Buch ist. Ich finde ihn für Einsteiger des Genres viel besser geeignet als zum Beispiel “Die Kathedrale des Meeres” von Ildefonso Falcones oder “Blut und Silber” von Sabine Ebers. Denn stilistisch und auch inhaltlich orientiert er sich stark am Mainstream, er spielt zwar im 18. Jahrhundert, reibt es dem Leser aber nicht ständig unter die Nase (ginge auch gar nicht, bei einer so emanzipierten weiblichen Hauptfigur – für die Zeit total unrealistisch  ). Die Sprache ist gebräuchlich und nicht übertrieben der Handlungszeit angepasst. Man findet sich leicht in die Geschichte hinein und schlüpft genauso schnell wieder hinaus. Vielleicht war ja das mein Problem.Kurzweilige Unterhaltung ideal für den Genre-Einsteiger, mich schließt das diesmal leider aus.

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