Helena Reich

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Interview mit Helena Reich

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

An meinem ersten Buch begann ich nach längerem Nachdenken 2005 zu schreiben. Als es nach einem Jahr fertig war, habe ich es an einen Verlag geschickt, der mir dafür ein dreiviertel Jahr später einen Vertrag anbot. Das Buch „Nasses Grab“ kam dann im Sommer 2008 heraus.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Den einen Lieblingsautor habe ich nicht – ich lese sehr gern und sehr viel und mir gefallen viele verschiedene Autoren. Inspirierendes finde ich eher in Sachbüchern als in Romanen, aber ich liebe die Krimis von Martha Grimes.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Aus der heißen Luft um mich herum. Nein, im Ernst, die Inspiration für Nasses Grab war eine Zeitungsnotiz, für Engelsfall mein Interesse an der Alchemie und ein bislang unentziffertes altes Manuskript, und für Reinen Herzens ein Irrtum, der mich über einen Umweg zu einem sehr interessanten Buch über Irrtümer führte und schließlich ins Grübeln brachte.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich arbeite noch an meiner Website und ich mache gelegentlich Lesungen. Ansonsten bin ich auf Facebook zu finden. Siehe: Helena Reich.

Wann und was liest Du selbst?

Wann immer ich Zeit habe, aber meist abends im Bett. Manchmal sind es Krimis, häufig Sachbücher, niemals Liebesromane, aber gelegentlich Familienromane. Und morgens lese ich die Zeitung – nicht nur zur Inspiration.