Helene Guetary Cosmos Welt

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Inhaltsangabe zu „Cosmos Welt“ von Helene Guetary

Als die eifersüchtige Studentin Pearl ihrem Freund Cosmo, der immer geht, wenn es Nacht wird, eines Abends nachschleicht, gerät sie erst in die Staubwolke der New Yorker U-Bahn - und dann unfreiwillig in Cosmos Heimat: TERRA SOMNIA. Hier, im Land, wo die Träume der Menschen ihren Ursprung haben, hat die Schwarze Königin die Herrschaft an sich gerissen, um die Träume der Menschen auszulöschen ...

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  • Rezension zu "Cosmos Welt" von Helene Guetary

    Cosmos Welt
    Kreuzwortraetsel

    Kreuzwortraetsel

    27. February 2012 um 22:21

    Ich habe das Buch angefangen zu lesen aber leider schon nach kurzer Zeit die Lust daran verloren weil mir die Story bzw. das Handeln der Charaktere einfach zu komplex und unverständlich ist. Es liegt nicht daran, dass dieses Buch mit viel Fantasie ausgestattet ist, sondern eher der Schreibstil und die Logik, welche den Lesefluss erheblich stören.

  • Rezension zu "Cosmos Welt" von Helene Guetary

    Cosmos Welt
    Die_Eule

    Die_Eule

    05. August 2011 um 16:21

    Ich verstehe nicht, warum diesem Buch überhaupt jemand einen Stern gibt. Nicht nur hier, auch auf amazon... Ich ziehe mal meine amazon-Rezension ab: Lieber Leser - welches Buch du auch kaufen magst: Bitte, nicht dieses. Auf der Rückseite ist ein Zitat der Hamburger Morgenpost abgedruckt: "Eine Mischung aus Momo und Alice im Wunderland". Das ist... - nun, sagen wir: Das ist so nicht völlig korrekt :-P An sich hätte das Buch durchaus das Potential zu einem "good read" gehabt: Die Autorin ist einfallsreich, die Handlung dicht, die Story süß. Aber, Himmel...! - Ich habe selten ein Buch in den Händen gehalten, das so schlecht geschrieben war. Die Figuren sind wahnsinnig grob gezeichnet - hauptsächlich haben wir da Pearl, die eigensinnige Linguistin, die sich "prinzipiell den Gesetzen des Marktes widersetzt" (ein Charakterzug, dem sie Ausdruck verleiht, indem sie tatsächlich die Frechheit hat, einen anderen Hut zu tragen als die breite Masse), die durch einen unglücklichen Zufall in Cosmos Welt gelangt. Dort trifft sie auf den Gott Apollo, der - gleichwohl krankheitsbedingt unfähig, wach zu bleiben -, dennoch Chef einer Gruppe von Widerstandskämpfern gegen die Alptraum-Königin ist - eine Tätigkeit, die sich bis zu Pearls Eintreffen darin erschöpfte, Parfums zu kreieren; aber selbst dazu ist er nun zu müde (was ihn nicht daran hindert, zwei Seiten später voller Elan im Zimmer umherzuspringen und Pearl auf die Seite des Widerstands zu ziehen). Über Cosmo selbst erfährt man in den ersten 2/3 des Romans nichts, als dass er schöne Augen hat, von Beruf Wissenschaftler und von Charakter furchtbar rechtschaffen ist. Die zahllosen phantastischen Geschöpfe, die sich in dem Buch tummeln, werden kurz genannt und damit hat es sich. Da gibt es eben Kaktusmenschen, Blumenfrauen, Luliberinen... - das wars, keine Beschreibung, nichts - nicht mal dieses Potential wird ausgeschöpft; auf so viel Zauber wird aus purer Unfähigkeit verzichtet... Das Buch wimmelt von "sachlichen Fehlern": So findet Pearl z.B. heraus, dass sie an einer Gehör-übersensibilität leidet, als sie zu Beginn ihres Studiums Ohrstöpsel kauft. Das ist ihr nämlich vorher nicht aufgefallen, obwohl sie in der Lage war, über die Distanz der gesamten Fläche des Schulgebäudes das Lehrerzimmer auszuhorchen. Oder, meine Lieblingsszene: Der universitäre Vortrag eines Traumforschers, bei dem das Verhalten der Zuhörer völlig dem eines universitären Hörerkreises im "real-life" entspricht - ein Auszug: [Twain, der Professor, zeigt das Video zweier träumender Menschen] "Die Augenlieder von Joe und Jack bewegten sich noch immer nicht, und ihre Hirnkurven blieben unverändert. Einer der Zuhörer zischte, um sein Missfallen auszudrücken. Twain schlug mit der Faust auf das Pult. "Wollen sie wissen, was diese Epidemie bedeutet? Der menschliche Geist rennt in sein Verderben!" Ein Murmeln lief durch den Saal. "Lüge! Wovon sprechen Sie, um Gottes willen?" [...] [Twain:]"Wenn Sie meine Grundüberzeugung hören möchten: Diese Epidemie ist vom Menschen selbst verursacht. Sie ist eine Entgleisung der Forschungslaboratorien!" Ein Grollen durchlief den Saal. Pfiffe wurden laut. [...] Plötzlich unterbrach eine Explosion in der Halle die Ausführungen des Professors. Eine Druckwelle sprengte die Türen auf, und eine Staubwolke drang in den Hörsaal. Pearl legte sich flach auf den Boden, ihr Nachbar mit dem wässrigen Blick warf sich auf sie, um sie zu schützen. [..., der Professor ruft:] "Es ist gut, meine Lieben, ihr könnt euch wieder aufrichten. Es war nur falscher Alarm, wie gewöhnlich." Und so weiter. Hier stimmt einfach GAR nichts; und der Rest des Romans ist nicht sonderlich viel besser. Am störendsten empfand ich aber nicht einmal diese Inkohärenz im Verhalten der ohnehin gänzlich facetten-losen Figuren, nicht die fehlende Motivierung für nahezu jede Handlung im Buch und nicht die den ganzen Roman durchwaltenden Merkwürdigkeiten (im negativen Sinn), sondern: Die Autorin hat nicht den Hauch eines Gefühls für den Aufbau eines Abschnitts oder einer Szene - mal rundet die Szene sich nicht am Ende, mal müsste das Ende des Abschnitts schon zwei Seiten vorher gekommen sein, mal wird ein Handlungszusammenhang einfach von einer Kapitel-überschrift getrennt, usw. Und zuletzt - aber vielleicht liegt das auch an der Übersetzerin - nicht mal ansatzweise ist etwas wie Sprachmelodie, semantische Satz-Text-Struktur oder Ähnliches vorhanden. Wirklich, lieber Leser: Kaufe ein anderes Buch.

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  • Rezension zu "Cosmos Welt" von Helene Guetary

    Cosmos Welt
    Schnuppel

    Schnuppel

    22. April 2010 um 10:35

    Ein traumhaftes Buch mit vielen verrückten Ideen. Leicht und schnell zu lesen. Eine kleine Reise in die Welt der Träume. :) Hat mir total gefallen.

  • Rezension zu "Cosmos Welt" von Helene Guetary

    Cosmos Welt
    Pumpkin

    Pumpkin

    26. October 2009 um 20:42

    Alles in allem war es ein sehr schönes Buch, voller seltsamer und interessanter Ideen. Trotzdem habe ich sehr sehr lange gebraucht es zu lesen weil immer andere Bücher mich mehr fasziniert haben. Trotzdem gelungen und lesenswert. Schön zum zwischendurch lesen ^_^