Helene Hanff Die Herzogin der Bloomsbury Street

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Inhaltsangabe zu „Die Herzogin der Bloomsbury Street“ von Helene Hanff

Als die New Yorkerin Helene Hanff Anfang der siebziger Jahre nach London kommt, um ihr Buch 84, "Charing Cross Road" vorzustellen, geht für sie ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die Schriftstellerin ist überwältigt von der Weltstadt, die sie nur aus Büchern und aus den Beschreibungen ihres langjährigen Brieffreundes, des Antiquars Frank Doel, kennt. Noch überwältigter ist sie jedoch von ihren englischen Fans. Für einige Wochen wird die unscheinbare, bescheidene New Yorkerin zum gefeierten Star. Zwar tritt sie zuweilen treffsicher in die unterschiedlichsten Fettnäpfe, macht mit ihrem unvergleichlichen Charme aber alles wieder wett. Im Land von Shapespeare, Dickens, John Donne und anderen ihrer geliebten Literaten wird sie - wenn auch nur vorübergehend - zur Herzogin geadelt. Hanffs scharfsinniges und selbstironsisches Tagebuch ist eine hinreißende Liebeserklärung an London und Englands brillante Köpfe.

Eine Amerikanerin reist 1971 in die Stadt ihrer Träume und zu ihren Fans - für mich leider ein eher enttäuschendes Hörerlebnis.

— Barbara62
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    Die Herzogin der Bloomsbury Street
    Barbara62

    Barbara62

    29. March 2017 um 13:22

    Nach den vielen lobenden Worten, die ich über Helene Hanffs Die Herzogin der Bloomsbury Street gelesen hatte, habe ich mir das Buch angehört und war eher enttäuscht. Die Erlebnisse einer Amerikanerin in London hatten für mich nicht den Charme und Witz, den ich mir davon versprochen hatte. Die Sprecherin Marion Martienzen gibt sich zwar alle Mühe, Farbe in den Text zu bringen, ihre Stimme klingt allerdings zu jung und passt deshalb nicht zu der bei ihrer Reise nach London bereits über 50 Jahre alten Tagebuchschreiberin. Helene Hanff (1917 – 1997) landete mit ihrem erstmals 1970 erschienenen Buch 84, Charing Cross Road, in dem sie ihren transatlantischen Briefwechsel mit einem Londoner Antiquar veröffentlichte, einen großen Erfolg. Ihr im Sommer 1971 während einer langersehnten sechswöchigen Londonreise entstandenes Tagebuch erschien im Original 1973 unter dem Titel The Duchess of Bloomsbury Street und schildert die Begegnungen mit der Stadt ihrer Träume und ihren Fans. Ich kann nicht genau sagen, warum der Funke bei mir nicht übergesprungen ist. Teilweise mag es daran liegen, dass ich 84, Charing Cross Road nicht kenne, teilweise daran, dass London für mich im Gegensatz zu zahlreichen anderen Städten keine große Anziehungskraft ausübt. So habe ich diese auf 190 Minuten gekürzte Lesung auf drei CDs als eher langatmig und zum Teil recht banal empfunden und Helene Hanff als bisweilen sehr zickige Amerikanerin, deren zweifellos vorhandener Humor leider viel zu selten aufblitzt.    

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