Helene Henke Die Schattenpforte

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenpforte“ von Helene Henke

Es herrscht Ausnahmezustand in Krinfelde. Eine dunkle Wolke liegt über der Stadt und lässt weder Licht noch Wärme durch. Wissenschaftler sind ratlos, Meteorologen überfragt. Niemand weiß, was dieses Phänomen ausgelöst hat, noch hat jemand eine Idee, wie man diesen Zustand rückgängig machen kann. Leyla Barth und Rudger van Hallen haben jetzt alle Hände voll zu tun, denn die Dunkelheit am Tag ermöglicht Vampiren auch tagsüber aktiv zu sein, und es kommt zu unschönen Vorfällen. Doch das ist nicht das einzige Problem. Im Aurodom verschwinden Menschen während Filmvorführungen, und Rudger erwacht eines Abends nicht mehr aus seiner Starre. Leyla sieht keine andere Möglichkeit und beschließt, auf eine lebensgefährliche Reise zu gehen – um Rudger zurückzuholen aus dem Reich der Schatten. Dem Land, in das die Vampire bei Tag reisen, während sie starr und tot sind für die Welt.

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  • Rezension zu "Die Schattenpforte" von Helene Henke

    Die Schattenpforte
    lisbeth78

    lisbeth78

    11. January 2011 um 08:46

    Helene Henke – Das Rote Palais/Die Schattenpforte Mit „Die Schattenpforte“ endet die Trilogie um das Rote Palais. Die Privatdetektivin Leyla Barth, inzwischen mit Rudger van Hallen verheiratet steht in Krinfelde einem Wetterphänomen gegenüber: eine Wolke verdunkelt die Stadt. Meteorologen und Wissenschaftler sind ratlos, denn weder kennen sie den Ursprung der Wolke noch können sie etwas gegen sie unternehmen. Durch die Dunkelheit werden immer mehr Vampire auch tagsüber aktiv und es kommt zu erheblichen Störungen im empfindlichen Gleichgewicht zwischen den Menschen und Vampiren. Dazu kommt noch, daß immer wieder Menschen während den Vorstellungen im Aurodrom verschwinden und Rudger eines Abends nicht mehr aus seiner Starre erwacht. Leyla sieht sich darauf hin gezwungen, eine Reise ins Unbekannte zu unternehmen um ihren Geliebten zurück zuholen und die Stadt zu retten. Das Cover des Buches ist ein wenig abgewandelt von seinen Vorgängern, doch es hätte nicht treffender sein können und es zeigt sehr eindrucksvoll die düstere Stimmung, die durch das ganze Buch zieht. Und auch in diesem Teil kommt wieder die germanische Mythologie zum tragen. Frau Henke schafft es aber sehr gekonnt, dem Leser die germanischen Gottheiten und deren Welt zu erklären, ohne das es sich dabei zu sehr in die Länge zieht. Leyla Barth versucht hinter das Geheimnis um die Wolke zu kommen und muß nebenher noch mit Rudger für Ordnung sorgen, weil immer mehr Vampire tagsüber ihr Unwesen treiben. Als Rudger dann nicht mehr aus seiner Starre erwacht, bleibt einem fast selbst das Herz stehen, so sehr leidet man mit Leyla mit. Vampire gehen während ihrer Starre nach Niflheim, einem Ort, der vielleicht am nächsten mit dem menschlichen Jenseits vergleichbar ist. Niflheim ist die Unterwelt, daß Reich der Göttin Hel und wird regiert von der Halbgöttin Modgudr. Als diese sich zur Fortpflanzung entschließt fällt ihr Rudger ins Auge. Leyla sieht nur einen Ausweg, um Rudger zu retten: sie muß in die Unterwelt gehen. Hilfe bekommt sie dabei von Sergej. Wir erinnern uns an den Vampir aus dem zweiten Teil, der die Gunst der Zarin erlangen wollte und gegen Rudgar gescheitert ist. Leyla gelingt es zwar Rudger zu retten, jedoch haben sie keine Zeit, um ihre Wiederveinigung zu feiern. In Krinfelde herrscht Ausnahmezustand und so müssen die beiden in eine fast aussichtslose Schlacht ziehen. Schon in den vorangegangen Teilen liefert Frau Henke ein eindrucksvolles Kopfkino in Farbe. Die Schlacht um Krinfelde und letzten Endes auch um die ganze Welt ist dabei nur einer der Höhepunkte in ihrer Erzählkunst. Der Spannungsbogen nimmt vom ersten Kapitel an rasant zu und nur die kurzen romantischen Momente zwischen Leyla und Rudgar bieten ein wenig Zeit zum Luft holen. Mein Fazit: Auch wenn ich nicht genau weiß, wie man es noch toppen könnte: ich verabschiede mich nur sehr ungern von Leyla und Rudger. Ich habe mit den beiden mitgelacht, mitgeweint und mitgelitten und nun fällt es einfach schwer, sie ziehen zu lassen. Die einzelnen Romane sind in sich abgschlossene Geschichten. Ich empfehle aber dennoch, die Bücher in der vorgegebenen Reihenfolge zu lesen. Es hat mir richtig Spaß gemacht und vielleicht kommt ja doch noch irgendwann ein vierter Teil und ein fünfter und sechster….. · Broschiert: 172 Seiten · Verlag: Sieben Verlag (Juni 2010) · Sprache: Deutsch · ISBN-10: 3941547046

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  • Rezension zu "Die Schattenpforte" von Helene Henke

    Die Schattenpforte
    Letanna

    Letanna

    25. October 2010 um 17:07

    Auch der 3. Teil von Helene Henkes Roter Palais Serie hat mir sehr gut gefallen. Dieses Mal taucht die Autorion tief in die germanische Mythologie ein und läßt Rudger und Leyla nach Niflheim reisen, dem Totenreich der Hel. Das Buch ist sehr spannend, der Schreibstil wie gewohnt flüssig. Die Idee, dass die Vampire sich tagsüber, in ihrer Totenstarre in Niflheim aufhalten, fand ich sehr interessant. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Leylas und Rudgers Beziehung entwickelt sich weiter und macht eine interessante Wendung.

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  • Rezension zu "Die Schattenpforte" von Helene Henke

    Die Schattenpforte
    Zabou1964

    Zabou1964

    16. August 2010 um 07:29

    Meine Meinung: Heiß ersehnt und sehnsüchtig erwartet wurde „Die Schattenpforten“, der letzte Teil der Trilogie „Das Rote Palais“, von mir. Schon die Inhaltsangabe verhieß ein spannendes Leseerlebnis. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht, die Autorin hat es erneut geschafft, mich zu fesseln. Leyla Barth, die Totenwächterin, lebt mit „ihrem“ Vampir Rudger von Hallen in Krinfelde. Die beiden sind ein glückliches Paar, trotz des widrigen Umstands, dass sie ein Mensch und er ein Vampir ist. Doch über das Idyll legen sich dunkle Schatten und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Der Himmel über Krinfelde ist seit einiger Zeit wolkenverhangen, weder Licht noch Wärme dringen zu den Lebewesen hindurch. Vampire können so auch tagsüber ihr Unwesen treiben. Niemand ahnt, wer hinter dieser mysteriösen Wolke steckt. Als Rudger aus seiner Starre nicht mehr erwacht, muss Leyla handeln. Sie unternimmt eine Reise in eine andere Welt – nach Niflheim. Dort wird Rudger von der Halbgöttin Modgudr festgehalten. Gelingt es Leyla, ihn aus deren Fängen zu befreien? Und was hat es mit der dunklen Wolke über Krinfelde auf sich? Auch mit diesem dritten Teil ihrer Geschichte um Leyla und Rudger ist es der Autorin wieder gelungen, mich in ihren Bann zu ziehen. Geschickt bringt sie germanische Gottheiten ins Spiel und schafft einen Zusammenhang zwischen unserer Welt und der Unterwelt. Mit großer Spannung habe ich Leyla bei ihren Bemühungen, sowohl Rudger als auch Krinfelde zu retten, begleitet. Auch alte Bekannte aus den beiden vorigen Bänden tauchen wieder auf, was mir sehr gut gefallen hat. Ganz großartig fand ich, dass die Autorin immer wieder kleine Details über ihre (und meine) Heimatstadt Krinfelde (Krefeld) eingestreut hat. Obwohl der Inhalt zum Teil sehr komplex ist, hat Helene Henke eine ausgeglichene Mischung zwischen Erklärungen, Spannung und natürlich auch Liebe gefunden. So wurde mir beim Lesen nie langweilig, ganz im Gegenteil: Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dieser letzte Teil der Trilogie kann, wie die beiden Vorgänger auch, ohne Kenntnis der anderen Bände gelesen werden. Die Autorin macht immer wieder geschickte Rückblenden, sodass ein Quereinsteiger in diese Reihe alles verstehen sollte. Ich empfehle allerdings, die Bücher alle zu lesen, da so die Beziehung zwischen Mensch und Vampir, und Leyla und Rudger natürlich, besser nachvollzogen werden kann. Das Ende hat mich das Buch befriedigt zuschlagen lassen. Es wäre zwar schön gewesen, noch weitere Romane zu dieser Reihe zu lesen, aber ich bin auch schon sehr gespannt, was die Autorin als nächstes veröffentlichen wird. Fazit: „Die Schattenpforte“ ist ein spannender und gefühlvoller Abschluss der Trilogie.

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  • Rezension zu "Die Schattenpforte" von Helene Henke

    Die Schattenpforte
    Bokmask

    Bokmask

    06. August 2010 um 22:47

    [b]Meine Meinung[/b] Die Trilogie um das Rote Palais geht mit diesem Werk zu Ende, was ich mehr als schade finde. Dieses Mal greift die Autorin gekonnt die nordische Mythologie auf, der Leser begibt sich ins Reich der Göttin Hel, nach Niflheim. Dort regiert die Halbgöttin Modgudr als Hüterin des Reiches. Die Vampire die am Tage in der menschlichen Welt schlafen, gehen in dieser Zeit nach Niflheim. Modgudr will sich unbedingt fortpflanzen, braucht dafür aber einen geeigneten Mann. Der Meistervampir Rudger van Hallen fällt ihr da besonders ins Auge. Aber dieser hat ganz und gar nicht die Absicht sich mit ihr zu vereinen, so hält Modgudr Rudger in Niflheim gefangen. Leyla Barth, Rudger von Hallens menschliche Lebensgefährtin, bekommt einen mehr als besorgten Anruf, das Rudger nicht mehr aufwacht, sofort macht sie sich auf dem Weg zu ihm, um zu helfen wo es nur geht. Sie trifft eine Entscheidung die für sie Lebensgefährlich werden kann. Denn noch begibt sie sich auf diese ungewisse Reise. Auch bei diesem Werk ist Helene Henke sich und ihrer fantastischen Federführung treu geblieben. Packende Spannung, ein sehr schön flüssiger Schreibstil, eine gefühlvolle und plastische Beschreibung der Begebenheiten die erstklassig recherchiert ist. Das Kopfkino wurde mir in Farbe gleich mit geliefert. Die erotischen Szenen in diesem Werk knistern beim lesen regelrecht. Diese Abgrundtiefe Liebe, die beide für einander empfinden kann ich kaum in Worte fassen, man muss dies einfach gelesen haben. Die beiden haben sich so innig weiterentwickelt, ohne einander können und wollen die Zwei nicht Leben. Selbst bei den Actionreichen Kampfszenen ist es zu sehen wie wichtig es den beiden ist das keinem was ernstes passiert. Auch diese Szenen sind völlig bildlich wiedergegeben. Die Wesen die Helene Henke geschaffen hat laufen einem vor dem inneren Auge über den Weg. Einige sind böse und furchterregend, andere wieder schillernd und wunderschön. Für mich kann ich sagen das diese Trilogie die beste war die ich bis jetzt gelesen habe. Alle drei Titel haben einen sehr hohen Unterhaltungswert. Jeder Titel hat eine für sich abgeschlossene Hintergrundgeschichte, die Charaktere entwickeln sich in jedem Band weiter. Die Gesamtgeschichte für mein Empfinden einfach Traumhaft. Helene Henke hat sich mit ihrem Roten Palais ganz nach oben geschrieben in meiner Liste der Autoren die ich besonders gerne Lese in diesem Genre. Ich vergebe glasklare fünf Sternen für dieses Werk. Reihenfolge der Serie: 1. „Das Rote Palais: Die Totenwächterin" 2. „Das Rote Palais: Der Gottvampir" 3. „Das Rote Palais: Die Schattenpforte"

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  • Rezension zu "Die Schattenpforte" von Helene Henke

    Die Schattenpforte
    haTikva

    haTikva

    06. August 2010 um 17:01

    Der Klappentext spricht eigentlich den Kern schon an, um den es geht. Neben der dunklen Wolke die sich über de Stadt ausbreitet und Schrecken bei den Menschen auslöst, wird immer mehr Leuten bewußt, dass enorm viele Menschen verschwinden und die Zahl der Vampire drastisch steigt. Dadurch entstehen vermehrt Unruhen und Leyla, Mensch und Privatdetektivin, hat an der Seite der Polizei alle Hände voll zu tun. Als plötzlich ihr Lebensgefährte und Vampir Rudger nicht mehr aus seiner Starre erwacht, muss Leyla alles auf eine Karte setzen. Wie sie damit umgeht und was sie dadurch auf sich nimmt, ist unbeschreiblich. Die Autorin entwickelte sich in dieser Trilogie von Band zu Band mit Rudger und Leyla, deren Liebe sich immer mehr festigte, weiter. Aber auch die Spannung, der Nervenkitzel und das Mysteröse wuchsen von einem Teil zum nächsten bis ins Unermessliche. In jedem Buch kam noch ein größerer Brocken, den sie gemeinsam überwinden mussten. Ob sie es auch diesmal schaffen? Der Anfang stimmte mit der Stimmung auf dem Cover richtig überein. Dass die Wolkendecke eine übernatürliche Sache ist, wurde mir schnell klar und so kamen auch in diesem letzten Teil der Trilogie die germanischen Götter ins Spiel. Während also in Krinfelde der Ausnahmezustand eingeleitet wurde, musste Leyla ihre persönliche Odysse durchleben. Ich kam im gesamten Roman kaum zum atmen. Je weiter ich in die Geschichte eintauchte, umso spannender wurde sie. Dazu noch die gefühlvollen Szenen zwischen Leyla und Rudger, einfach herrlich! Die erotischen Akte wurden einfühlsam dargestellt und lösten bei mir einen Gänsehauteffekt aus. Die Kampfszenen dagegen wurden sehr anschaulich beschrieben und sogar vor einem blutigen Massakter schreckte die Autorin nicht zurück. Manch eine Stuation rührte mich zu Tränen, so schön waren sie. Andere wiederum waren humorvoll, dass ich ein ums andere Mal schmunzeln musste. Auch bekannte Gesichter aus den ersten zwei Teilen tauchten wieder auf, über die ich mich überaus freute. Die ein oder andere Figur wuchs mir im Laufe des Dreiteilers sogar richtig ans Herz! Die Geschichte wurde aus Leylas Sicht erzählt. Bei zwei Situationen, die für den Leser interessant sind, durfte man aber auch mal Rudgers Sichtweise erleben. Die Romane sind zwar in sich abgeschlossen, aber ich empfehle, die Bücher der Reihe nach zu lesen. Nun verabschiede ich mich mit Wehmut von den Protagonisten und ihren Freunden. Es hat richtig Spass gemacht und mein Dank gilt auch der Autorin, die zu allen drei Leserunden zur Verfügung stand. Fazit: Diesem Ende der Trilogie vergebe ich die volle Punktzahl, fünf Sterne und mache es zu meinem Monatshighlight August! Ich bin gespannt, was in nächster Zeit noch aus Helenes Feder entspringen wird. Das Rote Palais - Trilogie: Die Totenwächterin Der Gottvampir Die Schattenpforte

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