Helene Luise Köppel Die Erbin des Grals

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Inhaltsangabe zu „Die Erbin des Grals“ von Helene Luise Köppel

In ihrem faszinierenden Roman enthüllt Helene Luise Köppel eines der tiefsten Geheimnisse des Abendlandes, auf dessen Spur sie intensive Recherchen wie glückliche Zufälle führten. Die Anfänge der unglaublichen, aber historisch verbürgten Geschehnisse in einem kleinen südfranzösischen Ort nahe der Pyrenäen, die einen ehrgeizigen Landpfarrer zuerst fast den Verstand und dann das Leben kosteten, reichen bis zu den Katharern, den Merowingern und schließlich zu Jesus Christus selbst zurück. Jenes Geheimnis, das die Dorfkirche von Rennes-le-Chateau birgt, schreibt Marie Denarnaud heimlich am Ende ihres Lebens nieder. In ihrer Jugend war sie Haushälterin des Abbe Sauniere geworden und bald darauf seine Geliebte, denn der leidenschaftliche Abbe war ein Freigeist. Als er 1886 bei Renovierungsarbeiten in der verfallenden Kirche einen Topf mit Goldmünzen, vergilbte Pergamente und unter einer Gruft sogar einen funkelnden Schatz fand, ergriff ihn eine Neugierde, die sich geradezu zur Besessenheit steigern sollte. Denn die Entzifferung der Pergamente ließ keinen Zweifel zu, daß es sich um den sagenhaften Gral handelte, sondern offenbarte auch, daß hinter dessen Geheimnis ein noch gewaltigeres verborgen lag. - Die mysteriöse Kirche kann übrigens noch heute besichtigt werden und ist ein Wallfahrtsort für Liebhaber von Mythen.

...und noch eine Suche nach dem Gral...spannend gechrieben, könnte ständig daran lesen!

— capybara
capybara

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  • Rezension zu "Die Erbin des Grals" von Helene Luise Köppel

    Die Erbin des Grals
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    13. September 2012 um 21:37

    Im biografisch anmutenden Roman von Helene L. Klöppel erzählt Marie Dénarnaud ihre Lebensgeschichte seit ihrem Antritt der Stelle als Haushälterin bei Abbé Bérenger Saunière in Rennes-le-Château. In der Ich-Form geschrieben, erfährt der Leser, was Marie in dieses abgelegene kleine Bergdorf verschlagen hat und wie ihre Beziehung zum Dorfpfarrer immer inniger wird. Dabei wird das Leben von Marie durch einen Fund des Pfarrers spannend und gefährlich zugleich. Nach dem Fund eine Topfes mit Goldmünzen wittert der Pfarrer eine Spur zum sagenhaften heiligen Gral. Abbé Sauniére beteiligt Marie teilweise an seinen Nachforschungen und teilt seine Überlegungen mit ihr. Um die Ereignisse zu verarbeiten und den Überblick zu behalten, fängt Marie an, die Geschichte niederzuschreiben ... Die Autorin hat sich hier auf die Suche nach der Lebensgeschichte von Marie Dénarnaud gemacht und versucht, ihr Leben in einem Roman wiederzugeben. Der geschichtliche Hintergrund und die genannten Schauplätze, wie auch bekannte Persönlichkeiten sind fundiert und man hat als Leser tatsächlich den Gedanken, so könnte das Leben der Marie wirklich gewesen sein. Sprachlich kommt man sehr gut rein in den Roman und schon bald ist man gefesselt von Maries Erzählung. Man fiebert bis zum Ende mit. Die Handlungen und Abläufe erscheinen logisch und nachvollziehbar, sowohl von Marie, wie auch den anderen Beteiligten. Fazit: Ein interessanter Roman um eine historische Person, der glaubwürdig erscheint und Interesse an weiteren Romanen der Autorin weckt. Anmerkung: Das Buch ist als ebook unter dem Titel "Marie" erschienen.

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  • Rezension zu "Die Erbin des Grals" von Helene Luise Köppel

    Die Erbin des Grals
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. July 2012 um 22:35

    Inhalt: Bérenger Sauniere, Priester des kleinen südfranzösischen Dörfchens Rennes-le-Château. Er liebt und lebt mit seiner Haushälterin in der Gemeinde und alles ahnen um die Liebe, aber beide wollen es nicht zugeben. Eines Tages finden sie bei Renovierungsarbeiten der Dorfkirche einen sagenumwobenen Schatz... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Erst die letzten beiden Kapitel sind wirklich spannend und geben eine neue Perspektive auf den Tod Jesu. Ansonsten behindern m.E. einfach zu oft zu viele ausschweifende Details den Kern der Geschichte. Aber wenn man das Buch zu lesen lernt, d.h., diese "unwichtigen" Dinge zu überfliegen lernt, so kann doch eine nette Kerngeschichte herausgefiltert werden. Trotzdem eher eine Enttäuschung: Von 456 S. nur 20 die Spannung enthalten - zu wenig. Der Kern der Geschichte ist die Sage, die sich um den Priester Bérenger Sauniere - den es wirklich gab - auch heute noch rankt. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Die Erbin des Grals" von Helene Luise Köppel

    Die Erbin des Grals
    Karigan

    Karigan

    11. March 2008 um 10:33

    Im Grunde nur eine nette Begleitlektüre für alle Fans des reichen Geistlichen von Rennes-le-Chateau und seiner unerhörten Liaison mit seiner Haushälterin. Enthält ansonsten nichts neues oder spektakuläres über die Gralsforschung. Dieses Buch soll ja auch eher seicht unterhalten.