Helene Luise Köppel Die Ketzerin vom Montségur

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Inhaltsangabe zu „Die Ketzerin vom Montségur“ von Helene Luise Köppel

Die Inquisition zieht im 13. Jahrhundert im Namen des Papstes ihre blutige Spur durch Frankreich. In dieser grausamen Zeit begegnen sich die Katharerin Esclarmonde und der Tempelritter Bertrand. Ihre Liebe steht unter einem schlechten Stern, denn beide sind durch ein Keuschheitsgelübde gebunden. Als Bertrand Jahre später unter Einsatz seines Lebens den legendären Heiligen Gral in Sicherheit bringt, trifft er Esclarmonde wieder, und sie erleben eine Liebe, die über jeden Zweifel erhaben ist.

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  • Rezension zu "Die Ketzerin vom Montségur" von Helene Luise Köppel

    Die Ketzerin vom Montségur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2012 um 14:01

    Inhalt: Esclaramonde de Fiox und Betrand de Blanchefort dienen jeweils ihrem Gott. Er dem römisch-katholischen, sie dem der Ketzer, der Katharer. Über gemeinsame Schicksalswege lernen sie sich kennen und lieben. Dabei ist das eigentlich etwas - die körperliche Liebe - denen beiden abgesagt haben, als sie sich für ihren Glauben entschieden... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Das Buch ist der Nachlass vom Templer Bertrand. Es ist ein Rückblick auf sein Leben. Ab und zu erscheint es mir, dass die Autorin originale Scripte zitiert von historischen Schriftstücken. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Leider hat mir das Buch zur Mitte der Geschichte hin eine Langeweile geboten, die ich überfliegen musste. Doch das hat sich gelohnt. Denn während der Aufenthalt von Betrand im Heiligen Land sehr ausführlich und m.E. zu zäh geschildert wird (das Geschehen hier hat wenig mit dem Kern des Romans gemein), verfliegt das Zeitgeschehen am Ende oft über Details hinweg, die dem Buche zur Spannung verholfen hätte. Aber gerade das Ende und die aussichtslose Situation der Katharer haben mich fesseln können. ** ** ** ** ** ** ***

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