Helene Luise Köppel Marie ... : Historischer Roman

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Inhaltsangabe zu „Marie ... : Historischer Roman“ von Helene Luise Köppel

Produktbeschreibung: HLK Sonderedition KATHARER-romane Kurzbeschreibung Marie Dénarnaud, Haushälterin und Geliebte eines südfranzösischen Landpfarrers, erzählt ihre Lebensgeschichte und deckt dabei eines der gefährlichsten Geheimnisse des Abendlandes auf. (19. Jahrhundert; Authentischer Hintergrund) (Printausgaben: "Die Erbin des Grals", Rütten & Loenig, Berlin 2003, Aufbau-Taschenbuch-Verlag, Berlin 2005, 459 Seiten) Inhalt: Jedes Geheimnis hat seinen Ort: In der verfallenden Dorfkirche von Rennes-le-Château fand Abbé Saunière 1886 einen Topf mit Goldmünzen, vergilbte Pergamente und unter einer Gruft sogar einen funkelnden Schatz. Die Entzifferung der Pergamente offenbarte nicht nur, dass es sich um den sagenhaften Gral handelte, sondern ließ hinter dessen Geheimnis ein noch gewaltigeres aufscheinen. Saunières zunehmende Besessenheit, die Lösung des Rätsels zu finden, ging einher mit einem äußerst luxuriösen Leben, das er aus dem Erlös des Schatzes finanzierte. Doch wie gefährlich seine Entdeckungen waren, zeigten mysteriöse Todesfälle unter den wenigen Eingeweihten. Unter der Last ihres Mitwissens begann Marie Dénarnaud, Haushälterin und Geliebte des Priesters, heimlich niederzuschreiben, was er als Geheimnis hütete. Das faszinierendste an diesem erregenden Roman ist sein authentischer Hintergrund: Abbé Saunière und Marie haben in Rennes-le-Château gelebt. Noch heute kann man in diesem Wallfahrtsort für Liebhaber von Mythen die Schauplätze dieser spektakulären Geschichte besichtigen. Georg Hirschelmann – Mitteldeutsche Zeitung, 20. 3. 2004: … Haben Sie etwas gelernt? Vielleicht etwas vorgeführt bekommen: Wie man verbürgte Geschichte flott und sauber mit eigenem Erleben (Köppel hat einige Zeit in Südfrankreich recherchiert) und einiger Spekulation mixt und daraus ein spannendes Buch macht … Lectures pour Tous – Lesezeit, La Voix, Luxemburger Wort, 26. 11. 2003 :… wer aber nach der Lektüre der virtuos erzählten Geschichte von der Erbin des Grals Freude daran hat, die Originalschauplätze zu besuchen – sie haben die Stürme der Zeiten bis zum heutigen Tag überstanden … Nürnberger Nachrichten, 18./19.10.2003: Geschichtslehrer liegen voll daneben, wenn sie uns immer nur mit Daten, Namen und Ereignissen aus der Vergangenheit füttern. Romane müssen sie schreiben, Geschichten, die uns Geschichte miterleben lassen! Auch wenn es Tausende solcher Schmöker gibt, alte Zeiten ziehen immer. Eine schöne bunte Geschichte aus dem 19. Jahrhundert erzählt der Roman „Die Erbin des Grals“.
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