Helene Tursten

 3.9 Sterne bei 708 Bewertungen
Autorin von Der zweite Mord, Der Novembermörder und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Helene Tursten

Geschichten hinter Mundschutz entwickeln: Helen Tursten, geboren am 17.2.1954 in Göteborg, ist eine schwedische Schriftstellerin. Die ehemalige Zahnärztin musste aufgrund einer rheumatischen Erkrankung, ihren Beruf im Alter von 39 Jahren aufgeben. Seitdem schreibt sie Kriminalromane. So nutzte sie ihre neu gewonnene Freizeit und Energie dafür, das Ausgedachte auf Papier zu bringen. Heute lebt sie in Sunne/Värmland.

Alle Bücher von Helene Tursten

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Der Novembermörder

Der Novembermörder

 (85)
Erschienen am 01.05.2000
Der zweite Mord

Der zweite Mord

 (86)
Erschienen am 01.03.2001
Der erste Verdacht

Der erste Verdacht

 (72)
Erschienen am 02.01.2007
Tod im Pfarrhaus

Tod im Pfarrhaus

 (66)
Erschienen am 05.10.2005
Die Tote im Keller

Die Tote im Keller

 (62)
Erschienen am 04.01.2010
Feuertanz

Feuertanz

 (55)
Erschienen am 03.03.2008
Das Brandhaus

Das Brandhaus

 (42)
Erschienen am 09.11.2010
Der im Dunkeln wacht

Der im Dunkeln wacht

 (33)
Erschienen am 09.04.2012

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Neue Rezensionen zu Helene Tursten

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supersusis avatar

Rezension zu "Tod im Pfarrhaus" von Helene Tursten

sehr spannend
supersusivor 4 Monaten

Spannend von Anfang bis Ende.

Eine Pfarrersfamilie in Schweden wird ausgelöscht, bis auf die Schwester, die in London lebt, aber zu krank ist, um vernommen zu werden. Die Kommissarin Irene Huss, eine sehr sympatische Figur, ermittelt und gräbt immer tiefer. Aber auch, wenn die Morde schon schlimm sind, die Hintergründe sind noch viel schlimmer...

Das Buch liest sich schnell und leicht. Die Charaktere sind sehr herzlich und liebevoll beschrieben. Es gibt einige überraschende Wendungen und ein krasses Ende.

Mir hat das Buch sehr gefallen und ich kann es allen Krimi oder Thrillerfans empfehlen.


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supersusis avatar

Rezension zu "Der zweite Mord" von Helene Tursten

spannend
supersusivor 4 Monaten

Mord im Krankenhaus. Der Strom fällt aus und das Notstromaggregat springt nicht an, eine ermordete Krankenschwester liegt quer darüber. Ein Patient stirbt, weil sein Beatmungsgerät ohne Strom nicht läuft und eine Schwester glaubt einen Geist gesehen zu haben. Eine weitere Schwester erscheint nicht zum Dienst....

Was ist bloß an dieser Klinik los ?

Ich fand all die Figuren klasse und gut dargestellt und den Aufbau spannend. Dieser Krimi hat mir so gut gefallen, dass ich mir gleich weitere Bücher von der Autorin angeguckt habe, aber bei manchen mag ich die Thematik nicht und da es eine Reihe ist, wo es auch um das Privatleben der Ermittlerin geht und ich die Bücher somit lieber chronologisch lese, habe ich mich noch nicht entschieden. Aber wenn sie so gut sind wie dieses, sind sie alle lesenswert.  


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katzekatzekatzes avatar

Rezension zu "Tod im Pfarrhaus" von Helene Tursten

Selten so einen unglaublich langweiligen Krimi gelesen.
katzekatzekatzevor einem Jahr

Die Beschreibung klingt erstmal recht vielversprechend. Eine dreiköpfige Pfarrersfamilie wird ermordert und allem Anschein nach ist es die Tat von Satanisten.
Allerdings blieb es meiner Meinung nach bei der guten Idee und einer ziemlich langweiligen Umsetzung.

Fangen wir mit dem Schreibstil als solchem an: Er liest sich flüssig, ist aber nichts besonders, nichts mit Wiedererkennungseffekt.

Zu Irene Huss als Hauptcharakter konnte ich während des ganzen Buchs weder eine Beziehung, noch eine Sympathie aufbauen. Sie ist eine Frau mit erstaunlich vielen Vorurteilen und altmodischen Ansichten. Dazu eine langweilige Anfang 40 Mutter mit perfektem Mann, perfekten Kindern, perfektem Leben. Sie hat weder eine interessante Vergangenheit, noch sonst irgendetwas aufregendes in ihrer Persönlichkeit. Sie ist blass und prüde und die Sympathien endgültig verspielt hatte sie schon bei mir als ihr Köter die Nachbarskatze totgebissen hat und sie dann noch auf ihre trauernden Nachbarn losgegangen ist, von wegen, sie würde sie wegen Körperverletzung gegen ihre Tochter anzeigen, weil der Nachbar nachdem er mitansehen musste, wie seine Katze totgebissen wurde, der Tochter mit einem Besen hinterhergerannt ist... aber einen beiwüßigen unerzogenen Köter zu haben ist wohl völlig okay. Jagdtrieb rechtfertigt auch nicht, dass man seine Hunde nicht erzieht. Soviel dazu. Das bestärkte meinen negativen Eindruck von Irene Huss nur sehr.

Die Handlung an sich, naja... es  plätschert von Anfang bis Ende vor sich hin. Es gibt keine spannenden Stellen, es liest sich sehr ermittlungssachlich, was auf  Dauer recht eintönig wird. Leider macht die Autorin es auch nicht besser, indem sie sich in seitenlangen Beschreibungen darin ergießt, was die Leute anhaben, oder wie die Häuser der Leute aussehen...

Auch die Auflösung des Täters am Schluss war sehr enttäuschend. Mal abgesehen davon, dass ich ab einer bestimmten Sache schon wieder ziemlich sicher war, wer der Täter war und aus welchem Motiv, war die Auflösung eben enttäuschend unspektakulär.

Sehr schwaches Buch, das ich nicht gerade weiterempfehlen würde...

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