Helene Tursten Der erste Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Der erste Verdacht“ von Helene Tursten

Mord in der besseren Gesellschaft – Kriminalinspektorin Irene Huss ermittelt. Ein neuer Fall für Irene Huss, Kriminalinspektorin aus Göteborg: Der 50jährige Hotel- und Restaurantbesitzer Kjell B. Ceder wird in seiner luxuriösen Villa in den Schären bei Göteborg erschossen aufgefunden. Niedergestreckt mit zwei Schüssen. Ehedrama oder Mord unter Geschäftspartnern? Irene Huss nimmt die Ermittlungen auf – und stößt auf eine heiße Spur, die sie bis nach Paris führt. Dann wird die fast verweste Leiche eines Mannes gefunden, und die Karten scheinen völlig neu gemischt zu werden ... Der schwedische Krimibestseller jetzt erstmals im Taschenbuch.

War sehr spannend und verzwickt

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

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Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

Spectrum

Ungewöhnliche Charaktere, vielschichtige Handlung, spannend bis zum Schluss - mir hat es sehr gut gefallen.

miah

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  • Rezension zu "Der erste Verdacht" von Helene Tursten

    Der erste Verdacht
    Winterzauber

    Winterzauber

    22. April 2010 um 23:45

    Meiner Meinung ist dies das schwächste Buch der Serie. Der Kriminalfall /-fälle ist schwer nachzuvollziehen - das Motiv auch. Es geht um Geschäftsleute, die alle unter einer Decke stecken. Ich glaube, man kann dieses Buch getrost auslassen !!!

  • Rezension zu "Der erste Verdacht" von Helene Tursten

    Der erste Verdacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 20:59

    Alles beginnt, wie so oft, mit einem Mord. und bald schon scheint die Hauptverdächtige festzustehen. Doch dann kommen weitere Morde ans Tageslicht, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Immer mehr Personen erscheinen auf der Bildfläche und irgendwie scheinen alle untereinander etwas miteinander zu tun zu haben. Der Mörder kann also nur aus den Reihen kommen. Doch ist es wirklich so leicht? Inspektorin Irene Huss beginnt zu ermitteln und muss sich beeilen, da weitere Mordversuche auf dem Plan stehen. 'Der erste Verdacht' war der erste Krimi, den ich von Helene Tursten gelesen habe. Durch reinen Zufall bin ich an dieses Buch gekommen und ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen und ich bin froh es gelesen zu haben. Auch wenn es bereits der fünfte Krimi mit der Hauptfigur Irene Huss ist, so ist es überhaupt nicht schlimm, wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat, da sie anscheinend nicht aufeinander aufbauen. Was man über die handelnden Personen wissen muss wird ausreichend erläutert, so dass am Ende auch keine Fragen mehr offen bleiben. Natürlich werden die Hauptcharaktere sich im Laufe der Bücher weiter entwickeln, aber für das Verständnis des Buches ist dies nicht so wichtig. Das Buch ansich beginnt etwas schleppend, da es meiner Meinung nach zu Beginn etwas zu langgezogen ist, aber zum Glück gibt sich das recht schnell und es wird alles andere als langweilig. Dennoch überschlagen die Ereignisse sich nicht, so dass man in aller Ruhe dem Geschehen folgen kann, es aber dennoch spannend ist und bleibt. Etwas verwirrend ist es, dass immer mehr Personen auftauchen, die alle irgendwie etwas miteinander zu tun haben, da muss man sich schon einiges merken um den Überblick nicht zu verlieren. Der Schreibstil von Helene Tursten ist sehr flüssig und lässt sich gut und leicht lesen. Das Ende des Buches fand ich jetzt nicht unbedingt schlecht, aber ich bin der Meinung, dass es nicht so ganz passend war, da des Rätsels Lösung etwas ist, was das gesamte Buch über kein einziges Mal zur Sprache kommt und plötzlich auf den letzten 20 Seiten auftaucht. Natürlich ist es so unmöglich das Ende vorherzusehen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass eben gerade deswegen das Ende für manchen Leser etwas enttäuschend sein wird, weil man noch nicht einmal die Möglichkeit hatte diese Schlussfolgerung zu treffen. Alles in allem finde ich den Krimi aber dennoch recht gelungen und vergebe daher auch 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Der erste Verdacht" von Helene Tursten

    Der erste Verdacht
    Kate

    Kate

    02. June 2008 um 18:16

    Alles in allem, wie auch die anderen Tursten gelungen, nur der Schluß wirkt irgendwie konstruiert, so als wenn ihr nichts mehr eingefallen wäre, was so gut begann endet mit dem Klischee der ...(ich will hier nicht zuviel verraten, deshalb die Punkte, wer es ließt weiß was ich meine) Schade, das Buch hätte einen besseren Schluß verdient