Helene Tursten Der im Dunkeln wacht

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Inhaltsangabe zu „Der im Dunkeln wacht“ von Helene Tursten

Kriminalinspektorin Irene Huss im Fadenkreuz eines Psychopathen Zwei erdrosselte Frauen, in Plastikfolien verpackt. Fundort: zwei Friedhöfe rund um Göteborg. Dem Team um Kriminalinspektorin Irene Huss ist schnell klar, dass es sich um einen Serientäter handeln muss. Beide Opfer waren alleinstehend, beide waren Mitte vierzig, bei beiden fand sich ein Foto mit einer verschlüsselten Botschaft an der Wohnungstür – mit einer Chrysantheme liebevoll verziert. Was Irene Huss nicht weiß: der Mörder hat bereits ein neues Opfer im Visier, und zwar sie …

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elohweih

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  • Psychopathischer Frauenmörder als Verpackungskünstler

    Der im Dunkeln wacht
    AnnaChi

    AnnaChi

    28. March 2014 um 17:24

    Was mir an den Krimis von Helene Tursten gut gefällt, ist das persönliche Umfeld der Kommissarin, das sich mitentwickelt und so "normal" ist wie das anderer Menschen (endlich mal was anderes als der typisch skandinavische Familie-kaputt-beziehungsunfähig-grenzdepressiv-Typ). Auch der Plot zu diesem Buch ist interessant, aber leider ist die Geschichte nur teilweise spannend erzählt. Da recht bald klar ist, wer der Täter sein muss, hätte da etwas mehr Thrill gut getan. Außerdem fehlt mir ein bisschen "Hintergrund" zum Mörder - die Eltern jung verloren zu haben, bei der Großmutter aufgewachsen und schon immer etwas anders als anderen zu sein, reicht mir da nicht. Warum hat der Täter einen derartig ausgeprägten religiösen Wahn? Warum "entsorgt" er seine Leichen auf diese bestimmte Art und Weise? Was hat ihn letztendlich so traumatisiert, dass er zum Serienmörder wird? Auch wenn Fragen offen bleiben und mich das Buch nicht zu Begeisterungsstürmen hinreißt, bleibt ein gut lesbarer und unterhaltsamer Schwedenkrimi.

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  • Ganz nett, aber...

    Der im Dunkeln wacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer


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  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    4angel

    4angel

    14. May 2012 um 08:42

    gewohnt spannend!

  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    Bellexr

    Bellexr

    07. April 2011 um 18:08

    „… Ich bin der, der im Dunklen wacht …“ . Auf einem Friedhof in Göteborg wird die Leiche einer Frau gefunden, erdrosselt und in Folie eingewickelt. Bevor Irene Huss und ihre Kollegen richtig mit den Ermittlungen beginnen können, wird bereits eine zweite Frauenleiche gefunden, auf dieselbe Art verpackt. Bei den Opfern handelt es sich um allein stehende Frauen und Beide haben kurz vor dem Mord eine Chrysantheme sowie einen Zettel mit einer rätselhaften Mitteilung erhalten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch eine heiße Spur lässt sich lange Zeit nicht finden. In der Zwischenzeit hat der Serienmörder bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen. . Neben dem aktuellen Fall muss sich Irene Huss auch noch mit eigenen Problemen herumschlagen. Irgendjemand scheint es auf sie abgesehen zu haben. Mal ist die Gartenbank unter das Küchenfenster geschoben, dann war jemand eindeutig in ihrem Garten gewesen. Anfangs hält sie dies alles noch für einen Streich der Nachbarskinder, doch schon bald muss sie erkennen, dass hier eine Verbindung zu einem lang zurückliegenden Fall besteht. . So kombiniert Helene Tursten wieder gekonnt die eigentlichen Ermittlungsarbeiten mit dem Privatleben ihrer Protagonistin. Dadurch hat man sogleich wieder einen Bezug zur Irene Huss und ihrem Familienleben, fühlt sich praktisch wieder wie ein zusätzliches Familienmitglied und verfolgt die Entwicklungen hier gespannt. . Auf der anderen Seite nimmt der Fall des Serienmörders von Anfang an richtig Fahrt auf, entwickelt sich extrem spannend und diese hält sich auch mühelos bis zum Ende. Wobei mir das Ende zwar logisch und konsequent erschien, für meinen Geschmack aber ein wenig zu schnell kam. Geschickt lässt die Autorin auch immer wieder den psychisch gestörten Täter zu Wort kommen, ohne hierbei seine Identität zu verraten. Dieser hat eindeutig ein gestörtes Verhältnis zu Frauen wie auch zur Bibel und seine Ansichten sind schon ziemlich schräg. . Es gerät zwar ziemlich schnell ein Verdächtiger ins Fadenkreuz der Ermittler, allerdings kann man sich genauso wenig wie auch die Ermittler sicher sein, dass er diese Taten auch begangen hat. Irgendwie wirkt die Übereinstimmung des Täterprofils mit dem Verdächtigen einfach zu offensichtlich. . Wie schon erwähnt, erhält man auch wieder einen guten Einblick in das Familienleben von Irene Huss und erfährt so wieder einiges Neues aus ihrem Leben. Dies ist durchweg interessant und hilft einen, sofort wieder in der Geschichte zu sein und einen Bezug zur Protagonistin zu erhalten. Und auch die anderen Mitwirkenden sind wieder klar herausgearbeitet, erhalten schnell ein Profil und bleiben – wo es angeraten ist – auch entsprechend undurchsichtig. . Fazit: Ein rundum gelungener, spannender Schwedenkrimi mit einer komplexen Story und einer überaus sympathischen und vor allem sehr menschlich agierenden Protagonistin.

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  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2011 um 12:24

    "Der im Dunklen wacht" ist das erste (oder zweite) Buch, dass ich von Helene Tursten gelesen habe. Wer gerne blutrünstige Krimis liebt wird mit diesem Buch nicht warm werden. Am Anfang des Buches lernt der willige Leser ein potentielles Opfer kennen. Eine Frau wird vor ihrem Haus überfallen und der Täter will sie mit einer Schnur erdrosseln. Da das Opfer die Alarm ihres Autos betätigen kann überlebt sie. Zwei anderen Frauen haben nicht dieses Glück und werden vom Paketmörder ermordet. Irene Huss und ihre Kollegen ermitteln in diesem Fall. Recht früh steht der mögliche Täter (Täter soll hier kein Spoiler sein, sondern schreibt sich schneller) fest und es wird auch in keine andere Richtung ermittelt. Irene Huss muss feststellen, wie schnell sie selber zum Opfer wird. Fazit: "Der im Dunkeln wacht" ist ein solider geschriebener Krimi ohne Höhen und Tiefen. Wer lieber Krimis liest, in denen das Blut nicht in Strömen fliesst, wird dieses Buch mögen.

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  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    lafayette

    lafayette

    15. December 2010 um 13:35

    "Der im Dunkeln wacht" ist eines der schwächsten Bücher von Helene Tursten. Sonst ein großer Fan dieser Autorin, war ich schwer enttäuscht über dieses Buch. Es laufen zwei Ermittlungsstränge nebeneinander her, von denen der eine sich auf ein älteres Buch bezieht. Wer allerdings dieses Buch nicht gelesen hat, wird kaum verstehen, worum es hier geht. Da helfen auch die Erläuterungen nicht. Bis zum Schluss ist mir nicht ganz klar geworden, was das sollte. Der eigentliche Mordfall wird nur so nebenher aufgeklärt, und außerdem scheint von vornherein klar zu sein, wer der Mörder ist. Jedenfalls wird in keine andere Richtung ermittelt. Ein Buch, das mich unbefriedigt und enttäuscht zurücklässt.

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  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    Girl56

    Girl56

    03. December 2010 um 12:56

    Da ich immer wieder gerne Krimis lese, auch skandinavische, habe ich mich in den vergangenen Tagen mit dem neuen Buch von Helene Tursten rumgeplagt (oh, man ahnt, vorauf es hinausläuft!) Vielleicht kann ich dieser behäbigen Erzählweise nichts mehr abgewinnen, verdorben durch die Lektüre anderer Autoren, aber es ging in der Geschichte so schrecklich langsam voran, und owohl man als aufmerksamer Leser schon in der Mitte des Buches etwa ahnte, wer der Täter ist, ließ sich das Ermittlerteam um die bekannte Heldin Irene Huss grausam viel Zeit, sich selber auf die Sprünge zu helfen. Die Idee, einen alten Fall von Irene Huss wieder auszugraben und damit neue Täterspuren ins Spiel zu bringen, machte den Plot auf keinen Fall spannender und das Ende der Geschichte mit seiner für die bisherige Erzählweise ungewohnten Dynamik war dann völlig überzogen.

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  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    02. December 2010 um 12:13

    Selbsternannter Erlöser Helene Tungsten hat sich in den letzten 10 Jahren vermittels Ihrer Ermittlerin Irene Huss eine beachtliche, treue Lesergemeinschaft erschlossen. Wie auch in den vorhergehenden Fällen besticht der neue Fall für die Göteburger Kriminalinspektorin durch eine intensive und empathische Skizzierung der handelnden Figuren und einer logisch angelegten Handlung. Ebenso gehört es zu den bekannten Markenzeichen von Helene Tursten, ihre Protagonisten nicht durch breit angelegte Verfolgungsjagden (obwohl eine Verfolgung durchaus eine Rolle spielen wird im Buch), Blutlachen oder einen Kugelhagel taumeln zu lassen, sondern in eher alltäglicher Weise die Ermittlungen zu führen, sich manches Mal eher von Zufällen leiten zu lassen und ganz zum Ende hin dann doch vor überraschenden Enthüllungen zu stehen. Die Geschichte dieses neuen Falles wird weitgehend aus der Perspektive der Ermittlerin erzählt, einige Einschübe von Texten des Täters helfen dem Leser jedoch, nach und nach dessen Motive einzuordnen. Als Erlöser sieht er sich, als einer, der sich selbst vom Bösen befreien muss und böse sind eben jene, die sich ihm gegenüber ungehörig verhalten. Dass zu diesen im Lauf der Ermittlungen auch Irene Huss gehören wird, dies gibt dem Buch seine unterschwellige Spannung bis hin zur, leider all zu kurz und knapp gehaltenen (der einzige Kritikpunkt an der Gestaltung der Geschichte), finalen Begegnung der Kriminalinspektorin mit dem Mörder. Eine Begegnung, bei der allerdings auch eine ganz andere Seite als die bisher gewohnte bei Irene Huss aufblitzen wird. Am Anfang stehen zunächst zwei Frauenleichen auf zwei verschiedenen Friedhöfen, auf die gleiche Art und Weise getötet. Schnell finden die Ermittler heraus, dass im Vorfeld der Morde der Mörder die Opfer beobachtet hat und mit ihnen Kontakt aufnahm. Warum aber und wieso und aus welchem Grund es gerade jene beiden Frauen traf, dass sind die Fragen, die im Lauf der gut 300 Seiten aufzuklären sind, ebenso wie die bange Frage, wer noch alles auf seiner Liste stehen könnte. Mit ihrem bewährten Team macht sich Irene Huss an die Ermittlungen. Helene Tursten legt dabei gesteigerten Wert auch auf das ganz alltägliche, normale Leben ihrer Figuren. Allein schon Irene Huss wird nicht nur in ihrer Rolle als Ermittlerin begleitet, auch als Ehefrau, Hausfrau, Hundebesitzerin und mit der ein oder anderen Eitelkeit und leichten Verzweiflung über den körperlich sichtbaren Zahn der Zeit wird sie dem Leser vor Augen geführt. Auch alle anderen Protagonisten erhalten einen fast realen Hintergrund und werden so im alltäglichen, Leben verankert. Personen, die man durchaus meint, kennen zu können, Personen, die ein fassbare Tiefendimension erhalten und deren Handeln im Buch daher umso plausibler dargestellt werden kann. Überzeugende Figuren, eine interessante Grundidee, die in unaufgeregter Form im Buch ohne logische Brüche entfaltet wird und eine zunehmende Gefahr für die Hauptfigur des Buches, dies alles sind Zutaten, die den Fall von Irene Huss zu einem soliden und anregenden Lesevergnügen gestalten, ohne allerdings den Krimi neu zu erfinden.

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  • Rezension zu "Der im Dunkeln wacht" von Helene Tursten

    Der im Dunkeln wacht
    Natasha

    Natasha

    28. November 2010 um 18:24

    Ein gar nicht so typischer Schwedenkrimi wie erwartet, aber mit ordentlich konstruierter Handlung und plastischen Figuren. Wer viel Action und Blut braucht, wird sicher enttäuscht sein, wer eher psychologisch angehauchte Mordfälle mit viel Drumherum mag, ist hier richtig.