Helene Tursten Der zweite Mord

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Inhaltsangabe zu „Der zweite Mord“ von Helene Tursten

Ein neuer Fall für Inspektorin Irene Huss Als im Privatkrankenhaus Löwanderska in Göteborg in einer eisigen Februarnacht der Strom ausfällt und der Alarm des Beatmungsgerätes durch die Gänge hallt, eilt Dr. Löwander auf die Intensivstation. Vergebens. Der Patient ist nicht mehr zu retten. Die Krankenschwester, die bei ihm Wache halten sollte, liegt ermordet auf dem Stromaggregat. Eine weitere Schwester ist spurlos verschwunden. Als Inspektorin Irene Huss mit ihren Kollegen am Tatort erscheint, behauptet die einzige Zeugin hartnäckig, Schwester Tekla auf dem Flur gesehen zu haben. Doch das ist unmöglich, denn Schwester Tekla hat sich vor 50 Jahren auf dem Dachboden des Krankenhauses erhängt.

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

— Barbara62
Barbara62

Die machen schon süchtig

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

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  • Die Spannung steigt im hohen Norden ...

    Der zweite Mord
    engineerwife

    engineerwife

    05. January 2016 um 16:16

    Nachdem ich vor einiger Zeit den ersten Band mit Kriminalinspektorin Huss gelesen hatte, war ich nun neugierig, wie es weitergehen würde mit Irene, ihren Kollegen und ihrer Familie. Zunächst zum Inhalt: Die Luft wird dünn in der Privatklinik Löwanderska nachdem eine Krankenschwester ermordet aufgefunden wird und eine zweite vermisst wird. Das Team um Kommissar Andersson wird zur Aufklärung gerufen. Wilde Gerüchte machen die Runde, die ein schnelles Einschreiten notwendig machen. Als eine weitere Leiche gefunden wird, beginnen die „Ghostbusters“, inklusive Irene, weit auszuholen und in der Vergangenheit zu graben, die sich als sehr ergiebig entpuppt. Ein spannender Wettlauf mit der Zeit beginnt. Wie schon im ersten Band, Gott sei Dank diesmal nicht ganz so detailverliebt, dürfen wir als Leser auch wieder teilhaben an dem Treiben der Familie und den Teamkollegen. Wieder ist die spannungsgeladene Luft zwischen männlichen und weiblichen Ermittlern deutlich zu spüren. Manche Bemerkungen scheinen schon fast an Belästigung zu grenzen. Irene kann froh sein, zu Hause in Krister einen guten, wenn auch beruflich sehr eingespannten, Vater und Ehemann zu haben, der mit ein Auge auf die pubertierenden Zwillinge hat. Dennoch scheint Irene sich nicht so ganz wohl in ihrer Haut zu fühlen. Sie vergleicht sich viel mit anderen Frauen und schneidet dabei in ihren eigenen Augen oft schlecht ab. Man würde ihr wünschen, sie könnte ein bisschen mehr Zeit auf sich selbst verwenden. Die Vogelfrau, die in diesem Fall eine nicht unbedeutende Rolle spielt, erinnerte mich ein bisschen zu stark an Kevin allein zu Haus und den Titel des Buchs finde ich irreführend, wo doch durchaus mehr als zwei Morde zu verzeichnen sind. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gut gefallen, an dieser Serie bleibe ich dran. 

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  • Tod auf der Intensivstation

    Der zweite Mord
    Barbara62

    Barbara62

    05. November 2015 um 22:27

    Ihr zweiter Fall führt die Göteborger Inspektorin Irene Huss und ihr Team in eine Privatklinik. während eines nächtlichen Stromausfalls stirbt ein Patient auf der Intensivstation und die betreuende Intensivschwester liegt ermordet über dem Notstromaggregat im Keller. Die Aussage der Nachtschwester scheint unbrauchbar: Sie will Schwester Tekla gesehen haben, die sich 50 Jahre zuvor auf dem Speicher der Klinik erhängt hat... Der zweite Mord ist genau wie Helene Turstens erster Krimi, Der Novembermörder, ein exaktes Protokoll der Ermittlungen und spannend von der ersten bis zur letzten Seite und gut geschrieben, ohne jedoch die absolute Meisterschaft eines Mankell-Krimis zu erreichen.

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  • Irene Huss entwickelt sich

    Der zweite Mord
    dbe

    dbe

    30. April 2015 um 13:17

    Zweiter Band um Irene Huss und ihre Kollegen. Interessante Geschichte, aber die Charaktere bleiben recht oberflächlich. Leichte Krimikost aus Skandinavien. Warum das Buch "Der zweite Mord" heißt, erschließt sich mir nicht. Es gibt doch mehr als zwei Ermordete?

  • Rezension zu "Der zweite Mord" von Helene Tursten

    Der zweite Mord
    Winterzauber

    Winterzauber

    20. April 2010 um 11:19

    Auch der zweite Teil von Helene Tursten ist doch sehr gut gelungen. Die Ermittlungen führen dieses mal in ein Krankenhaus, wo Zeugen behaupten eine Schwester, die schon lange tot ist, gesehen zu haben. Hier bekommen wir es also mit einem Geist zu tun. Spannend, solide Ermittlungen, intelligente Krimiunterhaltung. Irene Huss ist super !!

  • Rezension zu "Der zweite Mord" von Helene Tursten

    Der zweite Mord
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. September 2009 um 19:15

    Deutlich schwächerer Schreibstil und flachere Geschichte als "Die Tätowierung". Das Buch liess sich dank der holprigen Dialoge und der vielen unbedeutenden Nebensächlichkeiten nur schwer flüssig lesen, das Ende war dann leider genau so unspektakulär.

  • Rezension zu "Der zweite Mord" von Helene Tursten

    Der zweite Mord
    Bokmask

    Bokmask

    07. August 2009 um 23:06

    Autor: Tursten, Helene Titel: der zweite Mord Originaltitel: Nattrond Verlag: Weltbild Original Verlag: Anamma Böcker Göteborg Erschienen: 2001 Original: 1999 Seiten: 382 ISBN-10: n.v. ISBN-13: n.v Preis: 9,95 € Serie: 2. Fall Kriminalinspektorin Irene Huss Sammlung: Mittsommertode - Sammeledition [b]Inhaltsangabe:[/b] [quote] Ein neuer Fall für Inspektorin Irene Huss Als im Privatkrankenhaus Löwanderska in Göteborg in einer eisigen Februarnacht der Strom ausfällt und der Alarm des Beatmungsgerätes durch die Gänge hallt, eilt Dr. Löwander auf die Intensivstation. Vergebens. Der Patient ist nicht mehr zu retten. Die Krankenschwester, die bei ihm Wache halten sollte, liegt ermordet auf dem Stromaggregat. Eine weitere Schwester ist spurlos verschwunden. Als Inspektorin Irene Huss mit ihren Kollegen am Tatort erscheint, behauptet die einzige Zeugin hartnäckig, Schwester Tekla auf dem Flur gesehen zu haben. Doch das ist unmöglich, denn Schwester Tekla hat sich vor 50 Jahren auf dem Dachboden des Krankenhauses erhängt.[/quote]Quelle: Amazon de [b]Meine Meinung[/b] Mit diesem Buch hatte bei mir die Autorin ihre zweite Chance, nachdem mir das erste nicht zugesagt hatte. Und ich muss sagen sie hat ihre Chance gut genutzt. Im Gegensatz zum Novembermörder ist eine deutliche Steigerung zu verzeichnen. Mord in der ehrenwerten Göteborger Privatklinik Löwander und das gleich zweifach. Welches Motiv liegt diesen Morden zu Grunde, es will sich einfach kein Zusammenhang finden, als eine dritte Person ermordet aufgefunden wird und eine vierte Person gerade eben davon gekommen ist, stehen die Ermittler regelrecht auf dem Schlauch. Nur durch wirklich kleinliche Puzzelarbeit kommen sie der Antwort näher. Spannung ist nicht so groß geschrieben, aber der Leser wird mit der Frage wer war es denn nun immer weiter gezogen. Mir persönlich waren die Dialoge zwischen den Ermittlern zu lang gezogen. Aber ich will nicht behaupten dass es besser gewesen wäre wenn diese kürzer formuliert gewesen wären. Helene Tursten hat ihre ganz eigene Schreibart, wenn man damit zu recht gekommen ist, dann läuft das mit dem lesen auch recht flüssig. Die Hauptfiguren werden einem immer vertrauter im Laufe der Zeit. Auch die Vergangenheit wird beleuchtet. Aber alles nur soweit wie es für die Ermittlung gebraucht wird. Ich denke ich werde wieder zu dieser Autorin greifen wenn es sich ergeben sollte. Helene Tursten hat was, und das habe ich nun verinnerlicht. Dieses Buch bekommt von mir 3 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Der zweite Mord" von Helene Tursten

    Der zweite Mord
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    25. December 2007 um 11:45

    Beeindruckender früher Krimi dieser Autorin.