Helene Tursten Die Tätowierung

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Inhaltsangabe zu „Die Tätowierung“ von Helene Tursten

Eines Morgens im Mai wird am Fjordufer von Göteborg eine grausam verstümmelte männliche Leiche gefunden. Wer ist der Tote? Die Polizei tappt lange im Dunkeln, bis sie über eine ungewöhnliche Tätowierung auf der Achsel des Opfers dem unheimlichen Mörder ein Stück näher kommt. Die Ermittlungen führen Inspektorin Irene Huss schließlich nach Kopenhagen, wo zwei Jahre zuvor eine Prostituierte unter ähnlichen Umständen ums Leben kam. Hat man es mit einem Serienmörder zu tun? Fest steht nur eines: der ungewöhnlich brutale Mörder scheint Irene Huss wie ein Schatten zu folgen ...<br /><br />

Superspannend und fesselnd

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  • Nichts für schwache Nerven ...

    Die Tätowierung
    engineerwife

    engineerwife

    Puh, dieser Krimi ist definitiv nichts für schwache Nerven. Am besten versucht man hier beim Lesen das Kopfkino auszuschalten. Ich konnte gut mit den doch recht grausamen Verbrechen umgehen, denn ich mag die Protagonistin Irene Huss einfach. In dieser Reihe menschelt es immer so herrlich. Ehemann Krister und die beiden Zwillinge spielen in diesem Band eher eine Nebenrolle, während sich Familienhund Sammy diesmal ganz schön in den Vordergrund gedrängt hat ;) Die Kriminalgeschichte an sich ist spannend, Irene und ihr nicht immer netter Kollege Jonny reisen im Zuge der Ermittlungen nach Dänemark, doch egal wo sich Irene aufhält, sind die neuen Leichen nicht weit von ihr entfernt. Am Ende siegt die Gerechtigkeit jedoch nicht ohne einige tiefe Wunden hinterlassen zu haben, die auch an Irene und ihrer Familie nicht spurlos vorbeigehen. Die Krimiserie von Helene Tursten gute, solide Kost, die in flüssigem Stil geschrieben ist. Die Reihenfolge sollte meiner Meinung nach unbedingt eingehalten werden, da auch das Privatleben der Familie Huss eine nicht unbedeutende Rolle spielt. 

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  • Rezension zu "Die Tätowierung" von Helene Tursten

    Die Tätowierung
    Bellexr

    Bellexr

    08. October 2010 um 12:09

    Immer einen Schritt voraus? . Bei Göteborg wird ein Torso angeschwemmt. Außer einer markanten Tätowierung am Oberarm haben Inspektorin Irene Huss und ihre Kollegen absolut keine Anhaltspunkte zur Identität der Leiche, bis Irene einen Tipp erhält. Doch während sie in Dänemark und Schweden ermittelt, geht das Morden weiter, welches meist im Umfeld von Irene geschieht. Der Täter scheint den Ermittlungen immer einen Schritt voraus zu sein. Irene und ihre Kollegen arbeiten unter Hochdruck, um weitere Morde zu verhindern. . Helene Tursten greift im vorliegenden Krimi ein Thema auf, dass weder etwas für schwache Nerven noch für schwache Mägen ist. Ihre Protagonistin ist dieses Mal einem Mörder mit sadonekrophiliescher Veranlagung auf der Spur, der bevorzugt in der Schwulenszene mordet. Stellenweise sind die Erwähnungen über die Verstümmlungen der einzelnen Toten schon sehr heftig und hätten für meinen Geschmack etwas dezenter ausfallen können. . Wie bei dem ermittelndem Team hat man auch als Leser bis zum Schluss keine Ahnung, um wen es sich bei dem Mörder handelt. Die Auflösung ist überraschend und nachvollziehbar umgesetzt, wenn man bedenkt, wie oft Kommissar Zufall schon einen Fall gelöst hat, kam aber für meinen Geschmack dann doch etwas plötzlich. . Die Spannung ist praktisch von der ersten Seite an auf einem hohen Niveau und hält sich auch mühelos bis zum Schluss. Grund hierfür ist auch, dass man bald das Gefühl hat, dass der Mörder sich ständig in Irenes Nähe zu befinden scheint, kaum Fehler begeht und für einen absolut konturenlos bleibt. So erhält man bis zum Schluss überhaupt keine Vorstellung darüber, um wen es sich bei dem Mörder handeln könnte und verdächtigt bald schon alle männlichen Mitwirkenden. . Gelegentlich nimmt die Autorin die Spannung etwas aus ihrem Krimi - wobei ich hier eigentlich schon fast von einem Thriller sprechen würde -, wenn sie ihren Lesern einen Einblick in das Privatleben von Irene Huss gewährt. Diese Mischung zwischen Ermittlungsarbeit und Privatleben ist sehr gut dosiert, zumal Irene ein sehr harmonisches Familienleben führt und dies einen guten Kontrast zu der grausamen Welt des Mörders herstellt. . Ihre Charaktere beschreibt die Autorin sehr realistisch und nachvollziehbar und somit nehmen sie auch sehr schnell Konturen an. Im Vordergrund steht natürlich Inspektorin Irene Huss, eine sympathische, energische Frau mittleren Alters, die gerne einmal eigene - auch unkonventionelle - Wege beschreitet, mal ein Auge zudrücken kann und Gefühle zeigt, wo sie angebracht sind. Auch ihre Kollegen sind ebenso facettenreich und stellenweise auch etwas undurchschaubar beschrieben, was sie für den Leser interessant macht. . Fazit: Ein extrem spannender Krimi, der jedoch absolut nichts für schwache Nerven bzw. schwache Mägen ist, da viele Mordszenen doch sehr detailliert beschrieben werden.

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  • Rezension zu "Die Tätowierung" von Helene Tursten

    Die Tätowierung
    Winterzauber

    Winterzauber

    20. April 2010 um 13:40

    Puh, das Buch ist spannend, aber absolut ecklig. Es ist aber noch lesbar !!! Es geht um verstümmelte Leichen, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Mörder hat es auch auf Irene Huss abgesehen. Wie immer spannende gute Unterhaltung !!

  • Rezension zu "Die Tätowierung" von Helene Tursten

    Die Tätowierung
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    07. March 2010 um 09:12

    Ein sehr guter Roman, der mich von der ersten Seite an fesselte. Die Autorin hat einen sehr guten Schreibstil, und die Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Man befindet sich direkt in der Geschichte, man fühlt sich fast darin involviert, so intensiv hat die Autorin das ganze Geschehen beschrieben. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich als sehr schwierig, was die ganze Geschichte natürlich sehr spannend macht. Der Roman ist wirklich gut, und auf den Täter kann man von alleine auch nicht kommen, aber ein bisschen war ich vom Ende enttäuscht, dass kam ziemlich abgehakt, da hätte noch was kommen können meiner Meinung nach. Aber ansonsten ein sehr gutes Buch.

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  • Rezension zu "Die Tätowierung" von Helene Tursten

    Die Tätowierung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2009 um 14:45

    Spannender Krimi mit einem überraschendem Ende. Die Thematik Nekrophilie mag etwas heftig sein, aber trotzdem überwiegt der Krimianteil des Buches und durch die menschliche Komissarin Irene Huss gelingt es der Geschichte nicht in eine düstere, eklige Thriller Ecke abzudriften. Besonders gefallen hat mir der skandinavische Hauch der Geschichte mit den etwas unterkühlten Charakteren und der skurrilen Art der Nordländer, herrliche Personen!

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  • Rezension zu "Die Tätowierung" von Helene Tursten

    Die Tätowierung
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    25. December 2007 um 11:27

    Ein für mich ungewöhnlicher, harter Krimi einer Fr au mit unangenehmen Einzelheiten.