Helene Tursten Im Schutz der Schatten

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Inhaltsangabe zu „Im Schutz der Schatten“ von Helene Tursten

Nur sie kann ihre Familie schützen. Aber auf welcher Seite steht ihr Mann? Im düsteren Hafenviertel wird ein Mann mit Benzin übergossen und angezündet. Der Tote war Mitglied einer von Göteborgs berüchtigten Banden. Irene Huss ist sich bewusst, dass die Ermittlungen heikel sind: die Organisation durchsetzt bereits weite Teile des öffentlichen Lebens. Doch wie nah die Kriminalinspektorin den Tätern wirklich kommt, wird ihr erst klar, als im Auto ihres Mannes Krister eine Bombe explodiert und sie ihre Familie in Sicherheit bringen muss. Weiß Krister mehr als er zugibt?

Großartiges Buch. Beeindruckende Handlung, interessante Charaktere. Besonders mag ich die Kriminalinspektorin Irene Huss.

— Elfenblume
Elfenblume

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    Im Schutz der Schatten
    AnnaChi

    AnnaChi

    03. November 2013 um 10:15

    Liegt es daran, dass Krimiserien mit identischem Personal sich abnutzen? Liegt es daran, dass das Thema (rivalisierende Rockerbanden) nicht meins war? Ich konnte jedenfalls diesem Buch von Helene Tursten nicht sonderlich viel abgewinnen, fand es langweilig, streckenweise zu sehr auf die technischen Aspekte der Ermittlung beschränkt.

  • Rezension zu "Im Schutz der Schatten" von Helene Tursten

    Im Schutz der Schatten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. January 2013 um 17:53

    Wie die Hauptperson, Kriminalinspektorin Irene Huss, um die Sicherheit ihrer Familie kämpft, ist spannend und beeindruckend.

  • Rezension zu "Im Schutz der Schatten" von Helene Tursten

    Im Schutz der Schatten
    4angel

    4angel

    18. December 2012 um 22:38

    Wie immer spannend - doof nur, dass ich jetzt wieder sooo lang auf das nächste buch von ihr warten muss ;-))

  • Rezension zu "Im Schutz der Schatten" von Helene Tursten

    Im Schutz der Schatten
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    28. September 2012 um 09:17

    Irene Huss unter persönlicher Bedrohung Ein Mann taumelt schreiend in einem nächtlich verlassenen Stadtgebiet brennend auf einen Hof. Er stirbt. Ein Bekannter von Irene Huss und ihrem Mann Krister, jener Bekannte, von dem Krister vor Kurzem ein Restaurant erworben hat, verschwindet spurlos. Als sich einer der Köche des Restaurants spontan Krister Auto ausleiht, wird er durch eine Autobombe schwer verletzt. War Krister das eigentliche Ziel des Anschlags? Und mitten drin, sowohl nun persönlich betroffen als auch in die Ermittlungen involviert sucht Irene Huss nach den Hintergründen für die verschiedenen Taten. Hängen diese gar in irgendeiner Form zusammen? Jene Irene Huss, die inzwischen durchaus gereift ihr Familienleben genießt, das Aufwachsen ihrer Kinder begleitet, aber immer noch „Tempo und Abwechslung der Schreibtischarbeit vorzieht“. So wundert es nicht, dass sie bisher alle Beförderungsangebote abgelehnt hat. Schreibtischarbeit? Verwaltung? Und das, wo sie zudem noch unter leichter Dyslexie leidet, was dann jeder mitbekommen würde? Schnell wird während der Ermittlungen durch Huss und ihr Team klar, dass ein Krieg unter rivalisierenden Motorradbanden sich ankündigt. Der Verbrannte war Mitglied des „Gothia MC“. Und ebenso schnell wird deutlich, dass keiner der Gang-Mitglieder reden wird, auch wenn sie selber in starker Gefahr stehen. Das aber hält Irene Huss nicht ab, ihre eigene Familie gerät ins Fadenkreuz der Gefahr, da wird sie nicht weichen. Aber kann sie jedem Vertrauen? Informationen scheinen durch zu sickern. Aus ihrem Team? Oder aus den hinzukommenden Kollegen einer anderen Abteilung, bei denen vor allem die weibliche Polizistin Irene verdächtig erscheint. Durchaus mit Tempo und Spannung treibt Helen Tursten die bedrohlichen Ereignisse voran. Wie gewohnt legt die Autorin dabei Wert auf eine chronologische und akribische Darstellung der Ermittlungsarbeit der Kommissarin. Indizien und Zeugenbefragungen, neue Spuren und Verbindungen ergeben mehr und mehr ein Gesamtbild der Hintergründe der Gewalttaten. Auf Action verzichtet Tursten in dieser Darstellungsweise aber keineswegs, auch blutige und rohe Gewalt kreuzen den Weg der Ermittlungen. Dass hier und da so manches ein wenig unrealistisch wirkt (welche Kommissarin dürfte schon im Lauf der Ermittlungen ihren eigenen Mann informativ befragen) stört den Lauf des Thrillers wenig und ist der auch steigenden familiären Bedrohung geschuldet. Gut gelöst, ebenfalls wie gewohnt, ist die Darstellung der handelnden Figuren und die durchaus nicht unbedingt vorhersehbare Auflösung des Falles, bei der dann auch der Titel des Buches sich näher erläutert. Alles in allem ein neuer, mit Tempo und realitätsnäher Ermittlungsarbeit versehener Thriller mit zunehmender Spannung um die Göteborger Kommissarin Irene Huss , die diesmal ihre Familie bedroht sind und hoch motiviert zu Werke geht. Versehen mit dem zudem hoch aktuellen Thema der überall zunehmenden, organisierten Kriminalität durch bestens vernetzte Motorrad Gangs.

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  • Rezension zu "Im Schutz der Schatten" von Helene Tursten

    Im Schutz der Schatten
    Matzbach

    Matzbach

    09. September 2012 um 14:57

    Ein Mann verbrennt bei lebendigem Leibe, auf das Restaurant von Irene Huss' Mann Krister wird ein Bombenanschlag verübt. So dramatisch beginnt ihr mittlerweile zehnter Fall. Schnell drängt sich der Verdacht auf, dass beide Fälle zusamenhängen und dass das Leben der Familie Huss in Gefahr ist. Krister und die Zwillinge fliehen in die Wildnis, während Irene versucht, die Täter zu überführen. Ein Maulwurf in den eigenen Reihen jedoch erschwert dies Unterfangen, es kommt zu weiteren Morden.. Helene Tursten beschreibt die Auseinandersetzungen rivalisierender Motorradgangs in Göteborg, in denen es um Drogenhandel, Schutzgeld etc. geht. Nach einigen eher schwächeren Romanen zuletzt scheint es mit der Reihe wieder aufwärts zu gehen.

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