Helene Wiedergrün

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen

Alle Bücher von Helene Wiedergrün

Helene WiedergrünApollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube
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Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube
Helene WiedergrünBlutmadonna
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Blutmadonna
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 (2)
Erschienen am 04.02.2013
Helene WiedergrünBlutmond
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Blutmond
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 (1)
Erschienen am 14.12.2009
Helene WiedergrünDer arme schwarze Kater
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Der arme schwarze Kater
Der arme schwarze Kater
 (0)
Erschienen am 01.06.2014

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Rezension zu "Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube" von Helene Wiedergrün

Spannend geschrieben mit der ein oder anderen ungeahnten interessanten Wendung
numinalavor 4 Jahren

Apollonia Katzenmaier - mittlerweile über 90 Jahre alt - trägt seit vielen Jahren ein Geheimnis mit sich herum. Um es nicht mit ins Grab nehmen zu müssen, beschließt sie es ihrer Nichte - ebenfalls eine Apollonia Katzenmaier, liebevoll Polli genannt - anzuvertrauen.

Bei jedem ihrer Treffen erzählt Apollonia ihr mehr von den 'alten Zeiten', als sie als junge Frau als Hebamme im Ort unterwegs war und wann und wie man damals eine Leiche in der alten Grube gefunden hatte. Aber bevor sie Polli den Mörder verraten kann, landet die alte Frau plötzlich
mit einem akuten Zusammenbruch im Krankenhaus.

Polli lässt die ganze Geschichte einfach nicht zur Ruhe kommen. Sie beschließt weiter zu recherchieren und herauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Aber das scheint nicht jedem zu gefallen...

Fazit
Die Idee zu diesem Krimi finde ich gelungen. Die Rückblenden in die 50er Jahre lassen Stück für Stück ein Bild darüber entstehen, was damals wirklich passierte und wie es zu dem Mord kam.

Etwas unglaubwürdig empfand ich nur, wie sehr Polli in die spätere Ermittlung mit einbezogen wird. Das hat der Geschichte für mich einen leichten Knick gegeben.

Ansonsten war das Buch flüssig zu lesen und auch durchaus spannend geschrieben mit der ein oder anderen ungeahnten interessanten Wendung.

Viele Grüße von der Numi

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Rezension zu "Blutmond" von Helene Wiedergrün

Rezension zu "Blutmond" von Helene Wiedergrün
abuelitavor 9 Jahren

Als ein schwarzer Kater überfahren wird und wenig später seine Besitzerin angeblich an Herzversagen stirbt, möchte die alte Dorfhebamme Apollonia Katzenmaier nicht an einen Zufall glauben. Zumal schon bald zwei wertvolle Zuchtkatzen aus dem Nachlass der Toten verschwinden. Apollonia Katzenmaier überredet ihre Nichte Polli, gemeinsam mit ihr den seltsamen Vorgängen nachzugehen. Polli recherchiert vom Allgäu bis zum Bodensee, bei Katzenliebhabern und fanatischen Christen, doch als ihr endlich aufgeht, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt, schwebt sie schon selbst in Lebensgefahr ... Mit viel Humor und Lokalkolorit erzählt Helene Wiedergrün in ihrem Kriminalroman von den fatalen Abgründen, die sich im beschaulichen Oberschwaben auftun.

Wie bereits im ersten Band der Autorin geht es auch hier um Kirche und Kunst, um das Leben auf dem Dorf und kleinen Städten und den damit verbundenen Problemen und um ein weit gespanntes überregionales Netz von satanistischen Gruppen. Etwa unvermittelt und nicht unbedingt logisch ist auch plötzlich die Nichte von Apollonia darin verwickelt. Ausserdem wäre es besser gewesen, wenn die Autorin auf typisch schwäbische Ausdrücke verzichtet hätte. So wird zwar sicher ein "Preusse" aus dem Zusammenhang errraten können, was ein "Schopf" ist, aber bei der Beschreibung des schwäbischen Kartoffelsalates hat es selbst mich kurz geschaudert....

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Rezension zu "Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube" von Helene Wiedergrün

Rezension zu "Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube" von Helene Wiedergrün
abuelitavor 9 Jahren

Mit Scharfsinn und Hartnäckigkeit gelingt es der alten Dorfhebamme, den Hintergrund eines Verbrechens aufzuspüren. Doch bevor sie sich ihrer Nichte Apollonia anvertrauen kann, sackt sie bewusstlos zusammen.

Die Journalistin Apollonia Katzenmaier beginnt nun selbst zu recherchieren und muss bald feststellen, dass der Zusammenbruch der Tante kein Zufall war und die Vergangenheit ihre unheilvollen Fäden bis in die Gegenwart spinnt ...

Es ist ein ruhiger, unaufgeregter Krimi ohne blutrünstige Szenen, der aber durchaus nichts an Spannung vermissen lässt. Glaube und Aberglaube, das Leben auf einem Dorf, wie es auch heute noch sein kann, Kunst und Kultur vermischt mit Kirche und der Gegenwart- sehr geschickt gemacht ! Einzig das "Liebesleben" der "jungen" Apollonia scheint etwas wirr - hier konnte sich wohl die Autorin nichtso recht entscheiden zwischen Offenheit oder noch nur Andeutungen...

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