Helene Wiedergrün Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube

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Inhaltsangabe zu „Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube“ von Helene Wiedergrün

Ein abgründiger Krimi aus Oberschwaben. Mit Scharfsinn und Hartnäckigkeit gelingt es der alten Dorfhebamme, den Hintergrund eines Verbrechens aufzuspüren. Doch bevor sie sich ihrer Nichte Apollonia anvertrauen kann, sackt sie bewusstlos zusammen. Die Journalistin Apollonia Katzenmaier beginnt nun selbst zu recherchieren und muss bald feststellen, dass der Zusammenbruch der Tante kein Zufall war und die Vergangenheit ihre unheilvollen Fäden bis in die Gegenwart spinnt. Hinter der trügerischen Fassade ihres idyllischen Heimatdorfes lauert eine Wahrheit, die noch viel schrecklicher ist, als die Tante geglaubt hat ... Die Autorin Helene Wiedergrün fesselt den Leser im Spannungsfeld zwischen Glaube und Aberglaube, zwischen Wahrheit und Lügen vor der Kulisse des ländlichen Oberschwabens und der Städte Ravensburg und Konstanz.

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  • Spannend geschrieben mit der ein oder anderen ungeahnten interessanten Wendung

    Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube
    numinala

    numinala

    09. March 2015 um 17:59

    Apollonia Katzenmaier - mittlerweile über 90 Jahre alt - trägt seit vielen Jahren ein Geheimnis mit sich herum. Um es nicht mit ins Grab nehmen zu müssen, beschließt sie es ihrer Nichte - ebenfalls eine Apollonia Katzenmaier, liebevoll Polli genannt - anzuvertrauen. Bei jedem ihrer Treffen erzählt Apollonia ihr mehr von den 'alten Zeiten', als sie als junge Frau als Hebamme im Ort unterwegs war und wann und wie man damals eine Leiche in der alten Grube gefunden hatte. Aber bevor sie Polli den Mörder verraten kann, landet die alte Frau plötzlich mit einem akuten Zusammenbruch im Krankenhaus. Polli lässt die ganze Geschichte einfach nicht zur Ruhe kommen. Sie beschließt weiter zu recherchieren und herauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Aber das scheint nicht jedem zu gefallen... Fazit Die Idee zu diesem Krimi finde ich gelungen. Die Rückblenden in die 50er Jahre lassen Stück für Stück ein Bild darüber entstehen, was damals wirklich passierte und wie es zu dem Mord kam. Etwas unglaubwürdig empfand ich nur, wie sehr Polli in die spätere Ermittlung mit einbezogen wird. Das hat der Geschichte für mich einen leichten Knick gegeben. Ansonsten war das Buch flüssig zu lesen und auch durchaus spannend geschrieben mit der ein oder anderen ungeahnten interessanten Wendung. Viele Grüße von der Numi

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  • Rezension zu "Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube" von Helene Wiedergrün

    Apollonia Katzenmaier und der Tote in der Grube
    abuelita

    abuelita

    12. March 2010 um 19:28

    Mit Scharfsinn und Hartnäckigkeit gelingt es der alten Dorfhebamme, den Hintergrund eines Verbrechens aufzuspüren. Doch bevor sie sich ihrer Nichte Apollonia anvertrauen kann, sackt sie bewusstlos zusammen. Die Journalistin Apollonia Katzenmaier beginnt nun selbst zu recherchieren und muss bald feststellen, dass der Zusammenbruch der Tante kein Zufall war und die Vergangenheit ihre unheilvollen Fäden bis in die Gegenwart spinnt ... Es ist ein ruhiger, unaufgeregter Krimi ohne blutrünstige Szenen, der aber durchaus nichts an Spannung vermissen lässt. Glaube und Aberglaube, das Leben auf einem Dorf, wie es auch heute noch sein kann, Kunst und Kultur vermischt mit Kirche und der Gegenwart- sehr geschickt gemacht ! Einzig das "Liebesleben" der "jungen" Apollonia scheint etwas wirr - hier konnte sich wohl die Autorin nichtso recht entscheiden zwischen Offenheit oder noch nur Andeutungen...

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