Helene Wiedergrün Blutmond

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Inhaltsangabe zu „Blutmond“ von Helene Wiedergrün

Als ein schwarzer Kater überfahren wird und wenig später seine Besitzerin angeblich an Herzversagen stirbt, möchte die alte Dorfhebamme Apollonia Katzenmaier nicht an einen Zufall glauben. Zumal schon bald zwei wertvolle Zuchtkatzen aus dem Nachlass der Toten verschwinden. Apollonia Katzenmaier überredet ihre Nichte Polli, gemeinsam mit ihr den seltsamen Vorgängen nachzugehen. Polli recherchiert vom Allgäu bis zum Bodensee, bei Katzenliebhabern und fanatischen Christen, doch als ihr endlich aufgeht, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt, schwebt sie schon selbst in Lebensgefahr ... Mit viel Humor und Lokalkolorit erzählt Helene Wiedergrün in ihrem Kriminalroman von den fatalen Abgründen, die sich im beschaulichen Oberschwaben auftun.

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  • Rezension zu "Blutmond" von Helene Wiedergrün

    Blutmond
    abuelita

    abuelita

    14. March 2010 um 10:50

    Als ein schwarzer Kater überfahren wird und wenig später seine Besitzerin angeblich an Herzversagen stirbt, möchte die alte Dorfhebamme Apollonia Katzenmaier nicht an einen Zufall glauben. Zumal schon bald zwei wertvolle Zuchtkatzen aus dem Nachlass der Toten verschwinden. Apollonia Katzenmaier überredet ihre Nichte Polli, gemeinsam mit ihr den seltsamen Vorgängen nachzugehen. Polli recherchiert vom Allgäu bis zum Bodensee, bei Katzenliebhabern und fanatischen Christen, doch als ihr endlich aufgeht, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt, schwebt sie schon selbst in Lebensgefahr ... Mit viel Humor und Lokalkolorit erzählt Helene Wiedergrün in ihrem Kriminalroman von den fatalen Abgründen, die sich im beschaulichen Oberschwaben auftun. Wie bereits im ersten Band der Autorin geht es auch hier um Kirche und Kunst, um das Leben auf dem Dorf und kleinen Städten und den damit verbundenen Problemen und um ein weit gespanntes überregionales Netz von satanistischen Gruppen. Etwa unvermittelt und nicht unbedingt logisch ist auch plötzlich die Nichte von Apollonia darin verwickelt. Ausserdem wäre es besser gewesen, wenn die Autorin auf typisch schwäbische Ausdrücke verzichtet hätte. So wird zwar sicher ein "Preusse" aus dem Zusammenhang errraten können, was ein "Schopf" ist, aber bei der Beschreibung des schwäbischen Kartoffelsalates hat es selbst mich kurz geschaudert....

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