Blutmond

von Helene Wiedergrün 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Blutmond
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Inhaltsangabe zu "Blutmond"

Als ein schwarzer Kater überfahren wird und wenig später seine Besitzerin angeblich an Herzversagen stirbt, möchte die alte Dorfhebamme Apollonia Katzenmaier nicht an einen Zufall glauben. Zumal schon bald zwei wertvolle Zuchtkatzen aus dem Nachlass der Toten verschwinden. Apollonia Katzenmaier überredet ihre Nichte Polli, gemeinsam mit ihr den seltsamen Vorgängen nachzugehen. Polli recherchiert vom Allgäu bis zum Bodensee, bei Katzenliebhabern und fanatischen Christen, doch als ihr endlich aufgeht, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt, schwebt sie schon selbst in Lebensgefahr ... Mit viel Humor und Lokalkolorit erzählt Helene Wiedergrün in ihrem Kriminalroman von den fatalen Abgründen, die sich im beschaulichen Oberschwaben auftun.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492254700
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:312 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:14.12.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 9 Jahren
    Rezension zu "Blutmond" von Helene Wiedergrün

    Als ein schwarzer Kater überfahren wird und wenig später seine Besitzerin angeblich an Herzversagen stirbt, möchte die alte Dorfhebamme Apollonia Katzenmaier nicht an einen Zufall glauben. Zumal schon bald zwei wertvolle Zuchtkatzen aus dem Nachlass der Toten verschwinden. Apollonia Katzenmaier überredet ihre Nichte Polli, gemeinsam mit ihr den seltsamen Vorgängen nachzugehen. Polli recherchiert vom Allgäu bis zum Bodensee, bei Katzenliebhabern und fanatischen Christen, doch als ihr endlich aufgeht, was hinter den seltsamen Vorfällen steckt, schwebt sie schon selbst in Lebensgefahr ... Mit viel Humor und Lokalkolorit erzählt Helene Wiedergrün in ihrem Kriminalroman von den fatalen Abgründen, die sich im beschaulichen Oberschwaben auftun.

    Wie bereits im ersten Band der Autorin geht es auch hier um Kirche und Kunst, um das Leben auf dem Dorf und kleinen Städten und den damit verbundenen Problemen und um ein weit gespanntes überregionales Netz von satanistischen Gruppen. Etwa unvermittelt und nicht unbedingt logisch ist auch plötzlich die Nichte von Apollonia darin verwickelt. Ausserdem wäre es besser gewesen, wenn die Autorin auf typisch schwäbische Ausdrücke verzichtet hätte. So wird zwar sicher ein "Preusse" aus dem Zusammenhang errraten können, was ein "Schopf" ist, aber bei der Beschreibung des schwäbischen Kartoffelsalates hat es selbst mich kurz geschaudert....

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