Helga Bürster Krabben, Kunst und Küstenkiller

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Inhaltsangabe zu „Krabben, Kunst und Küstenkiller“ von Helga Bürster

Als Autorin für Lifestylemagazine hat es Tilde Brand auf einen Künstlerhof an der Nordsee verschlagen. Für einen Artikel nimmt sie an einem Malkurs teil, obwohl sie nach eigener Einschätzung von Kunst so viel versteht wie eine Kuh vom Kochen. Aber dann kommen zwei der Kursteilnehmer unter mysteriösen Umständen zu Tode. Tilde, von Natur aus neugierig, will wissen, was dahintersteckt. Zusammen mit Dorfpolizist Tammo Niemann macht sie sich auf Mördersuche.

Eine fesselnde Urlaubslektüre an der Nordsee!

— Bambisusuu
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    Krabben, Kunst und Küstenkiller
    Bambisusuu

    Bambisusuu

    07. September 2015 um 16:48

    Helga Bürster hat den Urlaubskrimi "Krabben, Kunst und Küstenkiller" sehr spannend verfasst. Wenn man im Urlaub an der Nordsee war und dann dazu noch ein Krimi liest, der genau dort sich abspielt, ist das Buch einfach nur gruselig. Zu Anfang klang für mich der Titel des Buches sehr harmlos und ich dachte es wäre einfach eine Lektüre für zwischendurch, doch schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht aufhören mit Lesen. Die Hauptdarstellerin heißt Tilde Brand und ist Autorin für ein Wohn-Magazin. Eigentlich hat sie nicht wirklich Lust zu arbeiten, erfährt dann aber das ein Auftrag an der Nordsee bevorsteht. Tilde denkt, sie könnte es als Urlaub sehen, doch es kommt alles anders, als erwartet. Sie möchte einen Artikel über ein Künstlerpaar an der Nordsee schreiben, welches regelmäßig Malkurs für Anfänger anbietet. Tilde scheint die Richtige für diesen Job zu sein. Aber gleich nach wenigen Tagen stirbt eine Teilnehmerin im Keller. Alles sieht aus wie ein Selbstmord und somit ist der Fall für die Polizei geklärt. Tilde will das von Anfang an nicht glauben und es nicht bei dieser Aussage belassen. Neugierig und aufdringlich versucht sie alle der Kursteilnehmer und auch den Polizist zu befragen. Dann stirbt noch ein weiterer Teilnehmer im Teich und Tilde ist sich sicher, dass es sich nicht nur um Selbstmord handeln kann. Doch wer hat aus der Gruppe beide ermordet? Das Buch ist besser als jeder Thriller. Ich war so aufgeregt, wer der Täter wohl sein konnte. Tilde ist ziemlich neugierig und hat viele Dinge während des Buch aufgedeckt. Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es Zeitsprünge. Immer wieder wird etwas erzählt, was vor 1-2 Jahren passiert ist. Bis zum Ende hin, weiß man nicht genau, was es damit auf sich hat. Dadurch wurde die Geschichte noch viel mysteriöser und man möchte unbedingt das Ende kennen. Die Mischung aus Killer und Kunst macht das Buch einzigartig und unterhält einen sehr gut. Habe lange kein Buch gelesen, welches mich so gefesselt hat. Einfach nur gut!

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