Helga Bansch Die Rabenrosa

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Inhaltsangabe zu „Die Rabenrosa“ von Helga Bansch

Im Rabennest, hoch oben auf dem Baum, ist einiges los – die Jungen schlüpfen! Sie werden gefüttert, wachsen und krächzen um die Wette. Eines der Kinder sieht völlig anders aus als die anderen. Es hat keine Federn und kann nicht fliegen. „Unsere kleine Rosa“, sagt Mama liebevoll. Die Bewohner aus der Umgebung sind hilfreich und sagen, was alles zu tun ist, damit Rosa so wird wie ihre Geschwister. Aber Rosa wird das bald zu dumm. Sie entdeckt, dass sie eigene Fähigkeiten hat und dass sich – wenn sie offen auf andere zugeht – ganz neue Welten für sie auftun.

Was für ein tolles Buch! Rabenrosa, die kleine Aussenseiterin und wie sie damit zurechtkommt. Wundervoll!

— MyNameIsNobody
MyNameIsNobody

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    Die Rabenrosa
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    14. October 2015 um 08:38

      Schon in ihrem 2008 erschienenen Buch „Ein schräger Vogel“ hatte es die Künstlerin Helga Bansch mit den Raben und dem Anderssein. Die Geschichte von dem Raben Robert, der anders ist und auch anders sein will und damit den Unwillen seiner Artgenossen hervorruft, war ein wunderbares Bilderbuch  über den Mut zur Individualität , den Zwang zum Konformen und darüber, wie das Bunte über das Schwarze siegt, die Lebenslust über den Lebensfrust, das Spontane über die strenge Ordnung, die Phantasie über die Disziplin. Nun greift Helga Bansch das Rabenthema und das Anderssein wieder auf und erzählt die Geschichte von Rosa, die mit vier anderen Rabenkindern aus dem Ei schlüpft. Die Eltern nehmen ihre Andersartigkeit natürlich sofort wahr, aber sie nehmen sie wie sie ist und behandeln sie gleich. Sie nennen sie, die sich als kleines Menschenkind herausstellt, „unsere kleine Rabenrosa“. Sie kann natürlich nicht mit ihren vier Geschwistern fliegen lernen und so bleibt sie allein mit ihren Eltern im Nest zurück. Die nehmen sie mit auf ihre große Reise und bald schon wird Rabenrosa bei der Futtersuche für ihre neuen Geschwister helfen. Und der Frosch Rudi will ihr das Schwimmen beibringen….   Nachdem sie lange versucht, sich anzupassen, macht sie endlich einfach das, was ihr guttut. Sie entdeckt für sie ganz neue Fähigkeiten  und lernt, einfach auf andere zuzugehen – mit ganz überraschenden Ergebnissen.

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