Helga Bansch Hexlein

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Inhaltsangabe zu „Hexlein“ von Helga Bansch

Alle sieben Jahre kommen die Hexen in der Nacht und holen ein Kind, das sich als Hexlein eignen könnte. Dann fliegen sie mit ihm nach Hexomanien. Dort lernt das Kind alles, was ein Hexlein wissen muss: Wie man mit Katzen spricht, wie man zaubert, wie man auf einem Besen reitet und wie man auf Hexenart kocht. Wenn das Hexlein Heimweh hat, wird es getröstet, und wenn es die Hexenprüfung geschafft hat, wird gefeiert. So lange, bis das Hexlein müde einschläft. Dann bringen die Hexen es wieder in sein Bett zurück. Wenn es in der Früh aufwacht, scheint alles beim Alten zu sein. Aber etwas hat sich doch verändert: War das kleine Menschenkind vorher ängstlich und scheu, so ist das neue Hexenkind mutig und frei!

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  • Rezension zu "Hexlein" von Helga Bansch

    Hexlein
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    18. February 2012 um 15:45

    Das neue Bilderbuch der Autorin und Illustratorin Helga Bansch ist ein Mutmachbuch für kleine ängstliche Menschenkinder. Quasi über Nacht wird ein ängstliches und schüchternes Mädchen zu einem mutigen und selbstbewussten Hexlein. Vorher: „Zittergras und Teufelsgeige, kleines Menschenkind ist feige. Angstzibeben, Zauderkraut, leise flüstern, nur nicht laut. Vogelspinne, Fledermaus und du musst raus.“ Und nachher: „Auf dem Besen sehr geschwind, fliegt das kleine Hexenkind mutig durch die dunkle Nacht, schreitt ganz laut und johlt und lacht. Rattenschwänzchen, Schlangenei und du bist frei!“ Dazwischen liegt eine Art Hexenschule, die das Mädchen im Traum durchläuft. Sie lernt das Zaubern mit dem Stab, in der Hexenküche das Kochen und bekommt so allerlei Kniffe und Tricks beigebracht: „Bald kann es fauchen, wilde Grimassen schneiden und dem Angreifer furchtlos ins Auge schauen.“ In einer Zeit, in der das Mobbing von zarten und klugen Kindern in unseren Schulen spätestens ab dem fünften Schuljahr, oft aber auch schon viel früher zum von den meisten Lehrern hingenommenen Alltag gehört, ist dieses wunderbare Bilderbuch eine ausgezeichnete Schule des Selbstbewussteins und des frechen und mutigen Auftretens unter seinesgleichen. Helga Bansch hast schon in vielen früheren Bilderbüchern mit ihren außergewöhnlichen und sehr ausdrucksvollen Bildern gezeigt, dass ihr Herz für die Kinder schlägt, die sonst leicht unter die Räder kommen. Ich nenne hier nur ihr Buch „Ein schräger Vogel“. Obwohl die Hauptfigur ein Mädchen ist, kann man dieses schöne Buch auch kleinen Jungen gut vorlesen.

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