Helga Beyersdörfer

 3.3 Sterne bei 55 Bewertungen
Autorin von Moornächte, Die Sammlerin und weiteren Büchern.
Helga Beyersdörfer

Lebenslauf von Helga Beyersdörfer

Helga Beyersdörfer studierte in Frankfurt am Main, bevor sie eine Ausbildung zur Journalistin absolvierte. Sie arbeitete als Redakteurin unter anderem bei der Frankfurter Rundschau, beim ZEIT Magazin, beim Stern und bei Sat1. Seit 15 Jahren schreibt sie erfolgreich Bücher, überwiegend Kriminalromane. Das derzeit aktuelle Buch ist der Roman "Die Nachmittagskinder", erschienen im Knaur-Verlag.

Alle Bücher von Helga Beyersdörfer

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Moornächte

Moornächte

 (13)
Erschienen am 01.10.2009
Die Nachmittagskinder

Die Nachmittagskinder

 (10)
Erschienen am 01.04.2014
Die Sammlerin

Die Sammlerin

 (11)
Erschienen am 01.12.2006
Mitten im Wort - Margot Thalers erster Fall

Mitten im Wort - Margot Thalers erster Fall

 (7)
Erschienen am 26.02.2016
Irrlichter

Irrlichter

 (7)
Erschienen am 02.11.2011
Die Frau im blauen Kostüm

Die Frau im blauen Kostüm

 (3)
Erschienen am 01.04.2008
Asams Pfeil

Asams Pfeil

 (2)
Erschienen am 09.04.2008
Mitten im Wort

Mitten im Wort

 (1)
Erschienen am 03.04.2002

Neue Rezensionen zu Helga Beyersdörfer

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secretworldofbookss avatar

Rezension zu "Die Nachmittagskinder" von Helga Beyersdörfer

Rezension "Die Nachmittagskinder" von Helga Beyersdörfer
secretworldofbooksvor 2 Jahren

Klappentext:


Ein Mehrfamilienhaus in Deutschland. Seine Bewohner begegnen sich gelegentlich im Treppenhaus, huschen aneinander vorbei. Mal ein gemurmelter Gruß. Meistens nichts. Man behelligt sich nicht. So hält
es auch Abiturientin Jolande aus der zweiten Etage – bis sie sich einen
ungenutzten Raum im Souterrain einrichtet, als Rückzugsort  vor der allzu betreuenden Mutter. Ihren Schreibtisch stellt sie unter das schmale Fenster, an dem die Bewohner vorüberlaufen, sobald sie das Haus verlassen oder betreten. Jolande beachtet sie nicht. Eines schönen Nachmittags aber klopfen zwei bestürzte Kinder ans Fenster. Ihr Vater öffnet nicht – sie brauchen Hilfe. Und sie bleiben nicht die Einzigen. Denn alle sind auf der Suche nach etwas: Wärme, Zuspruch oder auch nur Nachhilfe im Skypen. Jolande schaltet schnell. Sie richtet im Souterrain ein „Büro für bezahlte Dienstleistungen“ ein – und setzt damit einiges in Bewegung.


Inhalt:
Das Buch beginnt mit dem morgentlichen Erwachen eines ganz normalen Stadthauses . Nichts Ungewöhnliches oder Spannendes geschieht.Die Bewohner gehen ihren Dingen und Sorgen nach ohne große Kenntnis vom jeweiligen anderen Nachbarn zu nehmen.Dies ändert sich schlagartig, als Jolande Jakobs beschließt, im Souterrain ihr eigenes kleines Reich einzurichten. Fort von den Zwängen und Regeln der Mutter, ein weiterer Schritt zum Erwachsen werden. Ein Haken hat dieser Bruch allerdings: Jolande muß nun Miete für den Raum und gründet deshalb ihr BfbD ( Büro für bezahlte Dienstleistungen). Auf diese Idee kam sie,als 2 kleine Schulkinder verzweifelt vor dem Haus auf ihren Vater warten und sie sich darum kümmert. Von nun an ändert sich das Leben im jenen Haus. Nach und nach nehmen die Bewohner die Dienste von Jolande an, denn irgendwann kommt ja jeder mal in die Lage,wo man Hilfe braucht.Leider ist auch so manch eine Notlage dabei, wo Jolande liebend gern abgelehnt hätte. Mit der Zeit kommen ihr so die Zweifel, ob das ihr richtiger Weg sei.

Meinung:
Ein wunderbar gefühlvoll geschriebenes Buch! Mich hat es ehrlich überrascht. Auch wenn die Art des Buches ( es wird aus der Sicht des Hauses und als Begleiter von Jolande und ihrer Mutter geschrieben) etwas gewöhnungsbedürftig ist, kam ich mit meinem Lesetempo gut voran. Diese Art  von Schreibstil macht das Buch zu etwas Besonderen.

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Rezension zu "Irrlichter" von Helga Beyersdörfer

Spannung hielt sich in Grenzen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Das Buch hat mich weder überrascht noch enttäuscht, allerdings waren meine Erwartungen auch nicht allzu hoch. Ich mag es nicht, wenn Gespräche (auch wenn dies hier nicht immer der Fall war) in einem Dialekt geführt werden. Die Spannung hielt sich leider in Grenzen.

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_book-lover98_s avatar

Rezension zu "Mitten im Wort - Margot Thalers erster Fall" von Helga Beyersdörfer

Mitten im Wort - Margot Thalers erster Fall
_book-lover98_vor 3 Jahren

Bella Sievers stirbt während einer ihrer Lesungen; von jetzt auf gleich. War es Mord oder Suizid?
Der Liebhaber von Bella Sievers bittet schließlich seine Freundin, freie Journalistin und Hobbydetektivin Margot Thaler um Hilfe: sie soll herausfinden wie Bella umgekommen ist und versuchen, dass das Verhältnis zwischen Bella und ihm nicht rauskommt. Denn er hat Frau und Kinder Zuhause, sowie einen sehr guten Arbeitsplatz, den er nicht verlieren will.

Ich habe des Buch relativ schnell für meine Verhältnisse gelesen. Das lag aber auch daran, dass ich finde, dass das Buch für einen Krimi ein bisschen zu kurz ausgefallen ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich habe mich auch schnell in die Geschichte eingefunden.
Besonders Margot Thaler ist ein sehr sympathischer Charakter, im Gegensatz zu Bellas Liebhaber und ihrer Schwester.
Das Buch war nicht durchgehend spannend, aber an manchen Stellen konnte ich schon ein bisschen mitfiebern.

Ich kann das Buch trotzdem jedem weiterempfehlen:)

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Gespräche aus der Community

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HelgaBeyersdoerfers avatar

Liebe Krimifans,

in „Mitten im Wort“, dem ersten Fall der Krimiserie um Margot Thaler, erwartet euch eine außergewöhnliche Detektivin, die mit frecher Schnauze und dem Sinn für´s Kriminelle spannende Fälle löst. 

Ich freue mich, euch zur meiner Leserunde einzuladen und Margot Thaler vorzustellen.

Der dotbooks-Verlag stellt 10 Freiexemplare (MOBI für den Kindle-Reader und ePub für alle anderen Reader) zur Verlosung zur Verfügung.

Worum geht es in meinem Auftaktroman?

Es ist ein frühherbstlicher, leicht nebliger Sonntagabend. Als der Kopf der Autorin Bella Sievers mitten in der Lesung vornüber auf die Tischkante fällt, ist es genau 21:09 Uhr. Bereits am nächsten Morgen wird in den Medien wild über den plötzlichen Tod der Autorin spekuliert. Dabei scheint eine Sache gewiss: Mord durch Gift. Aber wer ist der Mörder?
Ausgerechnet der Chefredakteur einer angesehenen Zeitung und Liebhaber der Toten gerät ins Visier von Ermittlern und Kollegen. Ihm kann jetzt nur noch eine helfen: Margot Thaler – freie Journalistin und besonders hartnäckige Hobbydetektivin. 

Begleitet Margot Thaler bei ihrem ersten Fall und tauscht euch mit mir über ihre spannende Ermittlungsarbeit aus. Ich bin sehr neugierig, wie euch mein Kriminalroman gefällt und freue mich auf eine angeregte Diskussion mit euch.

Bevor es aber richtig los geht, möchte ich noch eins von euch wissen:

Wenn ein guter Freund / eine gute Freundin um Hilfe bittet, sagt kaum jemand nein. Manchmal kann uns ein Freundschaftsdienst allerdings auch an unsere Grenzen bringen. Habt ihr auch schon mal solche Erfahrungen gemacht?

Ich wünsche euch jetzt schon mal eine spannende Lektüre!

Eure Helga Beyersdörfer

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