Helga Beyersdörfer Die Frau im blauen Kostüm

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Inhaltsangabe zu „Die Frau im blauen Kostüm“ von Helga Beyersdörfer

Aufopferungsvoll umsorgt Haushälterin Doris Klee den kranken und herrischen Henning Borsig – allerdings nicht nur aus purer Menschenliebe: Den Löwenanteil seines Vermögens hat er ihr versprochen, wenn sie bei ihm ausharrt. Doch hinter ihrem Rücken ändert Borsig seine Pläne. Als Doris dahinterkommt, packt sie glühender Zorn. Niemand soll bekommen, was ihr zusteht! Sie wird es sich nehmen. Systematisch, penibel und gnadenlos geht sie ans Werk. Dabei bemerkt sie zunächst nicht, dass sie einen Gegenspieler hat: intelligent, entschlossen – und selbstverständlich weiblich …

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  • ruhig, feinsinnig und absolut gelungen

    Die Frau im blauen Kostüm

    Bookeroo

    16. December 2015 um 14:53

    Wer einen Polizei lastigen Krimi mit Verfolgungsjagd erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht werden. Aber wer es gerne ruhig und entspannt angeht und mehr wert auf Ausarbeitung und Sprachstil, sowie Charakterdarstellung legt, ist bei dem Buch genau richtig. Sehr einfühlsam und mit toller Sprache sowie vielen Verbildlichungen erschafft die Autorin eine feingesponnene Geschichte, die das wahre Leben schon oft erzählt hat. Doris Klee hat ihr Leben lang alles für die Familie Borsig gegeben. Als ihr nun hinterrücks das versprochene Haus für all ihre Mühe doch nicht zugedacht wird, bringt das eine Lawine ins rollen.  Sie beschließt einen fürchterlichen Plan in die Tat umzusetzen, um sich das zu nehmen was ihr zu steht. Wir können mit erleben wie bei einer unscheinbare ältere Dame durch Enttäuschung und Wut alle Antennen durchbrennen. Und so entwickelt alles ein Eigenleben und läuft aus dem Ruder. Ihre kleinen Tagebucheinträge geben den gewissen Reiz und der Wahnsinn wird zum greifen nahe. Es ist schön das die Autorin die aufgebauten Handlungsstränge am Ende hin zusammen führt ohne offene Fragen zu hinterlassen, obwohl es einen leichten Geschmack von ” ich muss fertig werden ” hinterlässt Fazit Ein guter Krimi nach dem Motto ” in der Ruhe liegt die Kraft” welcher mit bildgewaltiger Sprache überzeugt und fesselt

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  • Rezension zu "Die Frau im blauen Kostüm" von Helga Beyersdörfer

    Die Frau im blauen Kostüm

    Armillee

    02. November 2009 um 20:16

    Mein 2. Beyersdörfer war nicht so berauschend. Das lag an der Wahl des Mörders. Diese Person war mir zu huschig und nicht direkt überzeugend. Auch hier, wie beim 1. Buch 'Die Sammlerin' sind am Anfang alle Personen unausstehlich und nicht symphatisch, was sich im Laufe der Geschichte aber ändert. Die Geschichte spielt zum größten Teil in Weimar und man erfährt einiges über die Kultur vor Ort und viel über Goethe. Die Personen: Henning Borsig - eigensinnig, egozentrisch, unehrlich, krank. Will plötzlich seinen verlorenen Sohn sehen und ködert mit Geld und Immobilie. Thorsten Borsig - unsymphatisch, aufbrausend, unehrlich. Will zum Schein auf den Vorschlag eingehen, es aber dem Vater heimzahlen, der ihn - als er sieben Jahre alt war - verlassen hat. Doris Klees - steht neben sich, penibel, unehrlich, klein. Will sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und greift zu ungewöhnlichen Mitteln. Julia Stromberg - Studentin, unausgeglichen, überarbeitet, launisch, hübsch. Sie gerät eher durch Zufall, dann aus Neugierde in gefährliche Situationen. Peter Heyse - erfolglos, dürr, bleich, hektisch. Er versucht mit seiner Castingfirma dem Bankrott entgegen zu wirken. Heike Horst - tot. Sie war die letzte Geliebte von Henning und übte viel Eigensinn und Kontrolle aus. Maria Dormann - alt, schrullig, schlau. Sie lebt als letzte Mieterin in dem (fast abbruchreifen) Haus, welches eigentlich Doris versprochen war und nun Thorsten offeriert wurde.

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