Helga Beyersdörfer Die Sammlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Sammlerin“ von Helga Beyersdörfer

Ihr Leben lang ist Annika Clement nicht richtig zum Zug gekommen. Ihr Gerd, Gott hab ihn selig!, hat ihr stets klar gemacht, wo ihr Platz ist. Doch damit ist jetzt Schluss! Für Silvester hat sich Annika einiges vorgenommen: Um etliche Kilo leichter, im eleganten Abendkleid, von allen bewundert, wird sie in der zweiten Reihe des Burghoftheaters sitzen, an der Seite des von ihr schon so lange bewunderten Schauspielers Nemec. Und für diesen Traum ist sie bereit, weit zu gehen, sehr, sehr weit ... Der verehrte Nemec ziert sich? Der Kulturdezernent will das Theater schließen? Alles nur unbedeutende Hindernisse, die es auszuräumen gilt – ohne viel Federlesens, falsches Mitleid oder schwächliches Zögern. Eine Frau mit einer Vision hält niemand auf ...

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  • Rezension zu "Die Sammlerin" von Helga Beyersdörfer

    Die Sammlerin
    R-E-R

    R-E-R

    27. July 2010 um 20:19

    Wie eine kleine Mahlzeit für Zwischendurch. So locker und unbeschwert kann man den Krimi “Die Sammlerin” von Helga Beyersdörfer genießen. Ein Genuss ohne Reue. Annika hat es satt. Überall wird die übergewichtige Witwe mittleren Alters belächelt, ignoriert oder herumgeschubst. Damit ist jetzt Schluss. Energisch nimmt sie ihr Leben wieder selbst in die Hand. Zwei wichtige Ziele setzt sie sich zu Beginn des Jahres. Bis zur Silvesterpremiere in ihrem Stammtheater will sie von über 100kg auf Kleidergröße 40 herunter. Und ihr geliebtes Burghoftheater wird sie auch retten. Hat doch der Frankfurter Kulturdezernent beschlossen die Subventionen zu streichen, was einer Schließung gleichkäme. Das muss verhindert werden. Aber dazu müssen Köpfe rollen. Oder vielleicht doch nicht? Annika ist schließlich eine passionierte Pilzsammlerin! Mühelos liest man sich durch diesen beschwingten Krimi. Die Figuren sind flott angelegt. Allen voran Annika, die zu Beginn als plattfüßiges Schwergewicht durch ihr Leben trampelt und am Ende als burschikose, durchtrainierte Mittfünfzigerin ihren Willen durchsetzt. Daneben gibt es den cholerischen, aber genialen schauspielernden Intendanten Helmut Hessler. Die stets patente, aber intrigante Sekretärin Sabine Pock. Den korrupten Kulturdezernenten, seinen Assistenten mit dunkler Vergangenheit, diverse bunte Kulturschaffende, einige Leichen und jede Menge Frankfurter Lokalkolorit. Obwohl der Krimi sprachlich sehr einfach gehalten ist, hat er ein durchaus ansprechendes Niveau. Die Dialoge sind realistisch, die Charaktere zwar etwas klischeebehaftet aber trotzdem glaubwürdig. Alles in allem ein gelungenes Exemplar seiner Gattung. Ein schöner Pilz zum Sammeln.

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  • Rezension zu "Die Sammlerin" von Helga Beyersdörfer

    Die Sammlerin
    Maya89

    Maya89

    11. June 2010 um 16:10

    frauen, mord, geheimnis, intrige. mehr leider nicht:/

  • Rezension zu "Die Sammlerin" von Helga Beyersdörfer

    Die Sammlerin
    Armillee

    Armillee

    31. October 2009 um 19:40

    Mein erstes Buch von Frau Beyersdörfer. Und es ist mehr darüber zu sagen, als Diät und Verhinderung,. Annika Clement war mir am Anfang nicht gerade symphatisch, zumal sie mit dem Foto im Bilderrahmen ihres verstorbenen Mannes nicht gerade nett Konversationen pflegte ;o) Sie liebt das Burghoftheater und hat sich in den Kopf gesetzt, es vor der Schliessung zu retten. Dazu ist ihr jedes (?) Mittel recht. Ausserdem hatte ich sie schwer in Verdacht, ein böses Verbrechen begangen zu haben. Mit der Zeit bewunderte ich ihre Talente und wie sie sich selbst motivierte. Besonders als sie erkannte, wer der Mann, in den sie heimlich verliebt war, wirklich ist. Herrlich, wie sie ihn platt macht. Da war Sabine Pock, die 'Beauftragte der Öffentlichkeitsarbeit' des Theaters (oder eher Mädchen für alles) schon eher mein Geschmack. Als ein unpassendes Trauerbouquet im Theater abgegeben wird, beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei lernt sie in der Gärtnerei den Jugendlichen Olaf kennen, den sie unter ihre Fittiche nimmt. Ausserdem trifft sie durch Zufall nach 25 Jahren auf den Vater ihres Sohnes. Eine unschöne Begegnung. Und dann geschieht ein Mord. Wer kommt als Täter in Frage? Ihr Chef, der Intendant Helmut Hessler ist cholerisch und herrisch. Und er nutzt das Theater nur für seine Zwecke aus und behandelt die Menschen wie Sklaven. Ob das gut geht? Und dann passiert ein zweiter Mord. Ein Zufall? Und ist das der letzte Mord? Und wird das Burghoftheater am Sylvester geschlossen? Und wird der oder die Mörder gefasst? Ich fand das Buch gut gelungen. Der Schluss ist Klasse und läßt den Leser/in als Mittstreiter gut schlafen..;o) Auf zum nächsten Beyersdörfer Buch..--->

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  • Rezension zu "Die Sammlerin" von Helga Beyersdörfer

    Die Sammlerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. May 2007 um 17:14

    Bevor ich das Buch gelesen habe, sagte man mir, dass die Protagonistin etwas von Arsen und Spitzenhäubchen hat.
    Ja, eine von den Tanten die auch noch abnehmen will. Das ist die eine Geschichte und die andere, - ist für mich auch nicht aufregender. Eine Dame will mit verschiedenen Hilfsmittel und Intrigen das Theater retten.
    Fakt: Ich wurde unterhalten.