Helga Beyersdörfer Irrlichter

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Inhaltsangabe zu „Irrlichter“ von Helga Beyersdörfer

Worpswede im kühlen Juni. Ex-Großstädter Alexander Laroche zieht in eine neue Luxus-Anlage am Rande des idyllischen Künstlerdorfes. Doch kaum angekommen, erkennt er, dass er der einzige Bewohner ist. Nachts sieht er Lichter, die nicht brennen dürften. Hört eine Stimme, die er nicht hören will. Und stößt auf eine Leiche am Baum, die dort nicht hängen sollte …

So langweilig und schlecht, dass ich es weglegen musste.

— MissRichardParker
MissRichardParker

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  • Spannung hielt sich in Grenzen

    Irrlichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2016 um 18:29

    Das Buch hat mich weder überrascht noch enttäuscht, allerdings waren meine Erwartungen auch nicht allzu hoch. Ich mag es nicht, wenn Gespräche (auch wenn dies hier nicht immer der Fall war) in einem Dialekt geführt werden. Die Spannung hielt sich leider in Grenzen.

  • Soooo langweilig

    Irrlichter
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    08. January 2014 um 12:55

    Ich weis nicht was ich bei diesem Buch genau erwartet habe, aber dass es so unglaublich langweilig ist hätte ich nicht gedacht. Ich habe mehrere Anläufe genommen und mir gesagt, dass es bestimmt besser wird wenn ich mich erst durch den Anfang gekämpft habe. Dem war leider nicht so. Ich musste es weg legen weil es nicht mehr zum aushalten war. Ich kann es absolut nicht empfehlen.

  • Worpswede-Krimi

    Irrlichter
    Cosifan

    Cosifan

    02. October 2013 um 15:39

    Schade. Worpswede hätte bessere Krimis verdient. Die Geschichte ohne ermittelnden Kommissar, statt dessen mit einem zufällig nach Worpswede verschlagenen Gymnasiallehrer, der seine Beamtenlaufbahn aufgegeben hat, ist an den Haaren herbei gezogen, wild und eigentlich unerträglich. Der Krimi ist leider nicht zu empfehlen.

  • Rezension zu "Irrlichter" von Helga Beyersdörfer

    Irrlichter
    Gert

    Gert

    12. January 2012 um 13:44

    Der Plot ist recht simpel und wirkt ziemlich konstruiert. Irgendwie muss man ja über 250 Seiten zu füllen. Es tauchen eine Reihe Personen auf, alle relativ exaltiert und mehr oder unglaubwürdig. Aber mit "Lifestyle ". Recht gut allerdings die Beschreibung der ach so hoch gelobten Worpsweder Szene um 1900 und der Lebensgeschichte H. Vogelers. Das rückt so ein wenig das Bild der Malerszene, die meistens doch sehr romantisiert und verklärt dargestellt wird, zurecht. Der Schreibstil der Autorin ist meiner Meinung nach nicht schlecht aber vielfach atmosphärisch überladen. Soll wohl eine Moorstimmung erzeugen, tut es aber bei mir nicht. Worpswede wird darin quasi strassenweise beschrieben, aber das ist nun mal notwendig bei Regionalkrimis.

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  • Rezension zu "Irrlichter" von Helga Beyersdörfer

    Irrlichter
    Ailis

    Ailis

    07. November 2011 um 10:34

    Es gibt Bücher, die kann man lesen, muss man aber nicht. Sie hinterlassen keinen tieferen Eindruck, sie sind einfach seichte Ablenkung für einen Nachmittag. Danach legt man sie weg und erinnert sich fortan nicht mehr an die Lektüre, obwohl man sich für wenige Stunden gut unterhalten fühlte. Solch ein Buch ist Helga Beyersdörfers zweiter Worpswede-Krimi auch: das war nett, aber ich denke nicht, dass es ein Wiedersehen geben wird. "Irrlichter" stellt den ehemaligen Lehrer Alexander Laroche in den Mittelpunkt, der seine Stelle als verbeamtete Lehrkraft an einem Gymnasium in Frankfurt am Main aufgegeben hat, um die nächsten zwei Monate im beschaulichen Örtchen Worpswede zu verbringen, wo er sich darüber klar werden will, was er mit seinem Leben anstellen möchte. Dazu hat er ein kleines Chalet in einer neu erbauten Luxus-Anlage gemietet, die, wie er bei seiner Anreise gleich feststellen muss, total ausgestorben ist. Außer ihm ist kein Gast da, obwohl die Saison bereits begonnen hat. Erst möchte niemand mit der Sprache rausrücken, doch dann erfährt Alexander, dass die Firma, die diese Anlage bauen wollte, Insolvenz angemeldet hat und einer der beiden Chefs sich zu allem Überfluss auch noch an einem Baum auf dem Gelände erhangen hat. Da Alexander nicht abergläubisch ist und auch nichts von dem Gerede über Flüche hält, welches der Dorfklatsch hervorbringt, beschließt er trotz allem zu bleiben. Doch dann kommen ihm die Geschehnisse in Worpswede näher, als er je gedacht hätte... Die Kriminalgeschichte, die Helga Beyersdörfer hier erzählt, ist recht simpel gestrickt und wirkt sehr beschaulich. Von einer atmosphärischen Stimmung, die der Klappentext verspricht, ist nichts zu spüren und auch das Moor sorgt nicht für kribbelige oder geheimnisvolle Spannung - was besonders schade ist, denn der Text auf dem Buchrücken hatte mich darauf hoffen lassen. Im Grunde hätte dieser Roman überall spielen können, von einem besonderen norddeutschen Flair ist zumindest für mich nichts zu spüren. Sprachlich ist der Roman nicht anspruchsvoll, soll heißen: der Stil passt zum Kleid des einfachen Unterhaltungsromans - nicht schlecht, aber auch nicht herausstechend. Wer auf einfache Geschichten steht und viel mehr von einem Kriminalroman auch nicht erwartet, der ist hiermit sicher gut beraten. Ich hätte mir allerdings mehr gewünscht!

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