Helga Dudman Chaplins Katze, Clintons Kater und viele andere verkannte Miezen

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Inhaltsangabe zu „Chaplins Katze, Clintons Kater und viele andere verkannte Miezen“ von Helga Dudman

Rainer Maria Rilke halfen sie beim Dichten, Charlotte Bronte beim Schreiben und Bill Clinton beim Regieren: die Katzen. E.T.A. Hoffmann hat Kater Murr als Erzähler gewählt, um über das Leben zu räsonnieren, Schrödinger hat sich einer recht bedauernswerten Katze bedient, um das Wesen der Quantenphysik zu erläutern. Es gibt kaum eine Berühmtheit, die nicht vom positiven Einfluss ihrer samtpfötigen Gefährten schwärmt. Vor allem die Schriftstellerinnen und Schriftsteller sind durch die Anwesenheit eines oder mehrerer schnurrender Fellbündel zu geistigen Höhenflügen inspiriert worden. Oder waren es vielleicht die Katzen selbst, die die Nähe schöpferischer Menschen gesucht haben? Helga Dudman versucht das Geheimnis der Katzen zu ergründen, indem sie die Biografien der Prominenten aus Kunst, Politik und Wissenschaft - und ihrer Katzen - charmant und unterhaltsam nacherzählt.

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