Helga Esselborn-Krumbiegel Von der Idee zum Text

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Inhaltsangabe zu „Von der Idee zum Text“ von Helga Esselborn-Krumbiegel

Das Schreiben von Referaten, Hausarbeiten und Diplomarbeiten ist für viele Studierende eine quälende Erfahrung, besonders unter dem Zeitdruck in den neuen BA-Studiengängen:
o Wie bearbeite ich unübersichtliche Mengen Material in kürzester Zeit?
o Wie finde ich rasch die passende Gliederung und eine zündende Idee für meinen Text?
o Was tun, wenn mich das weiße Blatt, der leere Computermonitor so einschüchtern, dass die Gedanken nicht frei fließen wollen?
Helga Esselborn-Krumbiegel kennt all diese Probleme aus langjähriger Erfahrung in Schreibseminaren mit Studierenden. Ihr Buch führt schnell und sicher zum erfolgreichen wissenschaftlichen Text und liefert für jedes Schreibproblem passende Antworten.

Tolle Tipps, aber ein bisschen zu beispiellastig.

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  • Frustfrei wissenschaftliche Arbeiten schreiben

    Von der Idee zum Text

    Buchgespenst

    27. September 2015 um 12:51

    Wenn man eine wissenschaftliche Arbeit schreiben will, steht man vor vielen Fragen. Im besten Fall ertrinkt man in einem Meer aus Rechercheergebnissen. Im schlimmsten Fall kaut man an seinem Bleistift und weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Helga Esselborn-Krumbiegel packt den Stier bei den Hörnern. Sie macht mit einfachen Methoden vertraut, um eine wissenschaftliche Arbeit ohne Frust und Zeitdruck  zu bewältigen. Sie zeigt, wie  Rechercheergebnisse eingegrenzt werden können, wie man einen Anfang findet und sich schließlich mit Zeitfressern und beängstigend leeren Papieren auseinandersetzt. Das Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit kann Spaß machen. Kompakt zusammengefasst präsentiert Helga Esselborn-Krumbiegel praktische Tipps und Tricks. Gerade Studienanfänger werden hier fündig. Für diejenigen, die sich mit dem Thema schon etwas auskennen, bietet das Buch allerdings nicht viel Neues. Gängige Methoden wie einer realistischen Zeitaufstellung, Pausen und Belohnungssystemen, werden hier noch mal ausführlich beschrieben. Außerdem ist das Buch randvoll mit Beispielen und praktischen Übungen. Das mag für diejenige sinnvoll sein, die sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen, aber mir ist es zu viel gewesen. Eine grafische Absetzung der abstrakten Tipps habe ich vermisst. So war ich stets am Suchen, was die Handlungsanweisung und was das Beispiel ist. Fazit: Die vielen Beispiele haben mich etwas verwirrt und an Methoden habe ich nicht viel Neues gelernt. Für jeden Studienanfänger ist das Buch aber durchaus sinnvoll. Es gibt erste Anhaltspunkte wie eine wissenschaftliche Arbeit angegangen werden kann und wie der Zeitdruck zu bewältigen ist. Wie für alle Lehrbücher gilt auch hier: umsetzen muss der Leser schon selbst.

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  • Rezension zu "Von der Idee zum Text" von Helga Esselborn-Krumbiegel

    Von der Idee zum Text

    Ovidia

    Es ist doch jedes Semester das Selbe, die Hausarbeiten stehen vor der Tür. Als Endprodukt eines Seminars sorgen diese 12-15 bzw. 20-25 Seiten dafür, dass man den begehrten Schein erhält. Außerdem hat man ja stest ein weiteres Ziel vor Augen: Die Examensarbeit. Bis jetzt war ich immer mehr oder minder unstrukturiert bei der Sache. Die Literatur habe ich mir im Laufe des Semesters zusammengesucht, kopiert, gelesen. Das Thema stand meist schon fest und dank eines Referats gibt es auch schon ein Handout mit den wichtigsten Punkten. Wenn es dann aber an das Schreiben geht, wird es irgendwie komsich. Dann überlege ich ewig was ich wie schreiben will. Auf dem Fahrrad, beim Einkaufen, auf dem Spielplatz, wo auch immer. Mit Glück behält man die Ideen, leider gehen aber auch einige verloren. Steht dann die Gliederung, muss die Literatur nochmal komplett gesichtet werden. Der größte Albtraum ist, wenn ich weiß, das ich eine wichtige Information irgendwo gelesen habe, aber nicht mehr, in welchem Buch oder Aufsatz, geschweige denn auf welcher Seite. Das frisst ordentlich Zeit, denn für die Fußnoten braucht man die genaue Seitenzahl. Voretztes Semester habe ich dann ein Buch aus der altbekannten blau-roten UTB Taschenbuchreihe gekauft. „Von der Idee zum Text, eine Anleitung zuVon der Idee zum Textm wissenschaftlichen Schreiben“ heißt es. Es gibt datalierte Tips und Strategien um eine Seminararbeit erfolgreich und nervenschonend über die Bühne zu bringen. Von „Lust und Frust beim wissenschaftlichen Schreiben“ geht es in 9 Kapiteln von der „Arbeits- und Zeitplanung“, über „Von der Idee zur Fragestellung“ und dem „Weg durch den Forschungsdschungel“ zu „Strukturen finden“, der „Rohfassung“, das „Leserbezogen schreiben“ und am Ende zum „Überarbeiten“ und den wichtigen „Tipps und Tricks bei Schreibblockaden“. Ich liebe dieses Buch, es hat mir wirklich geholfen! Wer also auch mit seinen Hausarbeiten hadert oder wer vor seiner ersten Hausarbeit steht, dem sei dieses Buch herzlichst anempfohlen, es lohnt sich!

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  • Rezension zu "Von der Idee zum Text" von Helga Esselborn-Krumbiegel

    Von der Idee zum Text

    v0lker

    27. March 2007 um 21:12

    Nach langer Suche nach einem Buch, das Hilfe beim Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten liefert, bin ich auf die "Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben" gestoßen. Im Gegensatz zu anderem Ratgebern aus diesem Bereich hält sich die Autorin NICHT mit unspannenden Themen (Wie bediene ich Internetsuchmaschinen?, Wie gestaltet man Literaturverzeichnisse?) auf, sondern beschäftigt sich mit dem Prozess des Schreibens. Dazu gehören u.a. auch folgende Punkte: Hilfestellung bei der Entwicklung einer konkreten Fragestellung, Strukturierung und leserbezoges Schreiben. Für mich war das Buch eine große Hilfe. Kompliment an die Autorin.

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