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Glaesener

vor 1 Monat

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Liebe Bücherfreunde und -freundinnen, 


ich habe das schöne Amrum besucht und war beeindruckt von der Ruhe und Weite. Wenn die Ruhe lang genug dauert, kommt aber natürlich auch die Unruhe. Was könnte auf der Insel Dramatisches geschehen sein? Als ich in den Inselbuchhandlung Quedens - die einem alten Amrumer gehört, dessen Familie auf der Insel eine große Rolle spielte - weitere Lektüre über Glück und Katastrophen gefunden habe, kamen die Ideen für das Inselhospital. Was macht man, wenn es einem zu eng wird? Wenn einem die ganze Gesellschaft zu eng wird? So ist Frida entstanden, die junge Frau, die zwischen ihren Studienplänen und der Liebe zur Familie zerrissen wird.

Ich freue mich auf die Leserunde
Helga Glaesener

Autor: Helga Glaesener
Buch: Das Seehospital

Langeweile

vor 1 Monat

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Von diesem Buch habe ich schon so viel Gutes gehört. Da finde ich es umso toller, dass es hier eine Leserunde dazu geben wird. Voller Hoffnung hüpfe ich als Erste in den Lostopf für ein Printexemplar. Ich liebe die Nordsee und kenne auch schon einige Inseln, Amrum gehört noch nicht dazu. Vielleicht lerne ich es per Buch schon einmal kennen.
Zur Frage:
Obwohl ich mit meinem Leben, wie es zur Zeit ist,zufrieden bin, gibt es sicherlich Dinge, die man verändern könnte. Eine Entscheidung, die man am Ende des Lebens bereuen würde ist sicherlich, einen bestehenden Streit mit einem Freund oder einem Angehörigen nicht beigelegt zu haben.

anne_fox

vor 1 Monat

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Da ich Amrum kenne und die Insel sehr mag bin gespannt auf den Roman und bewerbe mich für ein Print-Exemplar

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Hermione27

vor 2 Tagen

Rezensionen

Ich habe meine Rezension hier eingestellt:

https://www.lovelybooks.de/autor/Helga-Glaesener/Das-Seehospital-1553178937-w/rezension/1996904622/

Sie ist auch bei Amazon, Was liest du und bei der Lesejury zu finden.

Vielen Dank, dass ich bei dieser schönen Runde dabei sein durfte! Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen.

Katzenmicha

vor 2 Tagen

Rezensionen
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Heute nun habe ich meine Rezension gemacht,es kann sein das es bei einigen noch freigeschaltet werden muß.Ich habe sie hier bei LOVELYBOOKS gemacht ,auf meinen Blog http://michaelaweber58.wordpress.com und
bei Lesejury unter Katzenmicha
bei Weldbild unter Michaela W.
bei bücher.de unter Michaela aus Weimar Lahn
bei Thalia unter Kundin aus Weimar
bei Hugendubel unter Katzenmicha
bei Bücher Pustet unter Katzenmicha
bei was liest du? unter Katzenmicha
bei eBook.de unter Katzenmicha
Nochmal vielen Dank das ich das Buch lesen durfte,s hat viel Freude gemacht zu lesen.
LG Michaela

Glaesener

vor 19 Stunden

1. Leseabschnitt S.5 - 75

Pixibuch, Herminone und Katzenmicha, auch euch danke fürs Mitmachen. War spannend für mich, eure Beiträge zu lesen!

Furbaby_Mom

vor 6 Stunden

1. Leseabschnitt S.5 - 75
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Endlich komme ich zum Schreiben, ich war seit Tagen schon komplett hibbelig darauf, hier eindlich meine Begeisterung kundtun zu können😍!! Wo soll ich beginnen...? Was für ein gelungener Einstieg!! Bravo, Bravo!! Schon die Leseprobe hatte mich damals total überzeugt - der angenehme Schreibstil, der einen sofort fesselt und natürlich die mega-interessante Einleitung in die Handlung. Was habe ich meinem Mann inzwischen schon vorgeschwärmt, wie sehr der Roman mich komplett aus meinem gegenwärtigen Alltag abtauchen lässt und wie groß meine Sehnsucht nach Meer und Strand dank des Werkes mittlerweile sind!❤️
Frida ist jemand, mit dem ich gerne befreundet wäre - sie hat das Herz am rechten Fleck und ich kann ihre Gedankengänge, ihre Emotionen so gut nachvollziehen! Sie erkennt ganz genau, was um sie herum passiert, lässt sich weder einschüchtern noch einlullen. "Das ist das Wichtigste: Immer Haltung bewahren!, hatte sie ihnen in ihrer Kindheit eingetrichtert. Nur dass die Haltung nicht half, wenn das Innere hohl war." Köstlich! Und so auf den Punkt!
Hut ab dafür, dass sie sich ihren Traum (Ärztin zu werden) nicht ausreden hat lassen und weiterhin hart dafür arbeitet. Ich hätte es ihr gegönnt, dem Großvater am Ende des Studiums stolz gegenübertreten zu können. Beinahe wundert es mich, wie sie unter ihrer gefühlskalten Mutter und in dieser erdrückenden Villa zu einer solch mutigen und selbstbestimmten Frau heranwachsen hat können. An der Uni hat sie es als Frau keineswegs einfach; zu tief sitzt in dieser - bis dahin - Männerdomäne die Ansicht, Frauen wären schlichtweg zu dumm/unfähig und hysterisch für einen Arztberuf.
Auch Lou ist als Figur wundervoll ausgearbeitet und in ihren Gedanken und Taten sehr authentisch. "Merkwürdig, wie selten sie bisher an ihre Großmutter gedacht hatte. Sie war einmal so jung wie sie selbst gewesen." Dieser Gedanke ist mir in der Vergangenheit auch des Öfteren durch den Kopf gegangen, wenn ich mir Bilder vom meinen Großeltern angeschaut habe. (- Erst recht, als ich von meiner Omi das ausgefüllte 'Oma, erzähl mal'-Buch zurückerhalten hatte, in das sie Fotos geklebt und Notizen hineingeschrieben hatte über ihre Jugend.) Ich freue mich für sie, dass sie mit Matz nun einen aufrichtigen Freund auf ihrer Seite hat, dem etwas an ihr liegt und der sie in dieser Zeit der Trauer um den Großvater, der Ungewissheit und anstehenden Herausforderungen tatkräftig unterstützen wird.
Das Gespräch zwischen Frida und ihrer Mutter in Kapitel 4, speziell die Seiten 57-58, fand ich sehr wichtig. Mir zumindest hat es geholfen, Rosa (die bis dahin mit ihrem nicht-mütterlichen Verhalten alles andere als Pluspunkte gesammelt hatte) nicht gleich von Anfang an in eine Schublade zu stecken, à la 'herzlose Mutter', sondern auch eine andere Seite an ihr zu entdecken, eine eher menschliche - die sie ansonsten wohl geschickt verbirgt/unterdrückt. Und es zeigt auch sehr schön ihren persönlichen Hintergrund auf; warum sie so verbissen an 'alten Konventionen' festhält - sie war so erzogen worden und hatte zwischenzeitlich alles verloren...und nun krallt sie sich mit aller Macht (der Verzweiflung) an diesem Lebensstandard fest. Abgesehen davon ist die Aussicht einer finanziellen Pleite wohl immer und für jeden Menschen beängstigend.
Gott sei Dank hat Frida die Kinder aus dem Seehospital noch vor ihrer Abreise abfangen und zurückbringen können...auch wenn die Zustände im Hospital desaströs sind. Ist es ein Wunder, nach dem Krieg? Überall wurde gehungert, einfach nur schrecklich. Das kann und mag man sich heute - zumindest in unserem Teil der Welt - gar nicht vorstellen. Auch wenn Fridas Intention richtig war (das Hospital so lange wie möglich weiterzuführen), verstehe ich auch ihre Eltern ein klein wenig, dass man es finanziell ohnehin schon schwer genug haben wird zukünftig - erst recht, wenn der Verwandte aus Südamerika sich tatsächlich melden wird. Da denkt man als Eltern natürlich zunächst an das Wohl der eigenen Kinder, das ist irgendwie menschlich. Hinzu kommt, dass Rosa und ihr neuer Gatte ohnehin wenig Bezug zum Seehospital hatten; die treibende Kraft dahinter war immer der Großvater gewesen. Selbstverständlich wäre der Idealausgang der Erhalt des Seehospitals.

Furbaby_Mom

vor 6 Stunden

1. Leseabschnitt S.5 - 75
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Ganz vergessen: der gute Dr. Kröppke - den hatte ich noch gar nicht erwähnt. Einerseits toll, dass er in Frida mehr zu sehen scheint als 'nur' eine tolle Frau, nämlich auch eine kompetente Unterstützung für seine Afrika-Mission. Dass sie - die mit ihm noch keinerlei nennenswerte private Beziehung führt (das war ja damals ganz anders mit dem Kennenlernen als heute!) --> "Andererseits: Sie kannten einander doch gar nicht." - allerdings nun nicht nur die Beerdiung eines Familienmitglieds verpassen, sondern der Malawi-Mission zuliebe gleich mal spontan ihr (hart erkämpftes) Studium aufgeben soll, erscheint mir schon sehr starkes Wunschdenken des Herrn😅. Wäre natürlich praktisch für ihn - er hätte fachkräftige Unterstützung dabei, käme Frida idealerweise während des Afrika-Aufenthalts menschlich näher und wenn sie dann heimkehren, wäre es mit ihrem Studium ohnehin vorbei - na, dann könnte sie ja gleich seine Frau werden... Das hat er sich so gedacht! Was war ich erleichtert, dass Frida in dieser Situation die Nerven behalten hat! So eine Hauruck-Aktion für lebensverändernde "Weichenstellungen"...nein, nein, sicher nicht! Wenn es schon immer ihr persönlicher Traum gewesen wäre, eines Tages in Afrika zu forschen, hätte ich mit eventuell noch einreden lassen, dass sie zumindest noch mehr in Versuchung gewesen wäre, zuzusagen. Aber so - die Beerdigung des Großvaters zu verpassen...das geht einfach nicht.

Furbaby_Mom

vor 6 Stunden

2. Leseabschnitt S.76-159
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Neling schreibt:
Gleich zu Beginn muss ich mal meinem Ärger über den Bruder Luft machen. Das ist ja wirklich ein widerwärtiger Knabe, der andere gern leiden sieht. Das war ja schon so mit den Kröten und seinem Großvater, das zeigte, dass dem Jungen nichts heilig ist. Aber wie er dann den Fuchs extra verletzte und dann auf die Kinder zielte. Und auch das mit der Ratte war die Höhe! Dass er die Gäste aufscheuchen und seiner Mutter einen Streich spielen wollte, verstand ich ja grade noch(weil die Lüge wegen Louise wirklich schrecklich war) , obwohl ich es schon abartig fand aber dass er der Ratte dann noch den Schwanz anzündete, damit sie besser flitzt.... was für ein Sadist!!!. Wie soll das nur werden, wenn er älter wird...

Ja!!! Das unterschreibe ich zu 100%! Ich hab mich erst einmal gehörig erschrocken! WIDERLICH🤬! Ich habe mich fürchterlich aufgeregt über diesen kleinen - bitte entschuldigt den Ausdruck - Kackvogel!! Abgesehen davon, dass ich Tiere liebe und mich jedes Mal der blanke Hass packt, wenn ich von Tierquälerei höre/lese, sind mir Menschen, die so grausam und schlichtweg unmenschlich sind, nicht nur suspekt, sondern regelrecht unheimlich.😳 Bei den meisten Mördern - ohne Witz, das ist total oft der Fall - fängt es mit Tierquälerei an. Sorry, wenn ich das so pauschal abtue, aber da läuft einfach ganz gehörig was schief im Kopf. Kindliche Neugier hin oder her - wenn man keine Empathie für ein anderes Lebewesen empfinden kann, hat die Person bei mir verloren. Unwiderruflich. Völlig gleich, ob der Mensch i anderen Situationen was total Nettes macht oder sehr verständnisvoll reagiert oder was weiß ich. Ein Sadist, der Freude am Leid Anderer hat, ist für mich das absolut Letzte.

Furbaby_Mom

vor 6 Stunden

2. Leseabschnitt S.76-159
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Dandy schreibt:
Wie verschieden doch Geschwister sind. Emily macht sich in erster Linie Gedanken um ihre Gesundheit, während Frida selbstlos hilft. Über den Bruder möchte ich kein Wort verlieren- er ist mir sowas von unsympathisch..

Das hast Du sehr diplomatisch ausgedrückt.😅 Ich mich habe hinsichtlich Christian weniger zurückhalten können.
Naja, mit Emily wäre ich nicht sooo streng - sie ist noch deutlich jünger als Frida; dass sie noch einen anderen Blick aufs Leben hat, kann ich eigentlich nachvollziehen. Auf Kinder wirken Krankheiten ja immer eher bedrohlich.

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