Helga Glaesener Der Stein des Luzifer

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Inhaltsangabe zu „Der Stein des Luzifer“ von Helga Glaesener

Mack, ehemals Herr von Thannhausen und Sänger am Hof des deutschen Königs, ist auf dem Weg nach Cividale. Sein Ziel: ein magischer Stein, den er dort vor Jahren versteckte und den er vernichten will, da er unheilvolle Kräfte zu besitzen scheint. Mack sieht sich in Intrigen gefangen, die ihn erst in die Keller der Inquisitoren und dann an einen geheimnisvollen Ort führen, an dem die bestrickende Lilith sich ihm als Helferin anbietet. Aber wie ehrlich meint sie es? Und sind die seltsamen Träume, die Mack gefangen nehmen und zugleich trösten und verstören, Zauberei? Oder womöglich ein Beweis, dass die Inquisitoren Recht haben und der Sänger mit der silbernen Stimme in Wahrheit doch zu jenen verächtlichen Wesen der anderen Welt gehört?

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  • Rezension zu "Der Stein des Luzifer" von Helga Glaesener

    Der Stein des Luzifer
    ribanna

    ribanna

    28. December 2011 um 16:48

    Dies ist der zweite Band der Thannhäuser-Trilogie. Mack wurde vom Königshof verstoßen und macht sich auf nach Italien. Zusammen mit König Heinrich hatte er dort einen wertvollen Stein aus der Davidskrone gestohlen und im Polster eines Stuhls versteckt. Er will den Stein finden und im Meer versenken, um so Unheil abzuwenden. Nell, die Frau die er liebt, hat er der Obhut seines Freundes Gunther anvertraut. Mack reist mit einer Truppe von Gauklern, um unerkannt zu bleiben. Doch seine Verfolger kann er nicht abschütteln. Auch Nell hat sich an seine Fersen geheftet. Sie reist mit Gunther, der in geheimer Mission des Königs unterwegs ist. Nell wiederum wird von Arnulf, dem ihr aufgezwungenen Ehemann und Todfeind, verfolgt. Das Buch ist von vorne bis hinten eine große Verfolgungsjagd und eine Ansammlung von Grausamkeiten. Mack wird geschnappt, gefoltert, geschlagen, gedemütigt. Dann gelingt ihm die Flucht, bis er erneut niedergeschlagen, eingesperrt, gefoltert wird. Nein, dieses Buch hat mir nicht gut gefallen.

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