Helga Glaesener Der falsche Schwur

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Inhaltsangabe zu „Der falsche Schwur“ von Helga Glaesener

Noch immer ist Mack, der Sänger mit der silbernen Stimme, im Besitz des unheilvollen Steins, der an ihm wie Pech zu kleben scheint und den alle begehren. In der Hütte, in der er sich mit seiner Geliebten Nell und ihrem Kind versteckt hält, wird er bald aufgespürt - die gefahrvolle Flucht vor der haßerfüllten Lilith und der Inquisition beginnt von neuem. Verzweifelt macht sich Mack auf nach Rom, um sein Schicksal in die Hände des Papstes zu legen.

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  • Rezension zu "Der falsche Schwur" von Helga Glaesener

    Der falsche Schwur
    ribanna

    ribanna

    20. June 2012 um 20:21

    Der dritte und letzte Teil der Thannhäuser-Trilogie ist der schwächste. War der erste Band noch ein etwas ungewöhnlicher historischer Roman mit vielen Facetten, fiel der zweite Teil dagegen deutlich ab. In diesem dritten Teil ist von historischen Begebenheiten nur noch wenig zu spüren. Dafür kommt umso mehr Folter, Grausamkeit und Menschenverachtung zum Zuge. Ich konnte mir ein intensiveres Lesen kaum antun und habe nur noch quergelesen. Immerhin gibt es so etwas wie ein Happy End.

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