Helga Glaesener Der schwarze Skarabäus

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze Skarabäus“ von Helga Glaesener

Machthunger und Heldenmut – erleben Sie den Fantasyroman „Der schwarze Skarabäus“ von Helga Glaesener jetzt als eBook bei dotbooks. Um das Überleben seiner Volkes zu sichern, muss Albenprinz Gelwyn ein großes Opfer bringen: Für die nächsten zehn Jahre wird er als Sklave in der Menschenburg Mahoonagh dienen. Doch dort wird er in die dunklen Machenschaften von Lord Sraggs und dem Hexer DaDerga verwickelt. Diese versuchen, eine uralte Magie heraufzubeschwören, um so die Macht über das ganze Land an sich zu reißen. Gelwyn versucht verzweifelt, die finsteren Pläne zu vereiteln. Damit ihm das gelingt, benötigt er die Hilfe eines Freundes – doch dieser ist ein Mensch, den er eigentlich hassen müsste … Jetzt als eBook kaufen und genießen: ‚Der schwarze Skarabäus‘ von Helga Glaesener. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag. (Quelle:'E-Buch Text/24.10.2014')

Ich glaube, ich gehöre nicht zur Zielgruppe dieses Buches. Konnte mich nicht packen.

— Wayland

Eine guter Fanatsy-Roman mit vielen interessanten Wendungen

— Icedragon

Alben, Menschen und Magie wunderbar erzählt

— anke3006

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  • Gute Fantasy für Zwischendurch

    Der schwarze Skarabäus

    Primrose24

    Der junge Albenprinz Gelwyn wird als Geisel an den Hof der Menschen gegeben. Laut eines alten Gesetzes, welches nach der Niederlage der Alben auferlegt wurde, wird verlangt, dass ein königliches Mitglied der Alben für einige Jahre an  den Hof der Menschen ausgeliefert wird. Schon zu Beginn der Reise, die er antreten muss, muss Gelwyn erkennen, dass einige Menschen ihm nicht wohlgesonnen sind. Lord Sraggs, der seine Eskorte nach Mahoonagh, der Stadt der Menschen, anführt, nutzt von Beginn an jede Möglichkeit dem Albenprinzen das Leben schwer zu machen. Was hat es mit dem Mal des Skarabäus auf sich das Gelwyn an seinem Handgelenk trägt? Gelwyn wird in einen Kampf um Macht und Magie verwickelt in den er niemals hineingeraten wollte. Die Geschichte liest sich sehr flüssig. Der Schreibstil ist gut verständlich und die Beschreibung der Charaktere und Handlungsorte sehr bildlich. Die Geschichte wird vollständig aus der Perspektive von Gelwyn vermittelt, sodass sein Charakter auch am stärksten ausgearbeitet wurde. Ich finde es interessant, dass man miterlebt wie Gelwyn nach und nach seine eigene Magie entdeckt und immer weiter entwickelt. Schade ist leider, dass er bei der Entwicklung seiner Fähigkeiten auf sich allein gestellt ist und gleichwohl ihm große Macht nachgesagt wird, er diese im Verlauf des Buches ohne einen Lehrer oder fachkundigen Magiebenutzer gar nicht so deutlich weiterentwickeln kann. Die Menschen in der Geschichte werden größtenteils, als eine sehr grausames Volk dargestellt. Die einzige etwas sympathischere Figur ist dabei Morton, der auf Gelwyn aufpassen soll. Er ist mit seinem Witz und Charme auch meine Lieblingsfigur in dem Buch gewesen. Das Ende weist leider ein paar Schwächen auf. Vor allem vor dem großen Showdown am Ende, könnte meiner Meinung nach etwas mehr Handlung nicht schaden. Vor allem auch deshalb, weil am Ende ein paar Handlungsstränge, die im Vorfeld begonnen wurden, gar nicht aufgenommen werden. Dazu zählt z.B. der Verbleib des Rebellen Gisbert, der gefangen genommen wurde. Der Ausgang der Handlung ist dann doch etwas überraschend und es ist eigentlich schade, dass es keinen zweiten Teil geben wird, das Ende doch immer noch etwas offen bleibt. Alles in allem ein schönes Fantasybuch, dass sich auch gut für Zwischendurch eignet und einige spannende und auch etwas gruselige Ereignisse verspricht, gewürzt mit einem Schuss Magie.

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    • 14

    Marysol14

    10. April 2015 um 18:17
  • Leserunde zu "Der schwarze Skarabäus: Roman" von Helga Glaesener

    Der schwarze Skarabäus

    Glaesener

    Liebe Freunde der Fantasy, ich möchte in dieser Runde gern mein Buch „Der schwarze Skarabäus“ vorstellen. Worum geht es? Ein junger Albenprinz, der als Geisel an den Hof der Menschen muss, ein Bewacher, der ihm zunächst wie die Pest erscheint, und dann eine unerwartete Gefahr: Der unheimliche Lord Sraggs will sich Zutritt zu einer längst vergessenen Magie der Alben verschaffen … Wer hat Lust mitzulesen? Mehr Infos findet ihr unter: http://www.dotbooks.de/e-book/281886/der-schwarze-skarabaeus Ich freue mich über eure Bewerbungen bis zum 31.01.2015. Dotbooks stellt 20 eBooks zur Verfügung. Eure Helga Glaesener

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    • 230

    Marysol14

    22. March 2015 um 18:51
  • Äußerst grausam!

    Der schwarze Skarabäus

    Marysol14

    03. March 2015 um 20:16

    Gute Grundidee, aber nicht so schön verpackt, da auch die Sprache nicht so vielfältig und beeindruckend war... Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2015/02/der-schwarze-skarabaus.htmlSooo, zu Anfang: Von diesem Buch hatte ich etwas ganz anderes erwartet... eher ägyptisch, der Skarabäus als Schutzsymbol und eine allgemein positive Grundstimmung. Falsch! Aber so was von!!! Grausam, bestürzend, unheimlich und schockierend... aber auch sehr spannend!Allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten, mit den Charakteren warm zu werden, insbesondere mit dem jungen Alben Glenwyn... er blieb einfach naiv und macht kaum Veränderungen durch :/ Und genau diese Charaktereigenschaft prägt das (mir viel zu offene und abrupte) Ende.ACHTUNG, SPOILER!!! Und mein Liebling (Loovis), so ziemlich der einzige, den ich immer mochte, starb früh und irgendwie auch unnötig. Schade...

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  • Der schwarze Skarabäus-eine lesenswerte Geschichte

    Der schwarze Skarabäus

    LadySamira091062

    23. February 2015 um 12:20

    Der Alben-Prinz Gelwyn muss als Faustpfand zu den Menschen und wird dort mit Magie konfrontiert,etwas was  zuhause total verboten war.Dann  merkt er .das auch in ihm eine Magie zum Vorschein kommt .Er  kommt  hinter die dunklen Machenschaften von Lord Sraggs und dem Hexer DaDerga und muss  erkennen das er die Hilfe des verhassten Menschen braucht um den beiden Fieslingen die Stirn zu bieten. Eine Geschichte ,die rasant und  ideenreich  startet und  man möchte manchmal den jugendlichen Helden  schütteln ,damit er  seine manchmal doch recht störrige Haltung auf gibt.Doch insgesamt  gefiel mir die Geschichte  sehr gut ,die einzelnen Figuren sind sehr gradlinig dargestellt und  bleiben sich und ihren Grundsätzen treu.Das Ende ist umwerfend und  unerwartet . Eine unterhaltsame Geschichte ,die zu lesen es sich lohnt

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  • Überzeugende Charaktere, rasant und ideenreich. Einzig der Schluss schwächelt ein wenig...

    Der schwarze Skarabäus

    Leselady

    15. February 2015 um 23:12

    Die Autorin Helga Glaesener kannte und mochte ich bislang ausschließlich vom historischen Genre („Die Hexe und der Leichendieb“). Insofern fand ich es besonders spannend, ob Frau Glaesener auf anderer literarischer Bühne wohl überzeugen und glänzen wird. Der Funke, ob man eine Geschichte mag oder nicht, spürt man meist schon auf den ersten Seiten. So auch hier… der Funke sprang recht schnell auf mich über. Dies liegt vor allem an der Ausdrucksstärke des Schreibstils, an der bilder- und facettenreichen Geschichte selbst und an den gut in Szene gesetzten und meist authentisch handelnden Charakteren. Sehr interessant und erfreulich anders ist, dass in diesem Buch einmal nicht die Menschen die ausschließlich Guten sind, die die vielgerühmte Weisheit mit Löffeln gefressen haben…, sondern deren doch recht rohen Wesenszüge, aus Sicht eines jungen Albenprinzen bestehen müssen. Die temporeiche Fantasygeschichte ist spannend, gut durchdacht und umgesetzt worden, die Handlung rasant und ideenreich. Die zum Teil bizarren Charaktere mochte ich sehr gern, auch wenn der eine oder andere sicherlich polarisieren wird. Dass sie weitestgehend ihrem Wesen treu blieben und sich dem roten Faden der Geschichte anpassten, gefiel mir ausnehmend gut! Für einige wenige Momente und Erzählstränge hätte sich die Autorin noch ein wenig mehr Zeit nehmen können, insbesondere für das Ende der Geschichte. Was man nicht vergessen sollte, ist das jugendliche Alter des Hauptprotagonisten Gelwyn! Mit seinen gerade mal 15 Jahren und angesichts der haarsträubenden Ereignisse, in die er ungewollt gestoßen wird, möge man dem friedliebenden Heißsporn (in seinem Fall kein Widerspruch!) den einen oder anderen Trotz nachsehen. Trotz geringfügig aufgetretener Fragezeichen, habe ich mich in Helga Glaeseners Geschichte wohl gefühlt. Die Abenteuer Gelwyns in der Gegensätzlichkeit der Alben- und Menschenwelt und die dunklen Machenschaften des Hexers Daderga bescherten mir spannende Lesestunden, die ich gern weiterempfehlen werde.

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  • Eine Geschichte voller Magie

    Der schwarze Skarabäus

    Darkmoon81

    15. February 2015 um 09:53

    Im Buch "Der schwarze Skarabäus" geht es um Gelwyn, den Albenprinz, der aufgrund eines alten Vertrages zwischen seinem Volk und dem der Menschen für 10 Jahre als Geisel zu dem König der Menschen, König Ezzon gebracht wird. Im Laufe der Geschichte trifft Gelwyn auf wenige Freunde und viele Feinde, die ihm böses wollen, ihn manipulieren wollen, zu ihrer Marionette machen. Er wehrt sich gegen alles und jeden und lernt sich selbst und die Geschichte seines Volkes immer ein Stück mehr kennen. Gelwyn entdeckt die Magie, die in ihm steckt, er erfährt die Magie, die nicht nur gut ist. Er kämpft, muss Verluste einstecken und hat am Ende einen wahren Freund gefunden. Er wächst an den Ereignissen und doch merkt man, dass er immer noch das Kind ist, das aufgrund seiner Geburt in einen Kampf geraten ist, der nicht sein Kampf ist und den er ungerecht findet. Ebenso wie die Entscheidungen, die ja über seinen Kopf hinweg getroffen wurden und werden. Für mich kam das Ende jedoch etwas plötzlich, es blieb die ein oder andere Frage offen und ich hätte mir gewünscht, dass noch ein paar Seiten kommen. Trotz allem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bildlich, was bei einer Fantasygeschichte natürlich sehr wichtig ist.

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  • Nette Fantasy für Zwischendurch !

    Der schwarze Skarabäus

    DieBooknerin

    14. February 2015 um 11:23

    Die Geschichte dreht sich um Gelwyn, einen 15-jährigen Albenprinz aus Ardfynnan, der auserwählt wurde, als Geisel 10 Jahre bei den Menschen im weitentfernten Mahoonagh zu leben. Dadurch erfüllt er die Klausel eines Friedenvertrages, der zwischen den beiden Völkern vor vielen Jahren geschlossen wurde. Gelwyn kann sich nur schwer mit dem aggressiven und streitsüchtigen Gebahren der Menschen anfreunden, umso schlimmer, dass ausgerechnet sein Aufpasser für die nächsten 10 Jahre der stolze und königstreue Morton von Blexhill sein soll. Während er sich mit seinem Aufpasser jedoch langsam anfreunden kann, muss er sich vor den steten Bedrängungen des unheimlichen Hexers DaDerga und seinen Schergen verteidigen. DaDerga möchte die magischen Kräfte des Albenprinzen nutzen, um seine finsteren Pläne zu verfolgen. Dadurch gerät nicht nur Gelwyns Leben, sondern auch der Frieden zwischen Ardfynnan und den Menschen in größte Gefahr… Die Protagonisten der Geschichte sind vielfältig und klar dargestellt. So ist der 15-Jährige Gelwyn sehr sturköpfig, was ihn zu Entscheidungen führt, die der Leser nicht immer nachvollziehen kann, die jedoch vollkommen seinem Charakter entsprechen. Auch Morton schafft es nicht seinen stolz zu überwinden und stößt damit dem ein oder anderen, trotz seines eigentlich sympathischen Charakters ,vor den Kopf. Dadurch sind die Charaktere nicht durchgehend sympathisch, sondern wecken auch ein wenig Missgunst, was das Bild des „absoluten Helden“ trübt, und mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Story birgt viel Potenzial was jedoch leider nicht genutzt wurde. Die genaueren Hintergründe der Geschichte bleiben dem Leser oft verborgen und die Nebenstränge bringen zwar die Geschichte in Fahrt, jedoch fehlen auch hier oft tiefere Einblicke, um sich mit den Personen und der Handlung zu identifizieren. Natürlich muss sich nicht jeder Autor in genauster Detail-Treue verlieren, aber aus meiner Sicht, hätte hier die Geschichte teilweise sehr viel interessanter gestaltet werden können. Das beste Beispiel ist das Ende, was viel zu abrupt und unpassend kommt. Fazit: Die Ideen von Helga Glaesener sind fantasievoll und bieten die Möglichkeit eine rießige Fantasywelt zu schaffen, in der man sich verlieren kann. Leider konnte mich dieses Buch trotzdem nicht vollkommen überzeugen, da die Ideen nicht richtig ausgeschöpft wurden.

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  • Alben und Menschen in Zwitracht...

    Der schwarze Skarabäus

    Wayland

    13. February 2015 um 10:01

    Klappentext: Machthunger und Heldenmut – erleben Sie den Fantasyroman „Der schwarze Skarabäus“ von Helga Glaesener jetzt als eBook bei dotbooks. Um das Überleben seiner Volkes zu sichern, muss Albenprinz Gelwyn ein großes Opfer bringen: Für die nächsten zehn Jahre wird er als Sklave in der Menschenburg Mahoonagh dienen. Doch dort wird er in die dunklen Machenschaften von Lord Sraggs und dem Hexer DaDerga verwickelt. Diese versuchen, eine uralte Magie heraufzubeschwören, um so die Macht über das ganze Land an sich zu reißen. Gelwyn versucht verzweifelt, die finsteren Pläne zu vereiteln. Damit ihm das gelingt, benötigt er die Hilfe eines Freundes – doch dieser ist ein Mensch, den er eigentlich hassen müsste … Meinung: Das Buch hat sehr viele interessante Ansätze, die oft aber nur angeschnitten werden. Viele interessante Charaktere, die aber teilweise nur eingeführt werden und dann einfach verschwinden oder sterben. Das fand ich sehr schade, da ich den Protagonisten nicht stark genug fand, um das ganze Buch zu tragen. Der 15 jährige ist recht weinerlich und kein typischer Held und eine typische Heldenreise, wie man sie kennt, durchlebt er auch nicht wirklich. Das Ende kam dann recht schnell und hat mich etwas überrumpelt.insgesamt kann ich leider nicht sagen, dass mich das Buch gepackt hat. Ich fand die Idee des Buches und auch hin und wieder die Handlung und die Charaktere recht interessant. Aber es wurde nichts so tief behandelt,dass ich eine BIndung Aufbauen konnte. Ein treuer Begleiter, ein mystisches Wesen, hätte dem ganzen vielleicht ein bisschen Pepp verliehen. Das Buch wurde vor 15? Jahren verlegt und da die Autorin die Rechte zurückbekommen hat, wurde es bei dotbooks neu aufgelegt. Aber leider wurde nur ein neues Cover gestaltet, dass sehr zeitgemäß und anziehend ist. Der Inhalt wurde aber nicht erneut lektoriert oder korrigiert, denn noch immer findet sich in Buch die alte Deutsche Rechtschreibung. Das finde ich eigentlich auch recht ärgerlich. fazit: Ich glaube das Buch kann leider nicht als All age durchgehen und eventuell gehöre ich einfach nicht zur Zielgruppe. Ein 12 Jähriger hätte vielleicht anders geurteilt, obwohl Kinder heute auch schon viel weiter sind und ganz andere Ewartugen an eine Geschichte haben.

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  • Der schwarze Skarabäus

    Der schwarze Skarabäus

    starone

    12. February 2015 um 12:25

    Zum Inhalt:  Nach einem hart geführtem  Krieg zwischen Alben und Menschen, bei dem die Alben die Unterlegenen waren. Wurde um den Frieden in Folge zu sicher ausgemacht, dass immer ein Sohn des jeweiligen Albenkönigs für 10 Jahre zu den Menschen muss.  Dieses Schicksal muss jetzt auch Gelwyn, der 15 Jährige Sohn des deszeitigen Köngs Aldwin antreten. Was ihm sehr missfällt. Der Menschenkönig Ezzon möchte am liebsten das Gelwyn für die nächsten 10 Jahre in seinem Land ein Schattendasein führt. Denn nicht alle sind mit der Politik des Königs einer Meinung. Und es kommt zu Mord und Totschlag im Land. Auch gibt es einen Obelisken vom dem mögliches Unheil ausgehen kann. Lord Sraggs, einer der Berater des Königs ist Gelwyn auch nicht wohl gesonnen und steht mit dem unheimlichen DaDerga im Bunde.  Beide wollen an die Macht, die möglicherweise im Obelisken streckt. Denn es handelt sich um Albenmagie und Gelwyn könnte der Schlüssel dazu sein.  Ihn zur Seite gestellt wird Morton, ein junger Mann der zur Zeit in Ungnade gefallen ist, denn sein Bruder gehört zu den Aufständlern im Königreich der Menschen.  Und so beginnt einen Ringen um Macht und Einfluss.  Meine Meinung:  Eine schöne, fantasievolle Geschichte, die wirklich Potential hat.  Leider bin ich persönlich mit der Schilderung und des Verhaltens des Gelwyn nicht warm geworden. Seine dauerte ablehnende Art und Weise mit dem Menschen und seinem, vorbestimmten Schicksal um zugehen. Fand ich persönlich, nervig, kindisch und nur an sich selber denkend.  Interessant die Sache mit dem Obelisken und den Albengorm, die beide gut und stimmig beschrieben wurden und wirklich für Spannung und Aktion gesorgt haben.  Das Ende war so eine Art, Friede/Freude/Eierkuchensache und ging mir auch etwas zu schnell von statten. Von manchen Figuren hätte ich zu dem gerne mehr erfahren. 

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  • solider Fantasyroman im Jugendbereich

    Der schwarze Skarabäus

    katze-kitty

    11. February 2015 um 14:03

    Gelwyn, der fünfzehnjährige Albenprinz soll für 10 Jahre als Geisel zu den Menschen nach Mahoonagh um den Frieden zu sichern. Dort trifft er allerdings auf Lord Sraggs, der ihm feindlich gesindt ist. Und der Hexer DaDerga will auch etwas von Gelwyn. Schafft Gelwyn trotz aller Magie, die dunklen Mächte im Zaun zu halten? Und auf welcher Seite steht eigentlich Morton, sein Wächter ? Der schwarze Skarabäus von Helga Glaesener ist ein Roman aus dem Jugend/Fantasybereich, der Spaß gemacht hat zu lesen. Gelwyn ist ein typisch 15jähriger. Etwas ungestüm, manchmal etwas unüberlegt, aber auch zweifelnd und vor allem mutig! Denn er muss einige Gefahren überstehen. Etwas Hilfe bekommt er von Morton, der mir auch sehr sympathisch war. Leider fand ich, das die freundschaftliche Beziehung der Beiden zu oberflächlich beschrieben war.Man hätte da noch mehr ausbauen können. Der Schluß des Buches kommt etwas abrupt daher und ist meiner Meinung nach auch zu kurz und man hätte auch eine andere Lösung finden können. Trotz diesen kleinen Kritikpunkten fand ich das Buch spannend und unterhaltend. Der Schreibstil ist gut zu lesen, trotz der Fantasynamen in denen viele agh, dynn, lah, ....usw. in den Wörtern vorkommen. Fazit: Der Roman hat mich zwar nicht vom Hocker gerissen, aber er ist ein solider Fantasyroman im Jugendbereich, der mir Spaß gemacht hat zu lesen !

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  • Albenmagie in der Menschenwelt

    Der schwarze Skarabäus

    Icedragon

    10. February 2015 um 09:55

    Ein Fantasyroman in der Menschenwelt und mit Albenmagie, die sich einige als Machtmittel aneignen wollen. Inhalt und meine Meinung:  Wie im Klappentext beschrieben steht der Albenprinz Gelwyn im Mittelpunkt. Er wird als Pfand für 10 Jahre in die Menschenwelt geschickt, um den Frieden zu sichern. Doch friedlich geht es nun wirklich nicht zu, denn Lord Sraggs hat es auf ihn abgesehen. Zusammen mit seinem Custos Morton (der die gesamte Zeit über bei ihm sein muss) versucht sich Gelwyn bei den Menschen zurecht zu finden, nur ist das nicht so einfach, da er eigentlich nichts allein darf. König Ezzon ist ihm gegenüber kühl und Morton anfangs nicht allzu freundlich. Lord Sraggs gelingt es Gelwyn nach Oolagh zu seinem Herrn DaDerga zu bringen. Dort soll Gelwyn als Träger des Skarabäussymbols einen alten Obelisken öffnen, in dem er den Skarabäus-Stein entfernt. Doch Gelwyn entscheidet sich anders und schließt den Stein wieder - doch etwas ist entkommen und verfolgt ihn. Auf seiner Reise begegnen ihm Freunde und Feinde und letztendlich gelingt es ihm mit Hilfe die uralte Alebnmagie zu besiegen. Die Geschichte finde ich selber sehr interessant, auch wenn es Ansätze und Figuren gibt, die kurz eine große Rolle spielen und danach nie wieder erwähnt werden. So hätte mich noch interessiert, wie es mit Mortons Bruder weiter geht und mit dem Aufstand gegen König Ezzon. Auch Gelwyn selbst als Prinz geboren und erst 15 Jahre alt, wird teilweise sehr weinerlich dargestellt, was vielleicht daran liegen mag, dass die Alben in Frieden leben und sich eher zurückgezogen haben und er außerdem fremd unter den Menschen ist. Ansonsten ist die Geschichte selbst gut gestaltet und spannend und Ruhe gibt es eigentlich kaum. Der große Show Down ist auch nicht von schlechten Eltern und das ende erst mal gäntlich unerwartet. Fazit:Der schwarze Skarabäus ist ein schöner Fantasy-Roman, der einige unerwartet Wendungen beinhaltet und dem Hauptakeur keine Ruhe gönnt. Die Handlung der Personen ist manchmal etwas nervig, aber im Grunde behalten sie die Charaktereigenschaften bei und wandeln sich nicht plötzlich, was wieder sehr sympathisch ist. Bei einigen muss man auch ein wenig graben, um die wahren Intentionen zu erkennen. Alles in allem aber eine schöne Geschichte und wer Fantasy mag, der kann das Buch wirklich gut lesen.

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  • Gelwyn zwischen Magie und Macht

    Der schwarze Skarabäus

    anke3006

    07. February 2015 um 16:23

    Der Alben-Prinz Gelwyn muss als Unterpfand zu den Menschen. Er ist gerade 15 Jahre alt und weiß gar nicht wie ihm geschieht. Als er dann auch noch mit Magie konfrontiert wird ist er erst einmal völlig fassungslos. Magie wurde seinem Volk verboten. Schnell lernt Gelwyn, das er eine Macht in sich trägt, die nicht so einfach zu beherrschen ist. Helga Glaeseners Fantasy-Roman hat alles was dieses Genre ausmacht. Ihr Erzähltalent hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Gerne habe ich Gelwyn bei seinen Abenteuer begleitet. Keine Buch das man schnell aus der Hand legt, man muss weiterlesen. Ich freue mich auf mehr von Helga Glaesener.

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  • Rezension zu "Der schwarze Skarabäus" von Helga Glaesener

    Der schwarze Skarabäus

    Elwe

    18. January 2010 um 08:40

    Der schwarze Skarabäus ist ein richtig tolles Fantasymärchen - voller Spannung und Magie, temporeich, mit einem klassischen Aufbau und dennoch einigen Überraschungen und schließlich einem befriedigenden Ende, das alle offenen Fäden zusammenführt. Der jugendliche Held Gelwyn ist ein äusserst sympathischer Protagonist, mit dem man gerne mitfiebert, mit dem man leidet und Glück und Leid durchlebt und der an seinen Erlebnissen wächst, so dass man am Ende mit einem guten Gefühl die Buchdeckel zuschlagen kann. Helga Glaesener schreibt einen wunderbar leichten und flüssigen Erzählstil, der die Seiten beim Lesen nur so dahinfliegen läßt, niemals langweilt und das Leseerlebnis äußerst kurzweilig gestaltet. Ich habe das Buch in Rekordzeit durchgeschmökert und mich außerordentlich gut unterhalten gefühlt. Genau das Richtige, wenn man mal ein bisschen Entspannung von Epen aus der Feder von Tad Williams oder George R. R. Martin sucht - der gleiche märchenhafte Zauber, aber nicht ganz so viel epische Wucht. Der schwarze Skarabäus ist ein in sich abgeschlossener Roman. . Wer nach der Lektüre Geschmack an Glaeseners Fantasy gefunden hat, kann dann gleich mit Der Kreis von Mael Dun weiterschmökern, ein ebenso schöner und spannender Fantasyroman der gleichen Autorin.

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