Helga Glaesener Die Rechenkünstlerin

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Inhaltsangabe zu „Die Rechenkünstlerin“ von Helga Glaesener

- (Quelle:'Fester Einband/01.01.2000')

Da wird ordentlich tief in den Abgründen gegraben. Zum Ende klären sich fast alle Fragen. Zwei bleiben trotzdem noch offen.

— moorlicht
moorlicht

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  • Guter historischer Krimi

    Die Rechenkünstlerin
    Sabine17

    Sabine17

    Dieser historische Krimi spielt im Jahre 1389 in der Universitätsstadt Heidelberg. Zentrale Figur ist Carlotta Buttweiler, die Tochter des Pedells der Universität. Sie ist intelligent und beschäftigt sich am liebsten mit mathematischen Formeln. Ihre eigentliche Aufgabe besteht jedoch darin, die Scholaren, die im Hause ihres Vaters leben, zu bekochen und die Zimmer und Talare sauber zu halten. Die Geschichte beginnt damit, dass Carlottas Freundin Zölestine sich angeblich umgebracht hat. Als sie mit den beiden Brüdern ihrer Freundin, die als Scholaren in ihrem Haus wohnen, zu der aufgebahrten Leiche reist, kommen ihr Zweifel an dem Selbstmord. Sie beginnt nachzuforschen. Dabei hilft ihr, der aus Tschechien neu eingetroffene Magister für Römisches Recht, Jovan Palac. Und dann geschehen immer wieder ungewöhnliche Dinge und Carlotta und Jovan geraten bei ihren Ermittlungen immer mehr in Gefahr. Rund um die Ermittlungen erfährt man viel über den Ablauf im damaligen Universitätsleben sowie Hexenverfolgung, Judenverfolgung und die Gerichtsbarkeit zu jener Zeit. Helga Glaesener hat einen sehr nüchternen Schreibstil, schafft es aber immer wieder mich mit ihren Geschichten in ihren Bann zu ziehen. Auch dieser historische Krimi ist mal wieder sehr spannend. Mein Fazit: wenn man den Stil mag, sehr empfehlenswert!  

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    Arun

    Arun

    08. July 2014 um 18:14