Helga Glaesener Du süße sanfte Mörderin: Roman

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Inhaltsangabe zu „Du süße sanfte Mörderin: Roman“ von Helga Glaesener

Der Bau einer Brücke treibt die bedeutende Stadt Quedlinburg und ihr vornehmes Domstift in eine wahrhaft mörderische Fehde. Die junge Schreiberin Alena riskiert Kopf und Kragen - und die Liebe -, um zu verhindern, daß ihr Leben und das der Domfrauen zerstört wird.

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Wildfutter

kurzweilig und unterhaltsam

StephanieP

Gray

Obwohl es sich hierbei um einen Kriminalroman handelt, ist dieses Buch doch überraschend lustig.

Leseratte18

Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

Durchweg spannend!

Kathleen1974

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  • Du süße, sanfte Mörderin

    Du süße sanfte Mörderin: Roman
    Ikopiko

    Ikopiko

    24. April 2015 um 13:18

    Auf dem Cover des Taschenbuchs ist ein Auszug eines Gemäldes abgebildet, das eine junge Frau zeigt. Es scheint sich um ein altes Gemälde zu handeln. Die junge Frau könnte die Protagonistin Alena sein. Ich finde das Cover sehr passend. Der Krimi spielt im Jahre 1222. Alena ist eine junge arme Witwe, die mit ihrer behinderten Tochter in einem Stift untergekommen ist. Sie verwaltet dort die Finanzen und sicher damit den Lebensunterhalt für sich und die Kleine. Dies ist kein einfacher Job, denn immer wieder gibt es Streitereien, weil Abgaben nicht an das Stift abgeführt werden. Alenas Mann wurde vor Jahren ermordet damit der Bau einer von ihm geplanten Brücke nicht ausgeführt wird. Plötzlich taucht jedoch der holländische Baumeister Maarten auf, der genau diese Brücke bauen will. Der hat dies dem Mörder von Alenas Mann versprochen. Alena versucht den Bau mit allen Mitteln zu verhindern. Nicht verhindern kann sie, dass sie sich immer mehr zu Maarten hingezogen fühlt. Maarten werden nicht nur durch Alena Steine in den Weg gelegt. Cesarius, der Vogt des Stifts, genießt fast Narrenfreiheit und wütet, wo es nur geht. Neben diesen Streitereien geschehen beängstigende Dinge in dem Stift. Die Pröpstin stürzt und wird von einem Kerzenleuchter aufgespießt, eine verwirrte Schwester klagt Obszönitäten zwischen Cesarius Soldaten und den Schwestern an und verstirbt dann plötzlich. Es werden Zeichnungen gefunden, die in einem Stift eindeutig nichts zu suchen haben... Mit Begeisterung habe ich mit dem Lesen begonnen. Auch wenn es so eine typische Handlung aus historischen Romanen ist - arme Frau verliebt sich über Umwege in reichen Mann - begann der Roman spannend. Mein häufiges Problem, dass ich anfangs die ganzen Namen nicht zuordnen kann, tauchte bei diesem Buch nicht auf. Man wird nach und nach an die Figuren herangeführt. Trotz der vielen Geschehnisse auf dem Stift, fand ich den Krimi zwischendurch aber immer wieder langweilig. Wer hinter den Morden steckt, war mir nicht klar. Ich hatte die richtige Person mal ins Auge gefasst, aber wieder verworfen. Hierfür gibt es einen Pluspunkt.

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  • Brückenbau im Mittelalter

    Du süße sanfte Mörderin: Roman
    Sabine17

    Sabine17

    Die Geschichte spielt 1222 in Quedlinburg. Die Stadt und das Domstift streiten sich um den Bau einer Brücke. Nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes lebt Alena mit ihrer kleinen, geistig behinderten Tochter als Schreiberin im Stift. Sie versucht im Auftrag der Domfrauen, aber auch aus privatem Interesse, den Brückenbau zu verhindern. Die Städter haben jedoch schon einen flämischen Bauherrn in die Stadt geholt. Dann geschehen im Stift einige merkwürdige Unglücksfälle. Alena versucht herauszufinden, wer dahinter stecken könnte und gerät dabei selber mehrfach in Gefahr. Eine spannende Geschichte voller Intrigen, die einen Einblick in die grausame Zeit des Mittelalters gewährt. Bis kurz vor Schluss ist nicht klar, wer der Bösewicht ist. Aus diesem Grund konnte ich das Buch auch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Für Liebhaber von historischen Krimis sehr zu empfehlen.  

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