Helga Magdalena Thienel 200 Jahre zum Wohl von Kindern und Judendlichen

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Inhaltsangabe zu „200 Jahre zum Wohl von Kindern und Judendlichen“ von Helga Magdalena Thienel

»Johann Daniel Baur, Ritter des Danebrog-Ordens und Bürgermeister in Altona, verstorben am 15. Oktober 1832, und seine Ehefrau Henriette stifteten 1816 ihren Grundbesitz und die Einkünfte des Vermögens testamentarisch für die moralische und physisch bessere Erziehung der bedürftigen Jugend, insbesondere zur Errichtung und Unterstützung von Kleinkinder-Schulen, Kinder- und Jugendheimen.« So heißt es im Findbuch des umfangreichen Aktenbestandes der Stiftung. Die Autorin ist im Auftrag der Stiftung auf Spurensuche gegangen. Sie spannt den Bogen von den christlich-humanistischen Beweggründen des Stifterehepaares über die Errichtung der ersten Warteschulen und eines »Rettungshauses für sittlich verwahrloste Knaben« in Altona bis hin zu heute unterstützten Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe. Nicht zuletzt erlaubt das Buch neue Einsichten in ein bisher wenig erforschtes Gebiet Altonaer Sozial- und Stadtgeschichte.

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