Helga Rahn Baum, Stein, Liebe

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Inhaltsangabe zu „Baum, Stein, Liebe“ von Helga Rahn

Die Autorin: Helga Rahn begann während einer schweren Erkrankung zu schreiben. Im Wort entdeckte sie die Möglichkeit, sich mitzuteilen, sie entdeckte die Lyrik. Von 1980 an wurde sie Mitglied in Leipziger Schreibwerkstätten, eine Zeit, die sie als ihre Lehrjahre ansieht. Seit 1998 ist H. Rahn Mitglied in der GZL (Gesellschaft für zeitg. Lyrik). 2000 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband beim Engelsdorfer Verlag, weitere Veröffentlichungen folgten (Gedichte/Kurzprosa). 2001 beginnt die Autorin, mit schreibenden Schülern zu arbeiten. Sie betreute über 10 Jahre eine AG in Leipzig-Möckern. Ab 2002 übernimmt sie ehrenamtliche Tätigkeiten im BV Volkmarsdorf (Seniorencafe/ Literaturkreis). 2006 entsteht die Schönefelder Schreibwerkstatt, deren Leit. H. Rahn bis 2011 inne hat. 2013 gründet sie »WortArt« eine Autorengruppe, um darin Menschen im Leipziger Osten eine Stimme zu geben. Für 2016 ist die Veröffentlichung eines neuen Gedichtbandes s. u. vorgesehen: »Baum Stein Liebe«: Das ZuhauseSein in der Natur hat die Autorin, auf der Insel Rügen aufgewachsen, von Kindheit an begleitet. Das gilt vor allem für die schweren Nachkriegsjahre. Helga Rahn spricht davon, dass sie die früh verstorbene Mutter in Wald und Feld suchte. Ob Blume, ob Schmetterling, die fruchtbare Erde der Insellandschaft selbst sprach zu ihr, war vertrauter als der Umgang mit den Menschen ihrer Umgebung. Sie ist davon überzeugt, dass Baum und Stein lebendige, liebende Wesen verkörpern. Zur Heirat kam es 1958, dann der Umzug in die Großstadt. Kinder wurden geboren, die Ehe nach sechs Jahren geschieden. Helga Rahn begann Leipzig zu lieben. Hier fand sie, was einst ihr Inselleben ausmachte und weit mehr, denn Neues erschloss sich. Auch ihre Kinder und Enkelkinder sind in dieser Stadt zu Hause, darin die Autorin im Wort, mit Herzblut lebt. Ihr Fazit lautet: Wer die Natur liebt, kann verstehen, was die Welt erhellt. Der Baum vermag Halt zu geben, er ist ein Freund. Steine sind Substanz und Wegweiser zugleich. Aus diesem Erlebnis formen sich die Texte des neuen Gedichtbandes: »Licht und Wasser, Erde – wenn auf der besonnten Haut die Elemente duften ...« Ein Verströmen wird hier spürbar, trotz des von Stürmen geprägten Daseins. »Denn ohne die Liebe wäre ich nichts.« Aus dieser Erkenntnis schöpft die Autorin ihre Kraft.

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