Helga Schimmer Mord in Wien

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Inhaltsangabe zu „Mord in Wien“ von Helga Schimmer

Die Wiener Würgerin, die Frau mit dem Fleischwolf, der Rächer von Stein und der Gerichtsmediziner als Mörder: Die spektakulärsten, schauerlichsten und skurrilsten Kriminalgeschichten Wiens hat das wahre Leben geschrieben. Packend und kenntnisreich erzählt Helga Schimmer von Verbrechen, die sich tatsächlich zugetragen haben – vom Haus des Grauens in der Augustinerstraße, in dem die Gräfin Báthory junge Mädchen folterte, bis hin zu aufsehenerregenden Kriminalfällen der Gegenwart. Sie berichtet von genialen Ermittlern, überraschenden Geständnissen, kaltblütigen Mördern und vom fast perfekten Verbrechen – eine Pflichtlektüre für all jene, die schon immer die dunkle Seite Wiens kennenlernen wollten.

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  • Rezension zu "Mord in Wien" von Helga Schimmer

    Mord in Wien

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. April 2012 um 11:17

    Kurzbeschreibung: Die spektakulärsten, schauerlichsten und skurrilsten Kriminalgeschichten Wiens hat das wahre Leben geschrieben. Packend und kenntnisreich erzählt die Autorin von Verbrechen, die sich tatsächlich zugetragen haben - vom Haus des Grauens in der Augustinerstraße, von genialen Ermittlern, überraschenden Geständnissen, kaltblütigen Mördern und vom fast perfekten Verbrechen - eine Pflichtlektüre für all jene, die schon immer die dunkle Seite Wiens kennenlernen wollten. Zur Autorin: Helga Schimmer, geboren 1967, studierte Biologie und Erdwissenschaften an der Universität Wien und lebt als freie Schriftstellerin und Journalistin in Niederösterreich. Ihre Spezialität ist die literarische Aufbereitung wahrer Verbrechen. Rezension: In 17 Geschichten erzählt die Autorin Helga Schimmer von wahren Kriminalfällen, die sich in Wien zugetragen haben. Diese reichen vom späten 16. Jahrhundert bis in die heutige Zeit und werden in 5 Kategorien unterteilt: Schnöder Mammon, Schleichendes Gift, Verfehlte Beziehungen, Verbotene Gelüste und Geistige Verirrungen. In unterhaltsamer Weise und einem knackigen Erzählstil schildert Helga Schimmer die diversen Fälle, die von blutrünstig über skurril reichen. Auch die berühmte Gräfin Báthory, auch als die "Blutgräfin" bekannt, ist darunter, die im späten 16. Jahrhundert ca. 600 Mädchen ermordet haben soll und somit den Rekord unter den Serienmördern hält. Sehr gut gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin, der hier nicht in irgendwelche Klischees abdriftet oder plakativ wirkt, sondern fundiert und genau recherchiert. Die Motive der Taten sowie der Hintergrund der einzelnen Täter/Täterinnen wird ebenso detailliert beleuchtet und auch der weitere Werdegang der Personen nach ihrer Festnahme/Entlarvung wird geschildert. Ich kann "Mord in Wien. Wahre Kriminalfälle" allen interessierten Lesern von Krimis und Thrillern empfehlen, die auch gerne über sich real zugetragene Verbrechen lesen und in das verbrecherische Wien der Vergangenheit und Gegenwart eintauchen möchten. Fazit: In "Mord in Wien. Wahre Kriminalfälle" schildert die Autorin Helga Schimmer in einer unterhaltsamen und profund recherchierten Art und Weise spannende und auch skurrile Verbrechen der Vergangenheit und Neuzeit in Wien. Ich kann das Buch unbedingt an interessierte Leser von Krimis und Thrillern weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Mord in Wien" von Helga Schimmer

    Mord in Wien

    dark_angel

    23. February 2012 um 09:39

    Das wahre Leben schreibt die schönsten Geschichten? In diesem Falle muss man den Spruch ändern in: Das wahre Leben schreibt die schauerlichsten und skurrilsten Geschichten. Denn in "Mord in Wien" geht es um wahre Kriminalfälle, die sich in Wien ereignet haben. Mit großer Sachkenntnis erzählt die Autorin Helga Schimmer von realen Verbrechen, die sich nicht nur in den letzten Jahrzehnten ereignet haben, sondern auch weit in die Vergangenheit reichen. Auch die Geschichte der Gräfin Báthory ist darunter zu finden, die wohl vielen Dracula-Lesern nicht gänzlich unbekannt sein dürfte. Die Autorin hat die geschilderten Verbrechen dabei in fünf Hauptgruppen sortiert: - Schnöder Mammon - Schleichendes Gift - Verfehlte Beziehungen - Verbotene Gefühle - Geistige Verirrungen So kann der Leser sich nach Belieben aussuchen, welcher Art des Verbrechens er sich gerade widmen möchte. Darunter sind nicht nur spektakuläre Morde, sondern auch skurrile Verbrechen zu finden, die nun wirklich nicht alltäglich sind. Und wer sich tiefer einlesen möchte, der darf sich auf den Quellennachweis stürzen, der sich am Ende des Buches befindet. Die Autorin versteht es, wahre Verbrechen literarisch aufzubereiten. In ihrem journalistisch knappen Stil berichtet sie auf unterhaltsame Art über die wahren Verbrechen, ohne voyeuristisch oder klischeehafte zu wirken. Dabei versucht sie auch, die Motive und Hintergründe sowie den Ablauf zu beleuchten.

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