Helge Schneider Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas

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Inhaltsangabe zu „Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas“ von Helge Schneider

Das neue Buch von Helge Schneider »Entschuldigung, haben wir uns nicht irgendwo schon mal gesehen?«Ob er den Frauen mit kleinen Geschenken oder mit geballter sexueller Energie entgegentrat - er war immer ein Mann mit Verve und Eleganz. Dieses ist die schonungslose Lebensbeichte eines Mannes, der seine Untaten immer mit chirurgischer Präzision beging und sich in infamer Weise als Objekt der Begierde inszenierte. Ausgelöst durch sein Faible für schnelle Sportwagen verwirrte er die Damenwelt, brachte betuchte Witwen um ihr gesamtes Erbe, und auch junge Dinger waren vor ihm nie sicher. Bigamie war für ihn zu wenig, er war ein professioneller Septogamist (die Woche hat sieben Tage). Schuldgefühle kannte er nicht. Sein sagenhaftes Einfühlungsvermögen in die innere Welt seiner Opfer machte ihn zu einer herausragenden Koryphäe in der Welt des amourösen Non troppo. Bestechende Zeugnisse seiner Liebeskunst sind die zahlreichen Dankschreiben früherer Opfer, die bis heute seine Geheimbriefkästen überall in der Welt füllen. Rodriguez Faszanatas lebt heute glücklich verheiratet weit entfernt von den Fängen der Justiz in Saõ Paulo und genießt seinen Lebensabend. Aus Geldnot hat er sich entschlossen, sein Leben aufzuschreiben. Rodriguez Faszanatas, geboren 1937 in Madrid. Gelernter Beruf: Bademeister.

Sinnfrei... und zwar so, dass es schon weh tut.

— Yoyomaus
Yoyomaus

Kurzweilig und unterhaltsam. Die Story plätschert so vor sich hin, aber etwas anderes hatte ich auch nicht erwartet. ;)

— BluevanMeer
BluevanMeer

Wie immer sehr erheiternd, der Helge, wenn man seinen Humor mag.

— Contresse
Contresse

Herrlich absurd-grotesker Humor. Helge ist der Beste, beste, popeste!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    23. August 2016 um 12:48

    Zum Inhalt:Das neue Buch von Helge Schneider »Entschuldigung, haben wir uns nicht irgendwo schon mal gesehen?«Ob er den Frauen mit kleinen Geschenken oder mit geballter sexueller Energie entgegentrat - er war immer ein Mann mit Verve und Eleganz. Dieses ist die schonungslose Lebensbeichte eines Mannes, der seine Untaten immer mit chirurgischer Präzision beging und sich in infamer Weise als Objekt der Begierde inszenierte. Ausgelöst durch sein Faible für schnelle Sportwagen verwirrte er die Damenwelt, brachte betuchte Witwen um ihr gesamtes Erbe, und auch junge Dinger waren vor ihm nie sicher. Bigamie war für ihn zu wenig, er war ein professioneller Septogamist (die Woche hat sieben Tage). Schuldgefühle kannte er nicht. Sein sagenhaftes Einfühlungsvermögen in die innere Welt seiner Opfer machte ihn zu einer herausragenden Koryphäe in der Welt des amourösen Non troppo. Bestechende Zeugnisse seiner Liebeskunst sind die zahlreichen Dankschreiben früherer Opfer, die bis heute seine Geheimbriefkästen überall in der Welt füllen. Rodriguez Faszanatas lebt heute glücklich verheiratet weit entfernt von den Fängen der Justiz in Saõ Paulo und genießt seinen Lebensabend. Aus Geldnot hat er sich entschlossen, sein Leben aufzuschreiben. Rodriguez Faszanatas, geboren 1937 in Madrid. Gelernter Beruf: Bademeister.Rodriguez Faszanatas beginnt seine Geschichte in seinen Kinderjahren. Aufgewachsen ohne Vater bei einer Mutter, die auch mal gern zugelangt hat, konnte aus dem armen Würmchen natürlich nicht mehr werden, als ein Hochstapler durch und durch, spezialisiert auf die Heiratsschwindelei. Und das mit solch einem Schmackes, dass er immer wieder mit heiler Haut davon gekommen ist. Faszanatas entführt den Leser schnell in sein Mileu und gibt seine geheimsten Geheimnisse preis, wie man sich die reichen Schachteln richtig angelt. Vom akkuraten erkennen, über gelogene Lebensgeschichten, Lebensstile und Berufe. Er zieht alle Register und das ohne schlechtes Gewissen!Das Buch habe ich rein zufällig entdeckt und dachte mir, dass es sicherlich lustig zu lesen ist, da ich Helge Schneider eigentlich mag. Was mich erwartet hat, war aber schlicht weg die Ernüchterung. Enttäuscht habe ich das Buch weg gelegt und mich gefragt, wie man so einen gequirlten überhaupt schreiben beziehungsweise erfinden kann und warum ein Verlag sich auch noch dazu herab lässt diese sinnfreien Zeilen zu veröffentlichen. Ich muss es so knallhart sagen, aber mir hat das in der Seele weh getan. Drapiert werden die Seiten ab und an mit einer Karrikatur, was für Geschichten von Helge Gang und Gebe ist. Aus denen lässt sich aber auch nicht viel erkennen, da sie in seiner künstlerischen Freiheit mehr hingeschmiert sind, als alles andere. Was vielleicht lustig sein sollte, ist meiner Meinung nach ganz schön in die Hose gegangen. Rodriguez ist eine verkorkste Existenz, ein Taugenichts, einer der betrügt und lügt. Helge versucht dessen Vorgehensweise lustig darzustellen, aber der wirkliche Witz kommt nicht an, stattdessen fliegt eine Szene nach der anderen um die Ohren und die Ausdrucksweise... nun ja, zeitweise vulgär, konnte mich auch nicht so begeistern. Anderen gefällt der Humor vielleicht, mir nicht. Bücher sollte Helge meiner Meinung nach nicht verfassen, da hör ich mir lieber eine seiner Shows an, da hat man mehr davon.

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  • Rezension zu "Die Memoiren des Rodriguez Fazanatas" von Helge Schneider

    Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
    Ronne

    Ronne

    01. March 2010 um 22:01

    Mal wieder ein tolles sinnfreies Buch.
    Für alle Helge Schneider Fans ein muss, mehr kann ich nicht sagen.

  • Rezension zu "Die Memoiren des Rodriguez Fazanatas" von Helge Schneider

    Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
    BeateW

    BeateW

    26. October 2009 um 09:11

    Helge Schneider war mir bisher nur als Unterhaltungskünstler und Musiker bekannt und so war ich gespannt zu erfahren, ob er mich zumindest als Autor überzeugen kann. In seinem neusten Roman schlüpft der 51jährige Künstler in die Rolle eines spanischen Heiratsschwindlers und berichtet als Ich- Erzähler über dessen Leben. Dabei ignoriert Herr Schneider diverse grundlegende literarische Konventionen. Es bleibt dem Leser überlassen, ob er sich über die grammatikalische Unkenntnis die Haare rauft, oder aber wohlwollend annimmt, dass Herr Schneider lediglich die Rolle des der deutschen Sprache nicht allzu mächtigen Spaniers überzeugend darstellen will. Aufgelockert wird die Geschichte durch einige Zeichnungen. Die Malerei ist ein kaum öffentlich gemachter Teil aus Helge Schneiders Repertoire. Meines Erachtens hätte man es durchaus dabei belassen können.

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  • Rezension zu "Die Memoiren des Rodriguez Fazanatas" von Helge Schneider

    Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
    marcoprolo

    marcoprolo

    22. August 2009 um 05:57

    Ein ganz gelungener, Helge typischer, Roman eines Heiratsschwindlers.Besser als man meinen mag.

  • Rezension zu "Die Memoiren des Rodriguez Fazanatas" von Helge Schneider

    Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
    nickido

    nickido

    17. May 2009 um 20:23

    R. Faszanadas ist ein alter Heiratsschwindler, der wohlbeuchte Damen auf das Kreuz legt. Da es sich hierbei um den Humor von Helge Schneider handelt wirkt die Erzählung lustig und grotesk zugleich.

  • Rezension zu "Die Memoiren des Rodriguez Fazanatas" von Helge Schneider

    Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
    MrSlowhand

    MrSlowhand

    10. August 2008 um 14:03

    Sagenhaft unsinniger Klamauk. Äußerst unterhaltsam!