Helge Schneider Guten Tach. Auf Wiedersehen

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Inhaltsangabe zu „Guten Tach. Auf Wiedersehen“ von Helge Schneider

Es ist selten geworden, daß den Kritikern in den großen und kleinen Feuilletons die Worte ausgehen oder durchgehen. Als im letzten Jahr ein Mann namens Helge Schneider auf kleinen und großen Bühnen von Mühlheim a.d. Ruhr auf einem Triumphzug durch Provinz und Metropolen begann, wußte niemand, wie dieses Phänomen beschrieben werden könnte: Kabarett? Jazz? Entertainment? Ein-(Drei-)Mann-Show? Schlagerparodie? Totaler Unsinn, höherer Sinn? (also Surrealismus?) Die Selbstbezeichnung als 'singende Herrentorte' führte da auch nicht weiter. Nur eins war klar: Wer Helge Schneider und seine Hardcoreband (der ewig sechzigjährige, greise Schlagzeuger Peter Thomas und Buddy Casino aus Las Vegas mit Sombrero) zwei Stunden erlebt, lacht zwei Stunden, ein Lachen zwischen Wahnsinn und bösem Stammtisch, schwer zu beschreiben auch dieses Lachen! Damit nun alle Rätsel um diesen Mann gelöst werden, hat er zur Feder gegriffen und - was sonst - seine Autobiographie geschrieben, wenn auch erst den ersten Teil. Er selbst sagt dazu: 'In dem Buch von Helge Schneider steht das ganze Leben von ihm drin, bis jetzt. Der zweite Teil kommt in dreißig, vierzig Jahren.'
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  • Helge spaltet die Nation -- entweder liebt oder hasst man ihn!

    Guten Tach. Auf Wiedersehen
    LarissaMaria

    LarissaMaria

    17. March 2014 um 21:22

    Teil 1 von Helge Schneiders Autobiografie "Guten Tach, auf Wiedersehn" behandelt seine Kindheit und ersten Schritte als Musiker. Gespickt mit viel Ulk und mindestens soviel Blödsinn, ist es eine leichte Lektüre für Tage an denen man vielleicht einen kleinen Ansporn zum Lachen braucht.