Helge Timmerberg Shiva Moon

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Inhaltsangabe zu „Shiva Moon“ von Helge Timmerberg

Der Ganges ist Indiens Schicksalsstrom – heiliger Fluss und Lebenselixier. Helge Timmerberg ist ihm gefolgt, von der Quelle im Himalaya bis zum Delta am Indischen Ozean. Er durchstreift Rishikesh, die Stadt, in der die Beatles pilgerten und wo Autos, Alkohol und Fleisch verboten sind, trifft Sadhus, Bettelmönche, und zwei wahnsinnig schöne Geistheilerinnen. Er besucht das sechstausend Jahre alte Varanasi, die heiligste Stadt der Hindus und die Metropole der Astrologie – Madonna, so heißt es, lässt sich dort regelmäßig die Sterne deuten. Sein Weg führt ihn in die Slums von Kalkutta, das 'Haus der Toten' und das schönste Kaffeehaus der Welt. Mit großer Kraft und feinem Humor erzählt Helge Timmerberg von einer Reise, die seinen Blick auf sich und die Welt verändert hat, von ewiger Pilgerschaft und dem Verlust des Glaubens, von Haschischentzu und der Suche nach Klarheit: es geht um Shiva Moon, den Mond der Zerstörung, und es geht um die Liebesgeschichte zwischen Timmerberg und Indien – dem Land, das er wieder und wieder bereist hat, seit mehr als drei Jahrzehnten. 'Man liest, lacht, träumt.' (Der Spiegel) 'Göttlich wie Ghanesh und Krishna zusammen.' (Die Welt)

Amüsant und informativ, für alle, die schon mal in Indien waren, ein absoluter Klassiker

— Valerie_Springer

Ein großer, reisemüder Träumer. Ein Bericht über den "Zustand" von Helge Timmerberg, zufällig (?) in Indien geschrieben.

— arosa74
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  • Leserkommentare zu Shiva Moon von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    Timmi

    07. September 2012 um 13:09 via eBook 'Shiva Moon'

    Leider kann ich dem Schreibstil von Helge Timmerberg nicht sonderlich viel abgewinnen. ich habe einen amüsanten Reisebericht erwartet, bei dem ich viel von dem Land Indien und seinen Gewohnheiten erwartet habe. Aber seine Reise durch Indien ist wohl eher ein Selbstfindungstrip. Auch hat mich das ständige Thema Drogen ziemlich gestört.

  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    wollsoeckchen88

    Sehr enttäuscht lässt mich dieses Buch zurück. Doch Herr Timmerberg schreib ganz richtig, dass die Ent-Täuschung das Ende der Täuschung sei. Zurück bleibe nur Klarheit. Ich bin mir im Klaren darüber, dass Timmerbergs Reiseberichts-Stil nichts für mich ist. Wenn ich einen Reisebericht über Indien lese, dann erwarte ich einen Reisebericht über Indien. Herr Timmerberg reiste zwar von der Quelle des Ganges bis zu dessen Mündung, doch die Eindrücke über Land und Leute, sowie Dinge, die er auf seinem Trip erlebte, werden recht spärlich eingestreut. Vielmehr scheint dieses Buch als Katharsis des Autors zu dienen. Nur: mir als Leser ist das egal. Ich will etwas über Indien erfahren, nicht über Drogenprobleme und Midlife-Crisis des Herrn Timmerberg. Für andere Leser mag diese Rechnung aufgehen, mir gefällt es nicht. Da bleibe ich lieber bei Bill Bryson, der es vorzüglich versteht, Reisebericht mit privaten Anekdoten angenehm und unaufdringlich zu verbinden, ganz im Gegenteil zum Herrn Timmerberg, der mit diesem Buch für mich das Ziel verfehlt. Zwei Sterne Abzug für den Stil, drei Sterne dafür, was man als Leser dennoch über Indien im Großen und Ganzen erfährt. Empfehlen werde ich das Buch jedoch nicht.

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  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    PrinzessinMurks

    14. March 2010 um 23:00

    Herr Timmerberg begibt sich nach Indien - auf Sinnsuche, Landsuche, Menschensuche. Eine für Indien-Interessierte Menschen sehr schöne Reise, auf die das Buch den Leser da mitnimmt.

  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    Xirxe

    01. November 2009 um 15:33

    Timmerberg, seit mehr als 30 Jahren Indienreisender, will bei dieser Tour den Ganges entlang - von der Quelle bis zur Mündung. Wer nun eine detaillierte Schilderung erwartet, Ratschläge, Empfehlungen für Hotels, Restaurants wird enttäuscht sein. Tatsächlich besucht der Autor nur wenige Orte entlang seiner Route (u. a. die Quelle, Rishikesh, Kalkutta..), den Rest des Weges legt er mit Taxi, Bahn oder Flugzeug zurück. Die Beschreibungen seiner Erlebnisse, der Orte die er aufsucht, der Menschen denen er begegnet wechseln ab mit Gedanken und Reflektionen über sein eigenes Leben - die aber immer im Zusammenhang mit Indien stehen. Beides wird pointiert, manchmal ironisch aber immer unterhaltsam dargestellt. Zum Beispiel die Schwierigkeiten beim Kauf einer Bahnfahrkarte oder das ,Bettlerspießrutenlaufen' - amüsant zu lesen, dennoch: Timmerberg macht sich nicht lustig über dieses Land. Man spürt seine Liebe zu Indien. ACHTUNG! Wer Probleme mit Haschischkonsum bzw. der Beschreibung von demselben hat, sollte darüber informiert sein, dass der Autor häufiger darüber schreibt - und nicht unbedingt negativ :-).

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  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    GeschichtenAgentin

    07. January 2008 um 15:00

    Großartig!

  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    lovelybooks

    05. July 2007 um 14:56

    Für alle Asienfreunde und speziell für alle, die sich für Indien interessieren.

  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    Matze

    17. April 2007 um 08:52

    Timmerberg gehört wirklich zu den Großen der Reisereportagen. Immer mit einem Schuß Sarkasmus und Selbstironie macht ihn zu meinen Lieblingsautoren. Absolut großartig auch wieder Shiva Moon, das sich mit einer Reise von der Quelle bis zum Delta des Ganges glänzen kann. Der Klappentext redet von einer Liebesgeschichte des Autors zum Land, wobei ich es eher als Selbstfindungstrip empfunden habe. Wer sich selbst sucht, kann sich hier finden.

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  • Rezension zu "Shiva Moon" von Helge Timmerberg

    Shiva Moon

    LeGrandGris

    21. January 2007 um 12:48

    Timmerberg kann es besser! Skuriller, wenig stringenter Reisebericht durch Indien, den Ganges hinab. Wer was wirklich gutes von Timmerberg lesen will, der warte bis Februar 2007 auf "Das Haus der sprechendenTiere"!

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