Hella S. Haasse Der schwarze See

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze See“ von Hella S. Haasse

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  • Rezension zu "Der schwarze See" von Hella S. Haasse

    Der schwarze See
    Holden

    Holden

    26. October 2011 um 17:22

    Das Buch spielt in den 30er Jahre in Niederländisch-Indien (dem heutigen Indonesien): Der Icherzähler ist der Sohn eines Geschäftsführers auf einer Teeplantage in der holländischen Kolonie und ist mit Urug befreundet, einem der zahlreichen Kinder des Mansurs (d.h. Aufsehers) auf der Plantage. Die beiden sind die besten Freunde und verbringen ihre ganze Zeit miteinander, was den Eltern des Icherzählers nicht ganz recht ist, weil sie ihren Sohn für etwas besseres Halten, der u.a. durch den Einfluß von Urug noch nicht mal richtig holländisch spreche. Später, als die beiden erwachsen sind, steht Urug dem anderen als Partisanenkämpfer gegenüber...Das Buch ist gut geschrieben, unterhaltsam, und mit einer Länge von nicht einmal 100 Seiten was für zwischendurch.

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